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Brigitte Bardot unterstĂĽtzt die Kampagne zur Beendigung der Affentransporte fĂĽr die Versuchstierindustrie und appelliert an Air France
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Sonntag, den 15. Januar 2017 um 16:06 Uhr

Die „Europäische Koalition zur Beendigung der Tierversuche“ (ECEAE) setzt sich seit Jahren gegen den Transport von Affen für die Versuchstierindustrie ein. Der „Internationale Bund der Tierversuchsgegner“ (IBT) trägt als österreichischer Partnerverein der ECEAE diese Kampagne voll mit.

Gemeinsam mit zahlreichen europäischen Partnervereinen konnte erreicht werden, dass europäische Fluglinien wie Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Brussels Airlines, Czech Airlines, Finnair, Iberia, LOT Polish Airlines, Lufthansa, KLM Royal Dutch Airlines und Swiss International Airlines keine Affen mehr zu Tierversuchszwecken transportieren.
Einzig Air France transportiert noch immer Affen an die Versuchstierindustrie und sorgt somit fĂĽr den Nachschub fĂĽr die Tierversuchslabore.

Nun konnte die ECEAE Brigitte Bardot als Unterstützerin für ihre Kampagne gewinnen. Die engagierte Tierschützerin, die als Schauspielerin, Modell und Sängerin in den 50er und 60er Jahren weltweite Berühmtheit erlangte, appellierte eindringlich an Air France, den Transport von Affen für die Versuchstierindustrie zu überdenken. Denn mit dem Transport fördere Air France die grausamen Tierversuche und schade damit ihrem Image.

Gerda Matias, Präsidentin des IBT: „Wir freuen uns sehr über diese prominente Unterstützung und hoffen, dass Air France endlich auch einlenkt und von den Affentransporten absieht.“
Denn das Leiden der Versuchstiere beginne nicht erst im Versuchslabor. Zahlreiche Undercover-Recherchen dokumentieren die katastrophalen Zustände bei Fang und Zucht der Affen in den Ursprungsländern sowie beim Transport der Tiere, insbesondere wenn es sich um Langstreckenflüge handle.

RĂĽckfragehinweis:
Gerda Matias, Präsidentin des IBT, Mobil: 0676/600 30 47

Foto-Copyright: https://www.crueltyfreeinternational.org/

 

Bitte unterstützen auch Sie unsere Kampagne gegen den Transport von Affen an die Versuchstierindustrie.

Hier geht es zur Petition

 

Siehe auch unter Air France transportiert noch immer Versuchsaffen
Siehe auch unter Der grausamen Umgang mit den Affen auf Mauritius
Siehe auch unter Gegen Versuchstiertransporte – Appell an DHL

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Januar 2017 um 09:44 Uhr
 
Air France transportiert noch immer Versuchsaffen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

 

Im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Fluglinien transportiert Air France noch immer Affen an die Tierversuchsindustrie. In einer Presseaussendung bedankt sich gar die Basel Declaration Society, die Experimente für den medizinischen Fortschritt als unverzichtbar hält, "ausdrücklich bei Air France für ihre verantwortungsbewusste Entscheidung, weiterhin für Tiertransporte ... zur Verfügung zu stehen". Die gesamte Pressemitteilung ist hier abrufbar.

Machen Sie mit
und füllen Sie bitte die Online-Petition gegen den Transport von Versuchsaffen unserer englischen Dachorganisation gegen Tierversuche (ECEAE), der wir als Partnerorganisation angehören, aus.

Die Petition ist hier abrufbar.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Januar 2017 um 09:44 Uhr
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Niederlande planen den Ausstieg aus den Tierversuchen bis 2025
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Freitag, den 13. Januar 2017 um 20:53 Uhr

Der niederländische Landwirtschaftsminister Martij van Dam gab bekannt, dass die niederländische Regierung vorhabe, Tierversuche für die Sicherheitsbewertung von Chemikalien bis zum Jahre 2025 auslaufen zu lassen.
Dieses ambitionierte Ziel beruht auf einen vom Landwirtschaftsminister in Auftrag gegebenen Bericht hinsichtlich eines Fahrplanes zur Reduzierung von Tierversuchen, der im Dezember 2016 veröffentlicht wurde und von dem niederländischen Nationalkomitee zum Schutze der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere (NCad) erstellt wurde.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. Januar 2017 um 21:05 Uhr
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Studie bestätigt: Die meisten Tierversuchsstudien sind mangelhaft
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 11. Januar 2017 um 15:38 Uhr

Tierexperimente erfüllen nicht die Erfordernisse, die man an eine gute Forschungspraxis stellt. Es fehlen wissenschaftliche Kriterien, welche zur Qualitätssicherung beitragen.

Für eine Studie an der Uni Bern (die hier abrufbar ist) wurden 1.277 Schweizer Anträge zur Durchführung von Tierversuchen aus den Jahren 2008, 2010 und 2012 untersucht. Es wurde der Frage nachgegangen, inwieweit die Tierversuchsanträge auch Kriterien einer guten Forschungspraxis - als da z.B. die Randomisierung (1) wäre - beinhalten.
Weiters wurden 50 Publikationen, die aus den Tierversuchsanträgen hervorgingen, ebenso nach der Angabe und Einhaltung wissenschaftlicher Kriterien untersucht.
Erschütterndes Ergebnis: Nur in ganz wenigen Anträgen und Publikationen fanden sich Angaben zu wissenschaftlichen Kriterien, die für eine Qualitätssicherung unabdingbar sind. (2)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2017 um 16:16 Uhr
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Registrierung von Tierexperimenten
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 11. Januar 2017 um 09:57 Uhr

Studie löst Diskussion um den Aufbau eines internationalen Tierstudienregisters aus

Bei Studien mit Menschen, den sog. klinischen Studien, ist es gang und gäbe, dass diese in einer Datenbank registriert werden. Oft ist die Registrierung Voraussetzung, um überhaupt einen Genehmigungsantrag z.B. für eine Arzneimittelstudie stellen zu können oder auch dafür, um öffentliche Förderungen lukrieren oder in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift publizieren zu können.

Nun wird auch der Ruf nach einem öffentlich zugänglichen, internationalen Register von Tierversuchen (von sog. präklinischen Studien) laut. Diese Diskussion wurde durch eine kürzlich publizierte Studie* (die hier abrufbar ist) angefacht. Für diese hat Studienleiter Prof. Daniel Strech von der Medizinischen Hochschule Hannover Argumente von Forscher, Industrie- und Behördenvertreter für und gegen ein solches Register zusammengetragen. Dabei waren sich alle einig, dass das Tierstudienregister die Zahl der Wiederholungen von Tierversuchen senken kann. Als Gegenargumente werden der zusätzliche Verwaltungsaufwand und die Gefahr, dass Ideen gestohlen werden können, angeführt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2017 um 16:09 Uhr
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Studie: Heilsversprechungen der tierexperimentellen Forschung. 119 Versprechungen aus drei Jahrzehnten beleuchtet
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Samstag, den 14. Januar 2017 um 16:57 Uhr

Aids ist seit 1983 besiegt, Krebs seit 1990 und seit 2005 können routinemäßig Schweineherzen auf Menschen transplantiert werden – so zumindest die auf Tierversuchen basierenden Prognosen mancher Forscher. Wenn eine neue Behandlungsmethode im Tierversuch funktioniert, wird dies oft übertrieben positiv in der Öffentlichkeit dargestellt, doch tatsächlich bleibt die effektive Therapie für kranke Menschen aus. Eine heute veröffentlichte Untersuchung des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche wertet Medienartikel aus drei Jahrzehnten aus und geht der Frage der Ursache für die falschen Prognosen nach.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Januar 2017 um 17:03 Uhr
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Der grausame Umgang mit den Affen auf Mauritius
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Rettet die Affen von Mauritius

 

Mach mit

bei der aktuellen Kampagne unseres britischen Partnervereines Cruelty Free International
zur Beendigung des Affenhandels auf Mauritius:


Appellieren auch Sie an den Generalsekretär der European Association of Sugar Traders (ASSUC), eine Organisation in Brüssel, die 60 Zuckerunternehmen in 16 EU-Staaten vertritt, ihren Einfluss geltend zu machen, und uns bei der Regierung von Mauritius im Kampf gegen den Handel und Transport von Affen für die europäische und amerikanischen Versuchstierindustrie zu unterstützen.


Hier geht es zur Unterstützung der aktuellen Kampagne von „Save our Monkeys in Mauritius“

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Mach mit: Online-Petition zur Anerkennung der Großen Menschenaffen als „lebendiges Welterbe“ der UNESCO
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

„Great Ape Project“ hat eine Kampagne gestartet, die Großen Menschenaffen bei der UNESCO als „lebendiges Welterbe“ (Living World Heritage) anerkennen zu lassen, um sie als Art besser zu schützen. Denn: „Wenn nichts unternommen wird, könnten schon in zehn Jahren die letzten Orang Utans aus der freien Wildbahn verschwunden sein, bald darauf auch Gorillas, Bonobos und Schimpansen.“ Eine Anerkennung durch die UNESCO würde unter anderem auch ein Aus der Tierversuche für die Großen Menschenaffen bedeuten.

UnterstĂĽtzen Sie bitte diese Initiative.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Online-Petition.

 
Undercover-Recherche: ErschĂĽtternde Bilder aus BrĂĽsseler Tierversuchslabor
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Donnerstag, den 01. Dezember 2016 um 15:53 Uhr

Jetzt veröffentlichte, verdeckt gemachte Videoaufnahmen aus der Freien Universität Brüssel zeigen die erschütternde Realität der Tierversuche. Lebenden Mäusen wird mit einem Kugelschreiber das Genick gebrochen oder mit der Schere der Kopf abgeschnitten, neugeborene Ferkel werden geköpft und Mäuse mit geplatzten Tumoren bleiben unbehandelt. Ein Mitarbeiter der belgischen Tierrechtsorganisation GAIA hatte drei Monate lang als Tierpfleger im Tierhaus der Universität gearbeitet und verdeckt gefilmt. Der Verein "Ärzte gegen Tierversuche" sieht in dem dokumentierten Tierleid keinen Einzelfall, sondern prangert das System „Tierversuch“ selbst an.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Dezember 2016 um 16:11 Uhr
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Nun auch auf Video: Kongress "Wissenschaft statt Tierversuche"
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Am 15. Oktober 2016 fand der wissenschaftliche Kongress "Wissenschaft statt Tierversuche" mit hochkarätigen ReferentInnen aus dem In- und Ausland in Köln statt.

Nun gibt es alle Vorträge, eine Kurz-Doku und die Podiumsdiskussion auf Video, die hier abrufbar sind. Der Kongress wurde von "Ärzte gegen Tierversuche" veranstaltet.

Kurz-Doku: https://www.youtube.com/watch?v=5BRovHf8tA4&feature=youtu.be

Podiumsdiskussion: https://www.youtube.com/watch?v=z2ZnFOglLkU

Über den Button "Weiterlesen ..." geht es zu den Referentinnen.

 

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Mach mit: Unterschreibe die Pfötchenliste
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Millionen Tiere leiden jedes Jahr in grausamen Experimenten. Doch Tierversuche sind der falsche Weg. Keiner von uns will, dass unsere Tiere im Labor Qualen erleiden müssen. Und das sollte auch für alle anderen Tiere gelten. Zunehmend werden unter Einsatz modernster Techniken tierversuchsfreie Forschungsverfahren entwickelt. Diese sind oft billiger, schneller und liefern – im Gegensatz zum Tierversuch – effektive und relevante Ergebnisse. Das Leid muss endlich ein Ende haben!

Tiere können Tierversuche selbst nicht stoppen. Sie brauchen unsere Hilfe, sie brauchen deine Hilfe!
Bitte gib dein Pfötchen und unterschreibe die Pfötchenliste.

Mit diesem Link geht es zur Pfötchenliste: http://petpetition.org/

Bitte zuerst die Sprache - z.B. Germany - auswählen. Schauen Sie sich das amüsante Video der (bislang) still protestierenden Haustiere an. Vor der Unterzeichnung die Silhouette Mensch oder Hund oder Katze auswählen und dann Ihren Namen oder den Ihres Hundes oder Ihrer Katze eingeben. Die Unterschriften werden zu gegebenen Anlässen für aktuelle Kampagnen, wie z.B. für die Kampagne gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte “CleanUpCruelty", verwendet.

Senden Sie den Link http://petpetition.org/ auch an Ihre Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Kollegen etc. und bitten Sie sie, die Pfötchenliste ebenfalls zu unterzeichnen. V i e l e n  D a n k !

Eine Kampagne der ECEAE - der Europäischen Koalition zur Abschaffung von Tierversuchen.
Der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT) ist der österreichische Partnerverein der ECEAE.

 
Grausame Hirnforschung an Affen am Max-Planck-Institut (MPI) in TĂĽbingen. Verdeckte Filmaufnahmen eines Tierpflegers dokumentieren die entsetzlichen Leiden und Qualen der Versuchstiere fĂĽr fragwĂĽrdige Forschungserkenntnisse.
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Die letzte aktuelle Info zu diesem Thema vom 13.12.2016 finden Sie am Ende des Artikels:
D
as Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik hat einen neuen Primatenversuch beantragt und für zwei weitere eine Verlängerung erhalten.

 

Der SOKO Tierschutz e.V. hat in Kooperation mit der Britischen Union zur Beendigung von Tierversuchen (BUAV), der britischen Partnerorganisation des Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner (IBT), den grausamen Umgang mit Affen am Max-Planck-Institut fĂĽr biologische Kybernetik in einer Undercover-Recherche aufgezeichnet. Ein halbes Jahr lang hat ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten, was sich hinter den fĂĽr die Ă–ffentlichkeit verschlossenen TĂĽren des Tierversuchslabors verbirgt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. Dezember 2016 um 18:03 Uhr
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Buchtipp: Labormaus Minnie hat es satt
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 31. Oktober 2016 um 11:09 Uhr

Claudia Hämmerling: „Labormaus Minnie hat es satt. Eine Tierschutzgeschichte für Groß und Klein“.
Ab 12 Jahren, 140 Seiten, Taschenbuch: 12,-- Euro; E-Book: 4,-- Euro.
https://tredition.de/buchshop/

„Labormaus Minnie ist das Produkt eines misslungenen Tierversuchs. Minnie ist hübsch, riesig und hochintelligent. Die Supermaus entkommt dem Sicherheitslabor und findet Gleichgesinnte. Mit außergewöhnlichen Mitteln setzen sie sich für den Schutz von Tieren und für eine humane Forschung als Gegenentwurf zum Tierversuch ein. Wird es ihnen gelingen?

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Januar 2017 um 09:23 Uhr
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Europäische Gerichtshof hält fest: Kosmetika, die außerhalb der EU an Tieren getestet wurden, dürfen nicht in der EU verkauft werden
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 21. September 2016 um 15:22 Uhr

In seinem Urteil vom 21. September 2016 hält der Gerichtshof (Erste Kammer) fest, dass Kosmetika, bei denen einige Inhaltsstoffe außerhalb der EU in Tierversuchen getestet worden sind, um diese in Drittländern verkaufen zu können, nicht in der EU in Verkehr gebracht werden dürfen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. September 2016 um 16:38 Uhr
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Mach mit: Aufhebung der Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung* tierversuchsfreier Verfahren
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Die “Partei Mensch Umwelt Tierschutz” legt bei der EU-Kommission eine Beschwerde wegen Wettbewerbsverzerrung ein, da tierversuchsfreie Verfahren für die wissenschaftliche und behördliche Anerkennung einen Validierungsprozess zu durchlaufen haben, der oft 10 bis 15 Jahre lang dauern kann, während Tierversuche nie einer Validierung unterzogen wurden.

Bitte unterstĂĽtzen Sie diese Beschwerde. Die Petition ist hier abrufbar.

* Validierung = Bewertung der wissenschaftlichen Qualität einer Methode

 
Hoch dotierter Forschungspreis fĂĽr Botox-Ersatzmethode
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Samstag, den 13. August 2016 um 09:42 Uhr

Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft nun schon zum sechsten Mal verliehene Ursula M. Händel-Tierschutzpreis wird der Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Kegel und Dr. Krämer vom Paul-Ehrlich-Institut verliehen. Sie haben ein In-vitro-Verfahren entwickelt, mit dem Tierversuche zur Testung von Botulinum-Neurotoxine ersetzt werden können.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. August 2016 um 09:57 Uhr
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Gegen Versuchstiertransporte – Appell an DHL
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Montag, den 09. Februar 2015 um 13:27 Uhr

Die Air Transport Services Group (ATSG) ist weltweit das letzte Unternehmen, welches Affen von China und Südostasien aus in US-Tierversuchslabors transportiert. Im Jahr 2014 wurden von ATSG bereits tausende Affen für Versuchszwecke befördert.

Das weltweit umsatzstärkste Logistikunternehmen DHL ist der größte Kunde von ATSG. Mehr als 50 Prozent von ATSGs Aufträgen stammen vom Dienstleister DHL.

Zu ATSG gehören die Tochterunternehmen ABX Air (ABX) und Air Transport International (ATI). Airlines aus Asien - die China Southern Airlines, China Eastern Airlines, Philippine Airlines, Air China, Vietnam Airlines - haben sich innerhalb der letzten Jahre – aufgrund massiver weltweiter Proteste der TierversuchsgegnerInnen - dazu verpflichtet, keine Primaten mehr für die Forschung zu transportieren.

Es ist äußerst wichtig, dass wir DHL davon überzeugen ihren Einfluss zu nutzen, um die Versuchstiertransporte von ATSG endgültig zu beenden!

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Januar 2017 um 09:48 Uhr
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"Woran soll man denn sonst testen?" - Ein Film ĂĽber moderne Forschungsmethoden ohne Tierversuche
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Mittwoch, den 09. Juli 2014 um 10:06 Uhr

Der halbstündige Film - produziert im Auftrag von "Ärzte gegen Tierversuche" - zeigt anhand von Beispielen die Möglichkeiten und Vorteile der tierversuchsfreien Forschung auf, aber auch die Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen hat.

YouTube-Link

In den letzten Jahrzehnten mussten immer wieder im Tierversuch geprüfte Medikamente vom Markt genommen werden, weil bei Patienten nicht vorhergesehene Nebenwirkungen, zum Teil mit Todesfolge, auftraten. Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 58.000 Patienten durch Nebenwirkungen von Medikamenten und weitere Zigtausende tragen schwere Schäden davon -- durch Arzneimittel, die zuvor ausgiebig an Tieren getestet wurden.

Obwohl Tierversuche Medikamente keineswegs sicher machen, gelten sie immer noch als „Goldstandard" in der Forschung. Tierversuchsprojekte werden pro Jahr mit Milliarden öffentlicher Gelder subventioniert, während moderne, tierversuchsfreie Studien kaum unterstützt werden.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Juli 2014 um 10:28 Uhr
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Animationsfilm: "Unsinn Tierversuch"
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Montag, den 07. Oktober 2013 um 13:55 Uhr

Der Verein “Ärzte gegen Tierversuche e.V.” hat auf seinem YouTube Kanal einen 6-minütigen Animationsfilm veröffentlicht, in dem der Tierversuch als unsinnige Methode zur Erforschung und Heilung von menschlichen Krankheiten entlarvt wird.
Die animierten Bilder verschönern nicht die brutale Lebenswirklichkeit der Versuchstiere in den Labors, sie machen sie jedoch leichter verdaulich, womit dieser Beitrag auch für Kinder und Jugendliche geeignet ist.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. September 2014 um 13:33 Uhr
 
FLOHMARKT fĂĽr den Tierschutz
Geschrieben von: IBT Administrator   
Mittwoch, den 07. März 2012 um 11:50 Uhr

Besuchen Sie unseren Flohmarkt!!!

Ein geflĂĽgeltes Wort

SCHAUEN KOSTET NIX

kann man in diesem Fall um den Zusatz

HILFT DEN TIEREN und VIELLEICHT IST JA ETWAS FĂśR SIE DABEI


erweitern!

In unserem Vereinslokal haben wir nun einen "Dauerflohmarkt" eingerichtet, dessen Erlös zu 100% für unsere Tätigkeiten verwendet wird.

Besuchen Sie uns um zu stöbern und vielleicht das eine oder andere Schnäppchen zu finden. Wir freuen uns ebenfalls über Ihre Sachspenden die wir dann weiter zum Verkauf anbieten können.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2015 um 14:06 Uhr
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