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Undercover-Recherche: ErschĂĽtternde Bilder aus BrĂĽsseler Tierversuchslabor
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Donnerstag, den 01. Dezember 2016 um 15:53 Uhr

Jetzt veröffentlichte, verdeckt gemachte Videoaufnahmen aus der Freien Universität Brüssel zeigen die erschütternde Realität der Tierversuche. Lebenden Mäusen wird mit einem Kugelschreiber das Genick gebrochen oder mit der Schere der Kopf abgeschnitten, neugeborene Ferkel werden geköpft und Mäuse mit geplatzten Tumoren bleiben unbehandelt. Ein Mitarbeiter der belgischen Tierrechtsorganisation GAIA hatte drei Monate lang als Tierpfleger im Tierhaus der Universität gearbeitet und verdeckt gefilmt. Der Verein "Ärzte gegen Tierversuche" sieht in dem dokumentierten Tierleid keinen Einzelfall, sondern prangert das System „Tierversuch“ selbst an.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Dezember 2016 um 16:11 Uhr
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Argentinische Richterin erklärt Schimpansin Cecilia zu einer nicht-menschlichen Person und erwirkt die Freilassung aus dem Zoo
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Sonntag, den 04. Dezember 2016 um 00:00 Uhr

Vor zwei Jahren hat eine argentinische Tierrechtsorganisation eine Klage wegen der in einem Zoo von Mendoza artwidrig gehaltenen Schimpansin Cecilia eingereicht. Nun hat die Richterin entschieden, dass Cecila keine Sache sei, sondern eine nicht-menschliche Person, die sofort aus ihrer Zoohaft zu entlassen sei. Bis Ende Dezember 2016 soll die Unterbringung in einem Menschenaffenrefugium erfolgt sein.
Mehr dazu entnehmen Sie bitte dem Artikel von Colin Goldner auf dem Internetportal des „Humanistischen Pressedienstes“ http://hpd.de/artikel/freiheit-fuer-cecilia-13736.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Dezember 2016 um 11:18 Uhr
 
EU-Kommission g e g e n die Patentierung von Tieren und Pflanzen aus konventioneller ZĂĽchtung
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Freitag, den 02. Dezember 2016 um 00:00 Uhr

Bislang hat das Europäische Patentamt über 100 Patene auf Tiere und Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt. Dies trotz der europäischen Patentgesetze, die Patente auf „Pflanzensorten und Tierarten“ sowie auf die „im Wesentlichen biologische“ Züchtung von Tieren und Pflanzen eindeutig verbieten.
In einer im Dezember 2015 vom EU-Parlament verabschiedeten Entschließung wurde die Kommission zu einer diesbezüglichen Stellungnahme aufgefordert. In der nun vorliegenden Mitteilung der EU-Kommission (hier abrufbar) spricht sich diese gegen die Patentierung von Tieren und Pflanzen aus konventioneller Züchtung aus:
"Die Kommission ist der Ansicht, dass der EU-Gesetzgeber beim Erlass der Richtlinie 98/44/EG die Absicht hatte, Erzeugnisse (Pflanzen/Tiere und Teile von Pflanzen/Tieren) von der Patentierbarkeit auszuschließen, die durch im Wesentlichen biologische Verfahren gewonnen werden."

Siehe auch unter Ă–sterreich gegen Patentierung von konventionell gezĂĽchteten Pflanzen und Tieren

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Dezember 2016 um 11:19 Uhr
 
ECEAE-Meeting in BrĂĽssel
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 21. November 2016 um 21:06 Uhr

ECEAE-Meeting in BrĂĽssel

 

Vom 16. bis 18 November 2016 hat in Brüssel ein Treffen aller Mitglieder, die der europäischen Dachorganisation, der ECEAE (European Coalition to End Animal Experiments / Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen) angehören, stattgefunden. Gastgeberin war die belgische Tierrechtsorganisation GAIA. Dabei wurden die gemeinsam europaweit durchgeführten Kampagnen wie etwa „Rettet die Affen von Mauritius“, „Pfötchenliste“, „Schluss mit Tierversuchen für Haushaltsprodukte“, „Nein zu Air France“, „Stoppt Botox-Tierversuche“ und andere mehr einer Analyse und Bewertung unterzogen. Neue Kampagnen, Projekte und Strategien wurden diskutiert.

Diesmal wurde der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT), der österreichische Partnerverein der ECEAE, durch Mag. Romana Rathmanner (fünfte von rechts) vertreten.

Im Zentrum von BrĂĽssel befindet sich der Zinneke Pis (Fotos unten), eine 1998 aufgestellte Hunde-Bronzeskulptur, die das tierische Pendant zum Manneken Pis (aus dem Jahre 1619) und weiblichen Jeanneke Pis (1985 errichtet) darstellt, und allemal einen Besuch wert ist.

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Dezember 2016 um 16:43 Uhr
 
Der grausame Umgang mit den Affen auf Mauritius
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Rettet die Affen von Mauritius

 

Mach mit

bei der aktuellen Kampagne unseres britischen Partnervereines Cruelty Free International
zur Beendigung des Affenhandels auf Mauritius:


Appellieren auch Sie an den Generalsekretär der European Association of Sugar Traders (ASSUC), eine Organisation in Brüssel, die 60 Zuckerunternehmen in 16 EU-Staaten vertritt, ihren Einfluss geltend zu machen, und uns bei der Regierung von Mauritius im Kampf gegen den Handel und Transport von Affen für die europäische und amerikanischen Versuchstierindustrie zu unterstützen.


Hier geht es zur Unterstützung der aktuellen Kampagne von „Save our Monkeys in Mauritius“

 

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Mach mit: Unterschreibe die Pfötchenliste
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Millionen Tiere leiden jedes Jahr in grausamen Experimenten. Doch Tierversuche sind der falsche Weg. Keiner von uns will, dass unsere Tiere im Labor Qualen erleiden müssen. Und das sollte auch für alle anderen Tiere gelten. Zunehmend werden unter Einsatz modernster Techniken tierversuchsfreie Forschungsverfahren entwickelt. Diese sind oft billiger, schneller und liefern – im Gegensatz zum Tierversuch – effektive und relevante Ergebnisse. Das Leid muss endlich ein Ende haben!

Tiere können Tierversuche selbst nicht stoppen. Sie brauchen unsere Hilfe, sie brauchen deine Hilfe!
Bitte gib dein Pfötchen und unterschreibe die Pfötchenliste.

Mit diesem Link geht es zur Pfötchenliste: http://petpetition.org/

Bitte zuerst die Sprache - z.B. Germany - auswählen. Schauen Sie sich das amüsante Video der (bislang) still protestierenden Haustiere an. Vor der Unterzeichnung die Silhouette Mensch oder Hund oder Katze auswählen und dann Ihren Namen oder den Ihres Hundes oder Ihrer Katze eingeben. Die Unterschriften werden zu gegebenen Anlässen für aktuelle Kampagnen, wie z.B. für die Kampagne gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte “CleanUpCruelty", verwendet.

Senden Sie den Link http://petpetition.org/ auch an Ihre Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Kollegen etc. und bitten Sie sie, die Pfötchenliste ebenfalls zu unterzeichnen. V i e l e n  D a n k !

Eine Kampagne der ECEAE - der Europäischen Koalition zur Abschaffung von Tierversuchen.
Der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT) ist der österreichische Partnerverein der ECEAE.

 
Herz kommt aus 3D-Drucker: Vielversprechende Ersatzmethode zu Tierversuchen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 31. Oktober 2016 um 10:24 Uhr

WissenschaftlerInnen der Harvard Universität ist es gelungen, ein Herz auf einen Chip mittels eines 3D-Druckers aufzubringen, wofür sechs verschiedene Tinten, die Sensoren enthalten, entwickelt wurden. Dieses neuartige Verfahren eröffnet nun ganz neue Möglichkeiten.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. November 2016 um 09:52 Uhr
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Walfang fĂĽr "wissenschaftliche" Zwecke auf dem PrĂĽfstand
Geschrieben von: OceanCare   
Donnerstag, den 27. Oktober 2016 um 00:00 Uhr

Auf der 66. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) beschloss die Mehrheit der Mitgliedsstaaten auf Antrag Australiens und Neuseelands, ein neues Verfahren zur Prüfung wissenschaftlicher Walfangprogramme einzusetzen. Die Walfangkommission erhofft sich dadurch ein transparentes, unabhängiges Verfahren, an dem Japan nur als Beobachter teilnehmen, jedoch umfassenden Zugang zu den Forschungsdaten des Walfangprogramms gewährleisten soll. Die internationale Meeresschutzorganisation OceanCare begrüßt den Beschluss.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. November 2016 um 09:52 Uhr
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Buchtipp: Labormaus Minnie hat es satt
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 31. Oktober 2016 um 11:09 Uhr

Claudia Hämmerling: „Labormaus Minnie hat es satt. Eine Tierschutzgeschichte für Groß und Klein“.
Ab 12 Jahren, 140 Seiten, Taschenbuch: 12,-- Euro; E-Book: 4,-- Euro.
https://tredition.de/buchshop/

„Labormaus Minnie ist das Produkt eines misslungenen Tierversuchs. Minnie ist hübsch, riesig und hochintelligent. Die Supermaus entkommt dem Sicherheitslabor und findet Gleichgesinnte. Mit außergewöhnlichen Mitteln setzen sie sich für den Schutz von Tieren und für eine humane Forschung als Gegenentwurf zum Tierversuch ein. Wird es ihnen gelingen?

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. November 2016 um 09:44 Uhr
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Europäische Gerichtshof hält fest: Kosmetika, die außerhalb der EU an Tieren getestet wurden, dürfen nicht in der EU verkauft werden
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 21. September 2016 um 15:22 Uhr

In seinem Urteil vom 21. September 2016 hält der Gerichtshof (Erste Kammer) fest, dass Kosmetika, bei denen einige Inhaltsstoffe außerhalb der EU in Tierversuchen getestet worden sind, um diese in Drittländern verkaufen zu können, nicht in der EU in Verkehr gebracht werden dürfen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. September 2016 um 16:38 Uhr
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Mach mit: Online-Petition zur Anerkennung der Großen Menschenaffen als „lebendiges Welterbe“ der UNESCO
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

„Great Ape Project“ hat eine Kampagne gestartet, die Großen Menschenaffen bei der UNESCO als „lebendiges Welterbe“ (Living World Heritage) anerkennen zu lassen, um sie als Art besser zu schützen. Denn: „Wenn nichts unternommen wird, könnten schon in zehn Jahren die letzten Orang Utans aus der freien Wildbahn verschwunden sein, bald darauf auch Gorillas, Bonobos und Schimpansen.“ Eine Anerkennung durch die UNESCO würde unter anderem auch ein Aus der Tierversuche für die Großen Menschenaffen bedeuten.

UnterstĂĽtzen Sie bitte diese Initiative.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Online-Petition.

 
Mach mit: Aufhebung der Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung* tierversuchsfreier Verfahren
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Die “Partei Mensch Umwelt Tierschutz” legt bei der EU-Kommission eine Beschwerde wegen Wettbewerbsverzerrung ein, da tierversuchsfreie Verfahren für die wissenschaftliche und behördliche Anerkennung einen Validierungsprozess zu durchlaufen haben, der oft 10 bis 15 Jahre lang dauern kann, während Tierversuche nie einer Validierung unterzogen wurden.

Bitte unterstĂĽtzen Sie diese Beschwerde. Die Petition ist hier abrufbar.

* Validierung = Bewertung der wissenschaftlichen Qualität einer Methode

 
Ă„rzteverein deckt auf: Diese Stiftungen sponsern Tierversuche!
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Montag, den 12. September 2016 um 10:48 Uhr

Einige der größten und renommiertesten Medizinstiftungen in Deutschland, darunter die Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Herzstiftung und die Herz-Lungen-Stiftung, finanzieren Tierversuche, wie eine Auswertung der Ärzte gegen Tierversuche zeigt. Auch die nach Gesamtausgaben größte deutsche Stiftung, die VolkswagenStiftung, finanziert Tierversuche in verschiedenen Bereichen wie Neurobiologie, Schmerzforschung, Zoologie und Stressforschung. „So unterstützt diese Stiftung die umstrittenen Hirnversuche an Affen in Tübingen, bei denen die Tiere durch Durst gefügig gemacht und Elektroden in das Gehirn eingeführt werden“, erläutert Dr. med. Katharina Kühner von Ärzte gegen Tierversuche beispielhaft.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. September 2016 um 11:01 Uhr
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Ă–sterreichisches Tierversuchsgesetz auf dem PrĂĽfstand
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Samstag, den 13. August 2016 um 15:14 Uhr

Die zuständigen Dienststellen der EU-Kommission überprüfen, inwiefern Österreich die Vorgaben der EU-Tierversuchsrichtlinie in österreichisches Gesetz umgesetzt hat. Dies wurde uns in einem Schreiben mitgeteilt, nachdem wir im März dieses Jahres bei der EU-Kommission eine Beschwerde wegen Verstöße Österreichs gegen die EU-Tierversuchsrichtlinie eingereicht haben. Wir haben die Kommission ersucht, unsere Beschwerde zu prüfen und ein Vertragsverletzungsverfahren aufzunehmen und durchzuführen.
Unsere Beanstandungen, nämlich widerrechtliche Bestimmungen in der Tierversuchs-Kriterienkatalog-Verordnung, werden in die Bewertung einfließen, heißt es in der Mitteilung, und „die Kommission wird danach über etwaige weitere Schritte entscheiden, wenn sich hierbei herausstellt, dass die Richtlinie tatsächlich nicht ordnungsgemäß umgesetzt wurde“.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. August 2016 um 15:21 Uhr
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Hoch dotierter Forschungspreis fĂĽr Botox-Ersatzmethode
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Samstag, den 13. August 2016 um 09:42 Uhr

Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft nun schon zum sechsten Mal verliehene Ursula M. Händel-Tierschutzpreis wird der Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Kegel und Dr. Krämer vom Paul-Ehrlich-Institut verliehen. Sie haben ein In-vitro-Verfahren entwickelt, mit dem Tierversuche zur Testung von Botulinum-Neurotoxine ersetzt werden können.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. August 2016 um 09:57 Uhr
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Weltbank berĂĽcksichtigt erstmals Tierwohl in den neuen Vergaberichtlinien
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 10. August 2016 um 14:17 Uhr

Das Exekutivdirektorium der Weltbank hat neue Vergaberichtlinien beschlossen. Diese enthalten erstmals auch Tierwohl als Kriterium bei der Prüfung von Projektfinanzierungen. Ein Signal, das Staaten wie auch den Privatsektor einlädt, dem Wohl von Tieren mehr Bedeutung beizumessen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. August 2016 um 14:39 Uhr
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Mach mit: Petition gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte. „CleanUpCruelty“ - EU-weite Kampagne gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Hier bitte die Petition aufrufen und unterzeichnen!

 

Der europäische Dachverband gegen Tierversuche, die ECEAE (European Coalition to End Animal Experiments), der die führenden europäischen Tierversuchsgegnerorganisationen angehören, hat eine Kampagne zur EU-weiten Abschaffung aller Tierversuche für Haushaltsprodukte gestartet.

Denn noch immer müssen europaweit Kaninchen, Hamster, Ratten und Mäuse für die Testung von Reinigungsmittel leiden und sterben, obwohl es möglich ist, Haushaltsprodukte ohne den Einsatz von Tieren zu testen, wie dies auch die tierversuchsfreien Reinigungsprodukte der Firmen Ecover, Marks&Spencer etwa belegen.

Mit vereinten Kräften konnten wir sowohl das Verbot aller Tierversuche für Kosmetika durchsetzen als auch ein EU-weites Vermarktungsverbot kosmetischer Mittel, das seit dem 11. März 2013 – ohne Ausnahmen - in Kraft ist. Nun wollen wir auch ein EU-weites Verbot aller Tierversuche für Haushaltsprodukte (Waschpulver, Reinigungs-, Spül-, Bleichmittel etc.) erwirken. Ebenso soll der Verkauf von tiergetesteten Haushaltsprodukten unterbunden werden.

Wir, der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT), der österreichische Partnerverein der ECEAE, tragen diese Kampagne voll mit und bitten Sie, die Online Petition*, die sich an den Präsidenten des Europäischen Parlaments Herrn Martin Schulz richtet, zu unterzeichnen.

Hier bitte die Petition aufrufen und unterzeichnen!

(* Die deutsche Übersetzung des Petitionstextes lautet: Wir, die Unterzeichner, sind bestürzt, dass Tierversuche für Haushaltsprodukte in der EU noch erlaubt sind. Wir fordern die Europäische Union auf, ein totales Verbot von Tierversuchen für Haushaltsprodukte und deren Inhaltsstoffe zu erlassen, so wie sie es für Kosmetika bereits getan hat.)

 

Siehe auch unter: Presseinfo - EU-weite Kampagne zur Abschaffung von Tierversuchen fĂĽr Haushaltsprodukte
Siehe auch unter: Aktion in London: NEIN zu Tierversuchen fĂĽr Reinigungsprodukte

 
Grausame Hirnforschung an Affen am Max-Planck-Institut (MPI) in TĂĽbingen. Verdeckte Filmaufnahmen eines Tierpflegers dokumentieren die entsetzlichen Leiden und Qualen der Versuchstiere fĂĽr fragwĂĽrdige Forschungserkenntnisse
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Die letzte aktuelle Info zu diesem Thema vom 09.08.2016 – Institutsleiter Prof. Dr. Nikos Logothetis soll die Vernichtung des gesamten Bildmaterials der Tierversuche angeordnet haben – finden Sie am Ende des Artikels.

 

Der SOKO Tierschutz e.V. hat in Kooperation mit der Britischen Union zur Beendigung von Tierversuchen (BUAV), der britischen Partnerorganisation des Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner (IBT), den grausamen Umgang mit Affen am Max-Planck-Institut fĂĽr biologische Kybernetik in einer Undercover-Recherche aufgezeichnet. Ein halbes Jahr lang hat ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten, was sich hinter den fĂĽr die Ă–ffentlichkeit verschlossenen TĂĽren des Tierversuchslabors verbirgt.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. August 2016 um 16:17 Uhr
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Anzahl der Versuchstiere so hoch wie vor 20 Jahren. Verwendung von 14.794 Kaninchen trotz anerkannter Alternativmethode.
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 04. Juli 2016 um 06:00 Uhr

Presseinformation

Wie die jüngst publizierte Tierversuchsstatistik dokumentiert, wurden im Jahre 2015 in Österreich 227.317 Tiere für Experimente und Tests eingesetzt, die bei den Versuchstieren Schmerzen, Leiden, Ängste oder dauerhafte Schäden verursacht haben. Das sind um 18.134 Tiere, um 8,7 %, mehr als im Vorjahr.

Gerda Matias, Präsidentin des Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner (IBT): „Damit sind wir von der seit Jahrzehnten versprochenen Reduzierung der Versuchstiere meilenweit und von der Abschaffung des Tierversuches Lichtjahre entfernt. Mit der Steigerung des Verbrauchs auf 227.317 Versuchstiere fallen wir im Kampf gegen die Tierversuche um 20 Jahre zurück.“

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. Oktober 2016 um 19:49 Uhr
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Gegen Versuchstiertransporte – Appell an DHL
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Montag, den 09. Februar 2015 um 13:27 Uhr

Die Air Transport Services Group (ATSG) ist weltweit das letzte Unternehmen, welches Affen von China und Südostasien aus in US-Tierversuchslabors transportiert. Im Jahr 2014 wurden von ATSG bereits tausende Affen für Versuchszwecke befördert.

Das weltweit umsatzstärkste Logistikunternehmen DHL ist der größte Kunde von ATSG. Mehr als 50 Prozent von ATSGs Aufträgen stammen vom Dienstleister DHL.

Zu ATSG gehören die Tochterunternehmen ABX Air (ABX) und Air Transport International (ATI). Airlines aus Asien - die China Southern Airlines, China Eastern Airlines, Philippine Airlines, Air China, Vietnam Airlines - haben sich innerhalb der letzten Jahre – aufgrund massiver weltweiter Proteste der TierversuchsgegnerInnen - dazu verpflichtet, keine Primaten mehr für die Forschung zu transportieren.

Es ist äußerst wichtig, dass wir DHL davon überzeugen ihren Einfluss zu nutzen, um die Versuchstiertransporte von ATSG endgültig zu beenden!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2015 um 14:12 Uhr
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