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Allgemeiner technischer Hinweis

Bei den als blau markierten Texten handelt es sich (mit Ausnahme der Ăśberschriften) um weiterfĂĽhrende Links. Bitte den Mauscursor auf den blauen Text stellen und einmal auf die linke Maustaste klicken.

 
FAUNA & FLORA - Sommeraktion 2017
Geschrieben von: IBT Administrator   
Donnerstag, den 27. Juli 2017 um 09:13 Uhr

Auch heuer gibt es in unserem besonderen Kosmetikfachgeschäft wieder unsere Sommeraktion:

In der Zeit vom

1. AUGUST 2017  bis  30. SEPTEMBER 2017

gewähren wir

10% RABATT

auf jeden Einkauf!!!


NUTZEN SIE DIE GELEGENHEIT!

 

 
60.000 Tiere vor dem Vergiftungstod bewahrt
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 07. August 2017 um 09:51 Uhr

In der EU müssen gemäß der Chemikalienverordnung (kurz REACH genannt) Chemikalien auf ihre Sicherheit getestet werden. Leider sind hierfür noch immer Tierversuche vorgesehen.
Doch bevor eine Firma zur Beurteilung ihrer Chemikalien Tests an Tieren durchführen darf, müssen diese von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) öffentlich gemacht werden. Danach besteht 45 Tage lang die Möglichkeit, diese Tests zu beeinspruchen. Um dies erfolgreich zu gewährleisten ist sowohl ExpertInnenwissen gefragt als auch umfangreiche Erfahrung für die aufwendige Recherchearbeit vonnöten.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. August 2017 um 09:56 Uhr
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Tierleid bei Tierversuchen heruntergespielt
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Mittwoch, den 02. August 2017 um 07:12 Uhr

Extreme Abmagerung bei Mäusen mit künstlich ausgelösten Tumoren, infizierte Mäuse, deren Sterbeprozess tagelang dauert, Ratten, die bis zur Erschöpfung schwimmen müssen. Zwei Drittel solcher laut EU „schwer belastenden“ Tierversuche wurden von deutschen Forschern zu niedrig eingestuft. Das ist das Ergebnis einer aktuellen, in der Fachzeitschrift ALTEX erschienenen Studie des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. August 2017 um 07:19 Uhr
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EU fordert Japan auf, den Walfang an Sei- und Zwergwale einzustellen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 07. August 2017 um 08:53 Uhr

Die japanische Regierung hat die Fangquote für Sei- und Zwergwale erhöht. Der Fang der Seiwale ist überhaupt illegal, weil es hierzu keine Ausnahmegenehmigung (im Rahmen des sogenannten wissenschaftlichen Walfanges zum Zwecke der Forschung) gibt. Nun haben die EU-Mitgliedstatten der IWC Japan aufgefordert, den Walfang einzustellen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. August 2017 um 09:07 Uhr
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Mach mit: Jetzt parlamentarische BĂĽrgerinitiative zum Umstieg auf tierversuchsfreie Methoden unterzeichnen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Um den Ausstieg aus den Tierversuchen zu forcieren, haben wir eine parlamentarische Bürgerinitiative gestartet. Diese ist von österreichischen, wahlberechtigten StaatsbürgerInnen, die zum Zeitpunkt der Unterstützung das 16. Lebensjahr vollendet haben, zu unterzeichnen. Die UnterstützerInnen müssen eigenhändig ihren Vor- und Zunamen, Adresse, Geburtsdatum und Datum der Unterstützung angeben und unterschreiben.

Deshalb bitten wir Sie, das Formular auszudrucken, handschriftlich auszufĂĽllen, zu unterschreiben und uns postalisch (an: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner, RadetzkystraĂźe 21, 1030 Wien) zuzusenden.

 

→ Formular bitte hier ausdrucken

 

Für die Sammlung weiterer Unterstützungserklärungen wären wir Ihnen sehr dankbar. Flyer dazu bitte hier ausdrucken. Wenn wir genügend Unterstützungserklärungen gesammelt haben, reichen wir diese im Parlament ein. Aller Voraussicht nach wird unser Anliegen zunächst im Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen behandelt werden.

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Verbot der Patentierung konventionell gezĂĽchteter Pflanzen und Tiere tritt in Kraft
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Bislang hat das Europäische Patentamt (EPA) über 100 Patene auf Tiere und Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt. NGO´s sind jahrzehntelang gegen diese Erteilungspraxis vorgegangen, zudem die europäischen Patentgesetze Patente auf „Pflanzensorten und Tierarten“ sowie auf die „im Wesentlichen biologische“ Züchtung von Tieren und Pflanzen eindeutig verbieten. Im November 2016 stellte die Europäische Kommission endlich klar, dass konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere künftig nicht mehr patentiert werden dürfen. Nun hat der Verwaltungsrat des Europäischen Patentamts (EPA) einen diesbezüglich entsprechenden Beschluss gefasst. Damit tritt mit 1. Juli 2017 die Nichtpatentierbarkeit konventionell gezüchteter Pflanzen und Tiere in Kraft. Aber: mit Schlupflöcher. So sollen zufällige Veränderungen des Erbguts patentierbar sein, womit sehr wohl wieder Patente auf herkömmliche Pflanzen und Tieren erteilt werden können, kritisieren NGO´s wie das Bündnis „Keine Patente auf Saatgut!“, sodass die Auseinandersetzungen um Klarstellung und Verschärfung weiter gehen werden.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. August 2017 um 09:04 Uhr
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Tierversuchsstatistik fĂĽr das Jahr 2016 - eine Analyse
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 03. Juli 2017 um 06:13 Uhr

Gesetzliche Grundlage

Gemäß der letzten Tierversuchsstatistik-Verordnung 2013 (TVSV 2013), die am 1.1.2014 in Kraft getreten ist, hat die Bundesministerin bzw. der Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft jeweils bis zum 30. Juni die von den zuständigen Behörden übermittelten Tierversuchsdaten des Vorjahres zusammenzufassen und zu veröffentlichen.
Somit enthält die nun vorliegende, am 30. Juni 2017 auf der Website des Wissenschaftsministeriums als pdf-Datei publizierte Statistik (die hier abrufbar ist) die Daten der im Jahre 2016 in Österreich verwendeten Versuchstiere

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. Juli 2017 um 07:53 Uhr
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Bittere Bilanz: Anzahl der Versuchstiere nimmt zu. Gesetzesauftrag zur Reduzierung von Tierversuchen wird völlig ignoriert.
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Presseinformation

Die Anzahl der Versuchstiere ist in Österreich abermals gestiegen. Dies ist der jüngst erschienenen Tierversuchsstatistik zu entnehmen. Demnach wurden im Jahre 2016 an 236.459 Tieren Experimente und Tests durchgeführt, die für die Tiere mit Schmerzen, Leiden, Ängsten oder dauerhaften Schäden verbunden waren und für die meisten Tiere schließlich tödlich endeten.
Dieses Ergebnis stellt gegenüber dem Jahr 2015 eine Erhöhung um 9.142 Tiere bzw. 4 % dar. Schon zuvor war eine 8,7 %ige Steigerung zu beklagen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Juli 2017 um 07:45 Uhr
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Mach mit: Europaweiter Protest gegen Botox-Tierversuche. Schweizer Konzern Nestlé im Zentrum der Kritik.
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

 

* Hier geht es zur Unterschriftenliste

* Hier geht es zu einem Protest-Musterbrief


Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé vertreibt weltweit Botox-Produkte, die an Tieren getestet werden. Deshalb steht heuer Nestlé im Zentrum eines europaweiten Protestes der „Europäischen Koalition zur Beendigung der Tierversuche“ (ECEA), den wir als österreichischer Partnerverein der ECEAE unterstützen.

Wir fordern Nestlé auf, ab sofort keine Botox-Produkte, die in Tierversuchen getestet worden sind, zu vertreiben. Statt dessen soll der Konzern auf die Herstellerfirma Ipsen einwirken, damit diese endlich auch einen tierversuchsfreien Test für ihre Produkte zur Anwendung bringt. Wir bitten Sie, unsere Forderungen zu unterstützen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Juni 2017 um 16:47 Uhr
 
Air France transportiert noch immer Versuchsaffen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Am 26. April 2017 hat Air France mit einem Passagierflugzeug (Air France Flight 463 und 730) 120 Langschwanzmakaken - als Fracht verpackt in hölzernen Kisten - von Mauritius über Paris in die USA  transportiert. Die Affen waren für das Auftragslabor "Charles River Laboratories" bestimmt, welches toxikologische Tests (Giftigkeitstests) an Tieren für Arzneimittel und Chemikalien durchführt.

Hier geht es zu einem Video dazu.

Diese aktuellen Informationen konnte Cruelty Free International/CFI, unser britischer Partnerverein, in Erfahrung bringen und ruft zu erneuten Protesten gegen Air France auf. Denn Air France ist die einzige europäische Passagier-Fluggesellschaft, die immer noch Affen für die Tierversuchsforschung transportiert.

 

Fordern auch Sie den Geschäftsführer von Air France, Franck Terner, auf,
den Transport von Affen fĂĽr die Versuchstierindustrie zu stoppen.

 

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Mach mit: Petition an die Vereinten Nationen fĂĽr ein w e l t w e i t e s Verbot von Tierversuchen fĂĽr Kosmetika
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Dienstag, den 06. Juni 2017 um 16:07 Uhr

Cruelty Free International, unsere britische Partnerorganisation, hat mit The Body Shop eine äußerst ambitionierte Kampagne gestartet. Bis 2020 sollen weltweit keine Tierversuche mehr für Kosmetika erlaubt sein.
Auch wenn innerhalb der EU keine Tierversuche mehr für Kosmetika durchgeführt werden dürfen, gibt es in mehr als 80 Prozent der Länder kein dezidiertes Tierversuchsverbot. Um nun ein w e l t w e i t e s  Verbot zu erreichen, wurde eine Petition gestartet, die sich an die Vereinten Nationen wendet. Diese werden ersucht, ein Übereinkommen zu beschließen, das weltweit die Tierversuche für Kosmetika verbietet. Dafür sollen acht Millionen Unterschriften weltweit gesammelt werden. Wir bitten Sie, dieses Anliegen zu unterstützen.


Hier geht es zur Unterzeichnung der Petition.

Deutsche Ăśbersetzung der Petition:
Wir, die Unterzeichneten, fordern die Vereinten Nationen auf, eine internationale Konvention zur weltweiten Beendigung der Tierversuche fĂĽr Kosmetikprodukte und deren Inhaltsstoffen zu beschlieĂźen.
Wir fordern alle (derzeit 193) Mitgliedsländer auf, bei der UN-Generalversammlung einen Beschluss zu fassen, um das Verfahren einzuleiten, das zum Konvent führen wird.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Juni 2017 um 08:27 Uhr
 
Grausame Hirnforschung an Affen am Max-Planck-Institut (MPI) in TĂĽbingen. Verdeckte Filmaufnahmen eines Tierpflegers dokumentieren die entsetzlichen Leiden und Qualen der Versuchstiere fĂĽr fragwĂĽrdige Forschungserkenntnisse.
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Die letzte aktuelle Info zu diesem Thema - vom 19.04.2017 - finden Sie am Ende des Artikels:
Affenversuche wurden endlich eingestellt

Der SOKO Tierschutz e.V. hat den grausamen Umgang mit Affen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in einer Undercover-Recherche aufgezeichnet. Ein halbes Jahr lang hat ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten, was sich hinter den für die Öffentlichkeit verschlossenen Türen des Tierversuchslabors verbirgt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. Juli 2017 um 07:56 Uhr
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24. April: Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Strategie zum Ausstieg aus dem System Tierversuch erforderlich.
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 19. April 2017 um 08:16 Uhr

Weltweit wird am 24. April der „Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche“ begangen und auf das unsägliche Leid und Sterben von Abermillionen Tieren in den Labors aufmerksam gemacht.
Die Zahl der Versuchstiere ist noch nicht gesunken. Allein in der EU mĂĽssen pro Jahr an die 12 Millionen Tiere fĂĽr fragwĂĽrdige Experimente und Tests ihr Leben lassen. In Ă–sterreich stirbt nach wie vor alle drei Minuten ein Labortier.

„Die Politik blockt aber jede gesetzliche Verbesserung zur Reduzierung der Tierversuche ab“, stellt Gerda Matias, Präsidentin des „Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner“ (IBT), dazu fest. So hat etwa die EU-Kommission trotz der erfolgreich durchgeführten Europäischen Bürgerinitiative (EBI) „Stop Vivisection“, die mit mehr als einer Million UnterzeichnerInnen den Ausstieg aus der tierexperimentellen Forschung forderte, keinen entsprechenden Gesetzesvorschlag ausgearbeitet.

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Studie bestätigt: Die meisten Tierversuchsstudien sind mangelhaft
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Tierexperimente erfüllen nicht die Erfordernisse, die man an eine gute Forschungspraxis stellt. Es fehlen wissenschaftliche Kriterien, welche zur Qualitätssicherung beitragen.

Für eine Studie an der Uni Bern (die hier abrufbar ist) wurden 1.277 Schweizer Anträge zur Durchführung von Tierversuchen aus den Jahren 2008, 2010 und 2012 untersucht. Es wurde der Frage nachgegangen, inwieweit die Tierversuchsanträge auch Kriterien einer guten Forschungspraxis - als da z.B. die Randomisierung (1) wäre - beinhalten.
Weiters wurden 50 Publikationen, die aus den Tierversuchsanträgen hervorgingen, ebenso nach der Angabe und Einhaltung wissenschaftlicher Kriterien untersucht.
Erschütterndes Ergebnis: Nur in ganz wenigen Anträgen und Publikationen fanden sich Angaben zu wissenschaftlichen Kriterien, die für eine Qualitätssicherung unabdingbar sind. (2)

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Der grausame Umgang mit den Affen auf Mauritius
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Rettet die Affen von Mauritius

 

Mach mit

bei der aktuellen Kampagne unseres britischen Partnervereines Cruelty Free International
zur Verhinderung von Tierversuchen auf Mauritius:

Mit einem am 31. Jänner 2017 erfolgten Kabinettsbeschluss sollen die Weichen für die Möglichkeit der Durchführung von Tierversuchen auf Mauritius gestellt werden. Dabei sind die auf Mauritius lebenden Affen besonders gefährdet, da sie wahrscheinlich jene Hauptarten sind, die für Experimente herangezogen werden. Auch ist zu befürchten, dass mit der neuen Regelung Affenversuche, die in anderen Ländern strenger geregelt, ja sogar verboten sind, nach Mauritius ausgelagert werden.

Um dies zu verhindern hat unser britischer Partnerverein "Cruelty Free International" eine Petition ins Leben gerufen, die wir unterstützen. Es wird an den Ministerpräsidenten und an das Parlament von Mauritius appelliert, die Verordnungen des Kabinetts, welche Tierversuche an Affen, Kaninchen, Mäusen und Ratten ermöglichen sollen, nicht zu verabschieden.

Bitte helfen auch Sie mit, diese Tierversuche zu verhindern.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Petition "Please do not allow animal experiments to take place in Mauritius".
DANKE!

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Mach mit: Europäsiche Bürgerinitiative für Bodenschutz
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Wir bitten um Unterstützung von folgenden Europäischen Bürgerinitiativen (EBI):

 
Niederlande planen den Ausstieg aus den Tierversuchen bis 2025
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Der niederländische Landwirtschaftsminister Martij van Dam gab bekannt, dass die niederländische Regierung vorhabe, Tierversuche für die Sicherheitsbewertung von Chemikalien bis zum Jahre 2025 auslaufen zu lassen.
Dieses ambitionierte Ziel beruht auf einen vom Landwirtschaftsminister in Auftrag gegebenen Bericht hinsichtlich eines Fahrplanes zur Reduzierung von Tierversuchen, der im Dezember 2016 veröffentlicht wurde und von dem niederländischen Nationalkomitee zum Schutze der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere (NCad) erstellt wurde.

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Mach mit: Online-Petition zur Anerkennung der Großen Menschenaffen als „lebendiges Welterbe“ der UNESCO
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

„Great Ape Project“ hat eine Kampagne gestartet, die Großen Menschenaffen bei der UNESCO als „lebendiges Welterbe“ (Living World Heritage) anerkennen zu lassen, um sie als Art besser zu schützen. Denn: „Wenn nichts unternommen wird, könnten schon in zehn Jahren die letzten Orang Utans aus der freien Wildbahn verschwunden sein, bald darauf auch Gorillas, Bonobos und Schimpansen.“ Eine Anerkennung durch die UNESCO würde unter anderem auch ein Aus der Tierversuche für die Großen Menschenaffen bedeuten.

UnterstĂĽtzen Sie bitte diese Initiative.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Online-Petition.

 
Mach mit: Unterschreibe die Pfötchenliste
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Millionen Tiere leiden jedes Jahr in grausamen Experimenten. Doch Tierversuche sind der falsche Weg. Keiner von uns will, dass unsere Tiere im Labor Qualen erleiden müssen. Und das sollte auch für alle anderen Tiere gelten. Zunehmend werden unter Einsatz modernster Techniken tierversuchsfreie Forschungsverfahren entwickelt. Diese sind oft billiger, schneller und liefern – im Gegensatz zum Tierversuch – effektive und relevante Ergebnisse. Das Leid muss endlich ein Ende haben!

Tiere können Tierversuche selbst nicht stoppen. Sie brauchen unsere Hilfe, sie brauchen deine Hilfe!
Bitte gib dein Pfötchen und unterschreibe die Pfötchenliste.

Mit diesem Link geht es zur Pfötchenliste: http://petpetition.org/

Bitte zuerst die Sprache - z.B. Germany - auswählen. Schauen Sie sich das amüsante Video der (bislang) still protestierenden Haustiere an. Vor der Unterzeichnung die Silhouette Mensch oder Hund oder Katze auswählen und dann Ihren Namen oder den Ihres Hundes oder Ihrer Katze eingeben. Die Unterschriften werden zu gegebenen Anlässen für aktuelle Kampagnen, wie z.B. für die Kampagne gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte “CleanUpCruelty", verwendet.

Senden Sie den Link http://petpetition.org/ auch an Ihre Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Kollegen etc. und bitten Sie sie, die Pfötchenliste ebenfalls zu unterzeichnen. V i e l e n  D a n k !

Eine Kampagne der ECEAE - der Europäischen Koalition zur Abschaffung von Tierversuchen.
Der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT) ist der österreichische Partnerverein der ECEAE.

 
Buchtipp: Labormaus Minnie hat es satt
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Claudia Hämmerling: „Labormaus Minnie hat es satt. Eine Tierschutzgeschichte für Groß und Klein“.
Ab 12 Jahren, 140 Seiten, Taschenbuch: 12,-- Euro; E-Book: 4,-- Euro.
https://tredition.de/buchshop/

„Labormaus Minnie ist das Produkt eines misslungenen Tierversuchs. Minnie ist hübsch, riesig und hochintelligent. Die Supermaus entkommt dem Sicherheitslabor und findet Gleichgesinnte. Mit außergewöhnlichen Mitteln setzen sie sich für den Schutz von Tieren und für eine humane Forschung als Gegenentwurf zum Tierversuch ein. Wird es ihnen gelingen?

 

 

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