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Allgemeiner technischer Hinweis

Bei den als blau markierten Texten handelt es sich (mit Ausnahme der Ăśberschriften) um weiterfĂĽhrende Links. Bitte den Mauscursor auf den blauen Text stellen und einmal auf die linke Maustaste klicken.

 
Mach mit: Jetzt parlamentarische BĂĽrgerinitiative zum Umstieg auf tierversuchsfreie Methoden unterzeichnen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Um den Ausstieg aus den Tierversuchen zu forcieren, haben wir eine parlamentarische Bürgerinitiative gestartet. Diese ist von österreichischen, wahlberechtigten StaatsbürgerInnen, die zum Zeitpunkt der Unterstützung das 16. Lebensjahr vollendet haben, zu unterzeichnen. Die UnterstützerInnen müssen eigenhändig ihren Vor- und Zunamen, Adresse, Geburtsdatum und Datum der Unterstützung angeben und unterschreiben.

Deshalb bitten wir Sie, das Formular auszudrucken, handschriftlich auszufĂĽllen, zu unterschreiben und uns postalisch (an: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner, RadetzkystraĂźe 21, 1030 Wien) zuzusenden.

 

→ Formular bitte hier ausdrucken

 

Für die Sammlung weiterer Unterstützungserklärungen wären wir Ihnen sehr dankbar. Flyer dazu bitte hier ausdrucken. Wenn wir genügend Unterstützungserklärungen gesammelt haben, reichen wir diese im Parlament ein. Aller Voraussicht nach wird unser Anliegen zunächst im Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen behandelt werden.

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Vietnam Airlines hat alle Affentransporte eingestellt
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Vietnam Airlines hat auf unsere - seit zwei Monaten währenden - Proteste gegen den von Vietnam Airlines wieder aufgenommenen Transport von Affen für Labore reagiert. Sie teilte unserem britischen Partnerverein Cruelty Free International (CFI) mit, dass sie ab dem 28. April 2017 keine Affentransporte mehr durchführen wird.

Wir freuen uns, dass dies so schnell gelungen ist
und bedanken uns bei allen UnterzeichnerInnen der Petition gegen die Affentransporte recht herzlich.

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Grausame Hirnforschung an Affen am Max-Planck-Institut (MPI) in TĂĽbingen. Verdeckte Filmaufnahmen eines Tierpflegers dokumentieren die entsetzlichen Leiden und Qualen der Versuchstiere fĂĽr fragwĂĽrdige Forschungserkenntnisse.
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Die letzte aktuelle Info zu diesem Thema - vom 19.04.2017 - finden Sie am Ende des Artikels:
Affenversuche wurden endlich eingestellt

Der SOKO Tierschutz e.V. hat den grausamen Umgang mit Affen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in einer Undercover-Recherche aufgezeichnet. Ein halbes Jahr lang hat ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten, was sich hinter den für die Öffentlichkeit verschlossenen Türen des Tierversuchslabors verbirgt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Mai 2017 um 14:43 Uhr
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24. April: Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Strategie zum Ausstieg aus dem System Tierversuch erforderlich.
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 19. April 2017 um 08:16 Uhr

Weltweit wird am 24. April der „Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche“ begangen und auf das unsägliche Leid und Sterben von Abermillionen Tieren in den Labors aufmerksam gemacht.
Die Zahl der Versuchstiere ist noch nicht gesunken. Allein in der EU mĂĽssen pro Jahr an die 12 Millionen Tiere fĂĽr fragwĂĽrdige Experimente und Tests ihr Leben lassen. In Ă–sterreich stirbt nach wie vor alle drei Minuten ein Labortier.

„Die Politik blockt aber jede gesetzliche Verbesserung zur Reduzierung der Tierversuche ab“, stellt Gerda Matias, Präsidentin des „Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner“ (IBT), dazu fest. So hat etwa die EU-Kommission trotz der erfolgreich durchgeführten Europäischen Bürgerinitiative (EBI) „Stop Vivisection“, die mit mehr als einer Million UnterzeichnerInnen den Ausstieg aus der tierexperimentellen Forschung forderte, keinen entsprechenden Gesetzesvorschlag ausgearbeitet.

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Studie bestätigt: Die meisten Tierversuchsstudien sind mangelhaft
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Tierexperimente erfüllen nicht die Erfordernisse, die man an eine gute Forschungspraxis stellt. Es fehlen wissenschaftliche Kriterien, welche zur Qualitätssicherung beitragen.

Für eine Studie an der Uni Bern (die hier abrufbar ist) wurden 1.277 Schweizer Anträge zur Durchführung von Tierversuchen aus den Jahren 2008, 2010 und 2012 untersucht. Es wurde der Frage nachgegangen, inwieweit die Tierversuchsanträge auch Kriterien einer guten Forschungspraxis - als da z.B. die Randomisierung (1) wäre - beinhalten.
Weiters wurden 50 Publikationen, die aus den Tierversuchsanträgen hervorgingen, ebenso nach der Angabe und Einhaltung wissenschaftlicher Kriterien untersucht.
Erschütterndes Ergebnis: Nur in ganz wenigen Anträgen und Publikationen fanden sich Angaben zu wissenschaftlichen Kriterien, die für eine Qualitätssicherung unabdingbar sind. (2)

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Der grausame Umgang mit den Affen auf Mauritius
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Rettet die Affen von Mauritius

 

Mach mit

bei der aktuellen Kampagne unseres britischen Partnervereines Cruelty Free International
zur Verhinderung von Tierversuchen auf Mauritius:

Mit einem am 31. Jänner 2017 erfolgten Kabinettsbeschluss sollen die Weichen für die Möglichkeit der Durchführung von Tierversuchen auf Mauritius gestellt werden. Dabei sind die auf Mauritius lebenden Affen besonders gefährdet, da sie wahrscheinlich jene Hauptarten sind, die für Experimente herangezogen werden. Auch ist zu befürchten, dass mit der neuen Regelung Affenversuche, die in anderen Ländern strenger geregelt, ja sogar verboten sind, nach Mauritius ausgelagert werden.

Um dies zu verhindern hat unser britischer Partnerverein "Cruelty Free International" eine Petition ins Leben gerufen, die wir unterstützen. Es wird an den Ministerpräsidenten und an das Parlament von Mauritius appelliert, die Verordnungen des Kabinetts, welche Tierversuche an Affen, Kaninchen, Mäusen und Ratten ermöglichen sollen, nicht zu verabschieden.

Bitte helfen auch Sie mit, diese Tierversuche zu verhindern.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Petition "Please do not allow animal experiments to take place in Mauritius".
DANKE!

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Mach mit: Europäsiche Bürgerinitiative für Bodenschutz und gegen das Ackergift Glyphosat
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Wir bitten um Unterstützung von folgenden Europäischen Bürgerinitiativen (EBI):

 
Niederlande planen den Ausstieg aus den Tierversuchen bis 2025
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Der niederländische Landwirtschaftsminister Martij van Dam gab bekannt, dass die niederländische Regierung vorhabe, Tierversuche für die Sicherheitsbewertung von Chemikalien bis zum Jahre 2025 auslaufen zu lassen.
Dieses ambitionierte Ziel beruht auf einen vom Landwirtschaftsminister in Auftrag gegebenen Bericht hinsichtlich eines Fahrplanes zur Reduzierung von Tierversuchen, der im Dezember 2016 veröffentlicht wurde und von dem niederländischen Nationalkomitee zum Schutze der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere (NCad) erstellt wurde.

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Registrierung von Tierexperimenten
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Studie löst Diskussion um den Aufbau eines internationalen Tierstudienregisters aus

Bei Studien mit Menschen, den sog. klinischen Studien, ist es gang und gäbe, dass diese in einer Datenbank registriert werden. Oft ist die Registrierung Voraussetzung, um überhaupt einen Genehmigungsantrag z.B. für eine Arzneimittelstudie stellen zu können oder auch dafür, um öffentliche Förderungen lukrieren oder in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift publizieren zu können.

Nun wird auch der Ruf nach einem öffentlich zugänglichen, internationalen Register von Tierversuchen (von sog. präklinischen Studien) laut. Diese Diskussion wurde durch eine kürzlich publizierte Studie* (die hier abrufbar ist) angefacht. Für diese hat Studienleiter Prof. Daniel Strech von der Medizinischen Hochschule Hannover Argumente von Forscher, Industrie- und Behördenvertreter für und gegen ein solches Register zusammengetragen. Dabei waren sich alle einig, dass das Tierstudienregister die Zahl der Wiederholungen von Tierversuchen senken kann. Als Gegenargumente werden der zusätzliche Verwaltungsaufwand und die Gefahr, dass Ideen gestohlen werden können, angeführt.

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Mach mit: Online-Petition zur Anerkennung der Großen Menschenaffen als „lebendiges Welterbe“ der UNESCO
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

„Great Ape Project“ hat eine Kampagne gestartet, die Großen Menschenaffen bei der UNESCO als „lebendiges Welterbe“ (Living World Heritage) anerkennen zu lassen, um sie als Art besser zu schützen. Denn: „Wenn nichts unternommen wird, könnten schon in zehn Jahren die letzten Orang Utans aus der freien Wildbahn verschwunden sein, bald darauf auch Gorillas, Bonobos und Schimpansen.“ Eine Anerkennung durch die UNESCO würde unter anderem auch ein Aus der Tierversuche für die Großen Menschenaffen bedeuten.

UnterstĂĽtzen Sie bitte diese Initiative.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Online-Petition.

 
Air France transportiert noch immer Versuchsaffen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

 

Im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Fluglinien transportiert Air France noch immer Affen an die Tierversuchsindustrie. In einer Presseaussendung bedankt sich gar die Basel Declaration Society, die Experimente für den medizinischen Fortschritt als unverzichtbar hält, "ausdrücklich bei Air France für ihre verantwortungsbewusste Entscheidung, weiterhin für Tiertransporte ... zur Verfügung zu stehen". Die gesamte Pressemitteilung ist hier abrufbar.

Machen Sie mit
und füllen Sie bitte die Online-Petition gegen den Transport von Versuchsaffen unserer englischen Dachorganisation gegen Tierversuche (ECEAE), der wir als Partnerorganisation angehören, aus.

Die Petition ist hier abrufbar.

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Brigitte Bardot unterstĂĽtzt die Kampagne zur Beendigung der Affentransporte fĂĽr die Versuchstierindustrie und appelliert an Air France
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Sonntag, den 15. Januar 2017 um 16:06 Uhr

Die „Europäische Koalition zur Beendigung der Tierversuche“ (ECEAE) setzt sich seit Jahren gegen den Transport von Affen für die Versuchstierindustrie ein. Der „Internationale Bund der Tierversuchsgegner“ (IBT) trägt als österreichischer Partnerverein der ECEAE diese Kampagne voll mit.

Gemeinsam mit zahlreichen europäischen Partnervereinen konnte erreicht werden, dass europäische Fluglinien wie Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Brussels Airlines, Czech Airlines, Finnair, Iberia, LOT Polish Airlines, Lufthansa, KLM Royal Dutch Airlines und Swiss International Airlines keine Affen mehr zu Tierversuchszwecken transportieren.
Einzig Air France transportiert noch immer Affen an die Versuchstierindustrie und sorgt somit fĂĽr den Nachschub fĂĽr die Tierversuchslabore.

Nun konnte die ECEAE Brigitte Bardot als Unterstützerin für ihre Kampagne gewinnen. Die engagierte Tierschützerin, die als Schauspielerin, Modell und Sängerin in den 50er und 60er Jahren weltweite Berühmtheit erlangte, appellierte eindringlich an Air France, den Transport von Affen für die Versuchstierindustrie zu überdenken. Denn mit dem Transport fördere Air France die grausamen Tierversuche und schade damit ihrem Image.

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Mach mit: Unterschreibe die Pfötchenliste
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Millionen Tiere leiden jedes Jahr in grausamen Experimenten. Doch Tierversuche sind der falsche Weg. Keiner von uns will, dass unsere Tiere im Labor Qualen erleiden müssen. Und das sollte auch für alle anderen Tiere gelten. Zunehmend werden unter Einsatz modernster Techniken tierversuchsfreie Forschungsverfahren entwickelt. Diese sind oft billiger, schneller und liefern – im Gegensatz zum Tierversuch – effektive und relevante Ergebnisse. Das Leid muss endlich ein Ende haben!

Tiere können Tierversuche selbst nicht stoppen. Sie brauchen unsere Hilfe, sie brauchen deine Hilfe!
Bitte gib dein Pfötchen und unterschreibe die Pfötchenliste.

Mit diesem Link geht es zur Pfötchenliste: http://petpetition.org/

Bitte zuerst die Sprache - z.B. Germany - auswählen. Schauen Sie sich das amüsante Video der (bislang) still protestierenden Haustiere an. Vor der Unterzeichnung die Silhouette Mensch oder Hund oder Katze auswählen und dann Ihren Namen oder den Ihres Hundes oder Ihrer Katze eingeben. Die Unterschriften werden zu gegebenen Anlässen für aktuelle Kampagnen, wie z.B. für die Kampagne gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte “CleanUpCruelty", verwendet.

Senden Sie den Link http://petpetition.org/ auch an Ihre Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Kollegen etc. und bitten Sie sie, die Pfötchenliste ebenfalls zu unterzeichnen. V i e l e n  D a n k !

Eine Kampagne der ECEAE - der Europäischen Koalition zur Abschaffung von Tierversuchen.
Der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT) ist der österreichische Partnerverein der ECEAE.

 
Europäische Gerichtshof hält fest: Kosmetika, die außerhalb der EU an Tieren getestet wurden, dürfen nicht in der EU verkauft werden
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

In seinem Urteil vom 21. September 2016 hält der Gerichtshof (Erste Kammer) fest, dass Kosmetika, bei denen einige Inhaltsstoffe außerhalb der EU in Tierversuchen getestet worden sind, um diese in Drittländern verkaufen zu können, nicht in der EU in Verkehr gebracht werden dürfen.

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Buchtipp: Labormaus Minnie hat es satt
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Claudia Hämmerling: „Labormaus Minnie hat es satt. Eine Tierschutzgeschichte für Groß und Klein“.
Ab 12 Jahren, 140 Seiten, Taschenbuch: 12,-- Euro; E-Book: 4,-- Euro.
https://tredition.de/buchshop/

„Labormaus Minnie ist das Produkt eines misslungenen Tierversuchs. Minnie ist hübsch, riesig und hochintelligent. Die Supermaus entkommt dem Sicherheitslabor und findet Gleichgesinnte. Mit außergewöhnlichen Mitteln setzen sie sich für den Schutz von Tieren und für eine humane Forschung als Gegenentwurf zum Tierversuch ein. Wird es ihnen gelingen?

 

 

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"Woran soll man denn sonst testen?" - Ein Film ĂĽber moderne Forschungsmethoden ohne Tierversuche
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   

Der halbstündige Film - produziert im Auftrag von "Ärzte gegen Tierversuche" - zeigt anhand von Beispielen die Möglichkeiten und Vorteile der tierversuchsfreien Forschung auf, aber auch die Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen hat.

YouTube-Link

In den letzten Jahrzehnten mussten immer wieder im Tierversuch geprüfte Medikamente vom Markt genommen werden, weil bei Patienten nicht vorhergesehene Nebenwirkungen, zum Teil mit Todesfolge, auftraten. Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 58.000 Patienten durch Nebenwirkungen von Medikamenten und weitere Zigtausende tragen schwere Schäden davon -- durch Arzneimittel, die zuvor ausgiebig an Tieren getestet wurden.

Obwohl Tierversuche Medikamente keineswegs sicher machen, gelten sie immer noch als „Goldstandard" in der Forschung. Tierversuchsprojekte werden pro Jahr mit Milliarden öffentlicher Gelder subventioniert, während moderne, tierversuchsfreie Studien kaum unterstützt werden.

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Animationsfilm: "Unsinn Tierversuch"
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Der Verein “Ärzte gegen Tierversuche e.V.” hat auf seinem YouTube Kanal einen 6-minütigen Animationsfilm veröffentlicht, in dem der Tierversuch als unsinnige Methode zur Erforschung und Heilung von menschlichen Krankheiten entlarvt wird.
Die animierten Bilder verschönern nicht die brutale Lebenswirklichkeit der Versuchstiere in den Labors, sie machen sie jedoch leichter verdaulich, womit dieser Beitrag auch für Kinder und Jugendliche geeignet ist.

 
FLOHMARKT fĂĽr den Tierschutz
Geschrieben von: IBT Administrator   
Mittwoch, den 07. März 2012 um 11:50 Uhr

Besuchen Sie unseren Flohmarkt!!!

Ein geflĂĽgeltes Wort

SCHAUEN KOSTET NIX

kann man in diesem Fall um den Zusatz

HILFT DEN TIEREN und VIELLEICHT IST JA ETWAS FĂśR SIE DABEI


erweitern!

In unserem Vereinslokal haben wir nun einen "Dauerflohmarkt" eingerichtet, dessen Erlös zu 100% für unsere Tätigkeiten verwendet wird.

Besuchen Sie uns um zu stöbern und vielleicht das eine oder andere Schnäppchen zu finden. Wir freuen uns ebenfalls über Ihre Sachspenden die wir dann weiter zum Verkauf anbieten können.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2015 um 14:06 Uhr
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