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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Donnerstag, den 17. Januar 2013 um 14:51 Uhr |
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Italienische TierfreundInnen haben eine Europäische Bürgerinitiative „mit dem Ziel des Ausstiegs aus der tierexperimentellen Forschung“ initiiert. In einer neuen EU-Tierversuchsrichtlinie soll die Anwendung tierversuchsfreier Verfahren anstelle von Tierversuchen verbindlich geregelt werden. Die Europäische Kommission hat die Online-Durchführung, die besonders strengen Datenschutzbestimmungen* unterliegt, genehmigt.
Wir möchten Sie bitten, diese Initiative zu unterstützen und die Bürgerinitiative zu unterzeichnen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 31. Januar 2013 um 10:29 Uhr |
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Geschrieben von: IBT Administrator
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Mittwoch, den 17. April 2013 um 10:35 Uhr |
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Wir bitten um Ihre elektronische Zustimmung
Einfach diesen Link auf der Parlamentshomepage aufrufen und den Anweisungen folgen!
Am 25. Februar 2013 haben wir eine parlamentarische Bürgerinitiative betreffend eines "Verbotes des tierquälerischen, betäubungslosen Schächtens und Verbotes der grausamen „post-cut-stunning“-Methode" mit 1.516 gesammelten Unterstützungserklärungen an die Parlamentsdirektion weitergeleitet, damit sie vom Nationalrat in Verhandlung genommen wird. Hier können sie die Einreichungsunterlagen einsehen.
Nun, am 6. März 2013 wurde unsere Bürgerinitiative auf die Tagesordnung des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen gesetzt. Es wurde beschlossen, eine Stellungnahme des Gesundheitsministeriums einzuholen, was mittlerweile erfolgt ist. Ein Antrag der Grünen, auch eine Stellungnahme des Bundeskanzleramtes einzuholen, wurde abgelehnt. Hier können Sie den weiteren parlamentarischen Behandlungsverlauf verfolgen.
Solange sich unsere Bürgerinitiative im Petitionsausschuss befindet und noch nicht an einen weiteren zuständigen Ausschuss weitergeleitet worden ist, besteht die Möglichkeit, der Bürgerinitiative auch elektronisch zuzustimmen.
Elektronische Zustimmung: Bitte Link aufrufen und den Anweisungen folgen
Wir danken allen UnterzeichnerInnen für ihre Unterstützung!
Siehe auch unter: Stellungnahme zum Entwurf eines Durchführungsgesetzes auf dem Gebiet des Tierschutzes Siehe auch unter: SCHÄCHTEN - Skandalöser Beamtenentwurf des Gesundheitsministeriums
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 09:09 Uhr |
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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Donnerstag, den 18. April 2013 um 12:08 Uhr |
Am 24. April wird weltweit der „Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche“ begangen. „Mittlerweile zum 51. Mal, aber dennoch steigen die Tierversuche weiter an“, lautet die ernüchternde Bilanz von Gerda Matias, Präsidentin des Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. April 2013 um 08:13 Uhr |
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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 12:13 Uhr |
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Vor bald sechs Jahren, am 1. Juni 2007, ist die sogenannte REACH-Verordnung, welche die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von chemischen Stoffen in der EU regelt, in Kraft getreten.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 12:26 Uhr |
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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Mittwoch, den 26. November 2008 um 02:00 Uhr |
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Die letzte aktuelle Meldung zu diesem Thema - Ende März 2013 ging der neue Gesundheitssenator vor das Bundesverfassungsgericht und will eine Klärung über die Abwägung von Wissenschaftsfreiheit und Tierschutz herbeiführen - finden Sie am Ende des Artikels!
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. April 2013 um 14:02 Uhr |
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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Donnerstag, den 14. Februar 2013 um 10:45 Uhr |
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EU-weites Verkaufsverbot tiergetesteter Kosmetika tritt in Kraft
Ab 11. März 2013 dürfen in der gesamten EU keine Kosmetika mehr verkauft werden, die in Tierversuchen getestet worden sind. Ab dann ist auch der Import tiergetesteter Kosmetika verboten. Damit tritt gemäß der Kosmetikrichtlinie die 3. und letzte Stufe des Ausstiegs aus den Tierversuchen für Kosmetika in Kraft.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. April 2013 um 12:12 Uhr |
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Geschrieben von: Komitee gegen den Vogelmord
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Montag, den 04. März 2013 um 13:41 Uhr |
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Das Komitee gegen den Vogelmord (www.komitee.de) hat heute ein Video veröffentlicht, das erstmals den brutalen Massenfang von Singvögeln in der spanischen Provinz Valencia dokumentiert. Die Bilder zeigen ungeschminkt, wie brutal die Vogelfänger vorgehen und nachts mit Hilfe von Leimruten und modernen Klangattrappen unzählige Vögel fangen. Mit dieser nach EU-Recht verbotenen Methode werden jedes Jahr etwa 1,2 Millionen Zugvögel illegal gefangen. Um die Behörden endlich zum konsequenten Einschreiten gegen die Leimruten-Fanganlagen zu bewegen, hat das Komitee gegen den Vogelmord eine Protestaktion an die Umweltministerin von Valencia gestartet.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. März 2013 um 16:26 Uhr |
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Geschrieben von: Ärzte gegen Tierversuche e.V.
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Montag, den 04. März 2013 um 13:52 Uhr |
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Mediziner, die beispielsweise spezielle Beatmungstechniken erlernen sollen, üben dies meist an Schweinen. Ebenso werden Schweine verwendet, um Beatmungsgeräte zu testen. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche (http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de) begrüßt die Neuentwicklung eines lebensechten Lungensimulators, der die Tiere künftig vor einem grausamen Labortod bewahren kann.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. März 2013 um 16:27 Uhr |
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Geschrieben von: Ärzte gegen Tierversuche e.V.
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Donnerstag, den 14. Februar 2013 um 14:52 Uhr |
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Amerikanische Experten stellen Tierversuche in Frage
Mäuse und Menschen reagieren auf Entzündungsprozesse und andere Verletzungen völlig unterschiedlich. Die medizinische Forschung solle daher ihren Schwerpunkt mehr auf die komplexen menschlichen Krankheiten legen, anstatt sich auf Tierversuche zu verlassen, ist das Fazit eines gerade erschienenen Fachartikels amerikanischer Wissenschaftler.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. April 2013 um 12:15 Uhr |
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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Montag, den 29. Oktober 2012 um 12:49 Uhr |
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Auf Mauritius befindet sich der weltweit zweitgrößte Exporteur von Affen für europäische und amerikanische Tierversuchslabors. Auf Mauritius werden die Affen eingefangen und gezüchtet. Sogenannte Überschüsse werden brutal entsorgt. Davon geben die jüngsten Recherchen unseres britischen Partnervereins BUAV (British Union for the Abolition of Vivisection), der darüber auch ein Video gedreht hat, ein erschreckendes und erschütterndes Zeugnis ab:
Hier können Sie das Video einsehen.
Und hier geht es zur Fotogallerie.
Wir fordern ein Verbot der Zucht, des Handels und Transports von Laboraffen. Bitte um Unterzeichnung der Petition.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. November 2012 um 14:10 Uhr |
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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Montag, den 19. März 2012 um 13:33 Uhr |
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Air France ist die einzige europäische Luftlinie, die noch immer Affen an die Tierversuchsindustrie transportiert. Mehr noch: Dem Vernehmen nach soll Air France dieses Marktsegment sehr aktiv betreiben und alle Unternehmen kontaktieren, die Affenversuche durchführen und sich als bereitwilliger Transporteur anbieten.
Machen Sie mit und füllen Sie bitte die Online-Petition* unserer englischen Dachorganisation gegen Tierversuche (ECEAE), der wir als Partnerorganisation angehören, aus. (*Petitionstext: Ich benütze keine Fluglinie, die in den grausamen Tierhandel involviert ist. Ich fordere Air France auf, den Transport von Versuchstieren zu stoppen.) Die Petition ist hier abrufbar.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 31. Oktober 2012 um 15:04 Uhr |
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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Donnerstag, den 21. August 2008 um 02:00 Uhr |
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Die letzte aktuelle Meldung zu diesem Thema – am 17.10.2012 wurde endlich der Unterausschuss des Verfassungsausschusses zur Vorbehandlung unserer Bürgerinitiative "Tierschutz als Rechtsgut im Verfassungsrang" konstituiert - finden Sie am Ende des Artikels!
Im Jahre 1996 wurde das Tierschutz-Volksbegehren mit der Forderung nach einem bundeseinheitlichen Tierschutzgesetz, das schlussendlich am 1.1.2005 in Kraft trat, durchgeführt. Doch eine weitere wesentliche Forderung - Tierschutz als Staatsziel in die Verfassung aufzunehmen - wurde bislang nicht umgesetzt.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Januar 2013 um 14:57 Uhr |
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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Donnerstag, den 28. Juni 2012 um 12:42 Uhr |
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Am 17. Juli protestieren Mitgliedsorganisationen der „European Coalition to End Animal Experiments“ (ECEAE) europaweit in 14 Ländern gegen die weiterhin durchgeführten „Botox-Tierversuche“. In Österreich rufen wir, der "Internationale Bund der Tierversuchsgegner" (IBT), als österreichischer Partner der ECEAE, zur Unterzeichnung eines Appells auf, der sich an die Botox-Hersteller Ipsen und Merzen richtet. Denn diese machen noch immer Tierversuche, obwohl es hierfür schon eine tierversuchsfreie Methode gibt. Wir fordern Ipsen und Merz auf, unverzüglich auf die bestehende anerkannte tierversuchsfreie Methode umzusteigen.
Bitte Appell an Ipsen hier aufrufen, ausdrucken, unterzeichnen, weitere Unterstützungserklärungen sammeln und absenden. Danke für Ihr Engagement!
Bitte Appel an Merz hier aufrufen, ausdrucken, unterzeichnen, weitere Unterstützungserklärungen sammeln und absenden. Danke für Ihr Engagement!
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. November 2012 um 10:52 Uhr |
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Geschrieben von: IBT Administrator
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Mittwoch, den 07. März 2012 um 11:50 Uhr |
Besuchen Sie unseren Flohmarkt!
Ein geflügeltes Wort
SCHAUEN KOSTET NIX
kann man in diesem Fall um den Zusatz
HILFT DEN TIEREN und VIELLEICHT IST JA ETWAS FÜR SIE DABEI
erweitern!
In unserem Vereinslokal haben wir nun einen "Dauerflohmarkt" eingerichtet, dessen Erlös zu 100% für unsere Tätigkeiten verwendet wird.
Besuchen Sie uns um zu stöbern und vielleicht das eine oder andere Schnäppchen zu finden. Wir freuen uns ebenfalls über Ihre Sachspenden die wir dann weiter zum Verkauf anbieten können.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. März 2013 um 15:18 Uhr |
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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 13:26 Uhr |
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Die deutsche Universität Mainz hat für das Biologiefach die Sezierpflicht abgeschafft. Nach dem Sommersemester müssen die Mainzer Biologie-StudentInnen keine Tiere mehr sezieren. Das erforderliche Wissen eignen sich die StudentInnen nun mithilfe von Gewebeschnitten, Computermodellen und Lehrfilmen an.
Aus diesem aktuellen Anlass wurde die Web-Umfrage gestartet: „Tiere sezieren im Studium – ja oder nein? Bitte stimmen Sie hier ab: http://www.stifterverband.info/meinung_und_debatte/2012/umfrage_tiere_sezieren/
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. März 2012 um 14:45 Uhr |
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TIERVERSUCHE -
Meldungen
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Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner
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Samstag, den 16. Januar 2010 um 14:02 Uhr |
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Stimme mit JA (*) - Tierversuche müssen verboten werden: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/532938/index.do?direct Aktueller Stand (per 23.01.2013): Ja 81 % Nein 19 %
Stimme mit NEIN (*) - ein derartiger Tierversuche ist moralisch nicht vertretbar: http://tirol.orf.at/stories/415928/ Diese Umfrage ist schon abgeschlossen worden. Schlussergebnis: Ja 17,83 % Nein 82,17 %
(* Mehr dazu unter Grausame Lawinen-Experimente mit Schweinen)
Alle drei Minuten muss in Österreich ein Labortier sein Leben lassen, nachdem es Angst, Schmerzen und Leiden erdulden musste.
Wenn ein Labortier Tests und Experimente über sich ergehen lassen muss, von denen der Experimentator selber (!!!) annimmt, dass diese für das Tier weder schmerzhaft noch qual- und leidvoll sind, gelten diese Eingriffe gesetzlich gar nicht als Tierversuche und müssen nicht einmal gemeldet werden und scheinen somit auch in keiner amtlichen Tierversuchsstatistik auf. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. Januar 2013 um 13:05 Uhr |
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