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Allgemeiner technischer Hinweis

Bei den als blau markierten Texten handelt es sich (mit Ausnahme der Ăśberschriften) um weiterfĂĽhrende Links. Bitte den Mauscursor auf den blauen Text stellen und einmal auf die linke Maustaste klicken.

 
Mach mit: Protest gegen erneute Affentransporte durch Vietnam Airlines
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Samstag, den 18. März 2017 um 15:12 Uhr

Im Jahre 2013 hatte Vietnam Airlines das Versprechen abgegeben, keine Affen mehr zu Versuchszwecken zu transportieren. Nun wurde bekannt, dass sie im Jahre 2016 Primaten nach Russland zu Forschungszwecken verfrachtet hat.
Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition gegen den von Vietnam Airlines wieder aufgenommenen Transport von Affen für Labore, mit der Geschäftsführer Duong Tri Thanh von Vietnam Airlines ersucht wird, das im Jahre 2013 gegebene Versprechen einzuhalten und die Versuchstiertransporte zu stoppen.

Hier geht es zu Online-Petition.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. März 2017 um 15:17 Uhr
 
Mach mit: Demo am 25. März für eine Verbesserung der Tierschutzbestimmungen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Donnerstag, den 16. Februar 2017 um 19:30 Uhr

„Gemeinsam für ein ECHTES Tierschutzgesetz“

 

Das Gesundheitsministerium hat einen Entwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes und der 1. Tierhaltungsverordnung vorgelegt, der, mit einigen Abänderungen im Gesundheitsausschuss mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und NEOS beschlossen wurde. Aber von einem echten Schutz der Tiere, insbesondere der sog. Nutztiere, sind die Bestimmungen noch meilenweit entfernt.
Aus diesem Grund ruft der Dachverband der Tierschutzvereine Ă–sterreichs pro-tier zu einer Demonstration auf ( siehe unter: http://www.pro-tier.at/tierschutzgesetz/), um echte Verbesserungen fĂĽr den Tierschutz zu erreichen.

Die Demo findet in Wien, am Samstag, den 25. März 2017, von 13.00 bis 15.00 Uhr, statt.
Der Demomarsch startet beim Bundesministerium fĂĽr Gesundheit und Frauen, RadetzkystraĂźe 2, 1030 Wien
und fĂĽhrt zum Parlament, Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1017 Wien.

Schilder, Banner, Transparente und ähnliches können zur Kundgebung mitgebracht werden; auch bunte Verkleidungen und Tier-Masken sind erwünscht.

Wir bitten um zahlreiche UnterstĂĽtzung!

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. März 2017 um 15:31 Uhr
 
Mach mit: Petition gegen Käfig-Kaninchen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 08. März 2017 um 19:00 Uhr

Erfolg für die Petition gegen die Käfighaltung von Kaninchen:
Am 14. März stimmten mit großer Mehrheit die Abgeordneten des EU-Parlaments  gegen die Haltung von Kaninchen in Drahtgitterkäfigen und setzten sich für gesetzliche Mindeststandards in der Kaninchenmast ein. Danke an alle, die diese Petition unterstützt haben!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. März 2017 um 10:08 Uhr
 
Nun spricht sich auch der Europäische Rat g e g e n die Patentierung von Tieren und Pflanzen aus
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Bislang hat das Europäische Patentamt (EPA) über 100 Patene auf Tiere und Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt. Dies trotz der europäischen Patentgesetze, die Patente auf „Pflanzensorten und Tierarten“ sowie auf die „im Wesentlichen biologische“ Züchtung von Tieren und Pflanzen eindeutig verbieten.
Nun hat der Europäische Rat für Wettbewerbsfähigkeit (in dem die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten vertreten sind) am 20. Februar 2017 beschlossen, die bisherige Praxis der Patenterteilung durch das EPA zu ändern und die bestehenden Regelungen schärfer auszulegen. Damit folgt der Rat den Entschlüssen von Parlament und Kommission. Dem sind jedoch jahrelange Proteste von hunderten von Organisation, die Millionen von Unterschriften gesammelt haben, vorausgegangen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. März 2017 um 10:09 Uhr
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Der grausame Umgang mit den Affen auf Mauritius
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Rettet die Affen von Mauritius

 

Mach mit

bei der aktuellen Kampagne unseres britischen Partnervereines Cruelty Free International
zur Verhinderung von Tierversuchen auf Mauritius:

Mit einem am 27. Jänner 2017 erfolgten Kabinettsbeschluss sollen die Weichen für die Möglichkeit der Durchführung von Tierversuchen auf Mauritius gestellt werden. Dabei sind die auf Mauritius lebenden Affen besonders gefährdet, da sie wahrscheinlich jene Hauptarten sind, die für Experimente herangezogen werden. Auch ist zu befürchten, dass mit der neuen Regelung Affenversuche, die in anderen Ländern strenger geregelt, ja sogar verboten sind, nach Mauritius ausgelagert werden.

Um dies zu verhindern hat unser britischer Partnerverein "Cruelty Free International" eine Petition ins Leben gerufen, die wir unterstützen. Es wird an den Ministerpräsidenten und an das Parlament von Mauritius appelliert, die Verordnungen des Kabinetts, welche die Tierversuche ermöglichen sollen, nicht zu verabschieden.

Bitte helfen auch Sie mit, diese Tierversuche zu verhindern.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Petition "Please do not allow animal experiments to take place in Mauritius".
DANKE!

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Mach mit: Online-Petition zur Anerkennung der Großen Menschenaffen als „lebendiges Welterbe“ der UNESCO
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

„Great Ape Project“ hat eine Kampagne gestartet, die Großen Menschenaffen bei der UNESCO als „lebendiges Welterbe“ (Living World Heritage) anerkennen zu lassen, um sie als Art besser zu schützen. Denn: „Wenn nichts unternommen wird, könnten schon in zehn Jahren die letzten Orang Utans aus der freien Wildbahn verschwunden sein, bald darauf auch Gorillas, Bonobos und Schimpansen.“ Eine Anerkennung durch die UNESCO würde unter anderem auch ein Aus der Tierversuche für die Großen Menschenaffen bedeuten.

UnterstĂĽtzen Sie bitte diese Initiative.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Online-Petition.

 
Brigitte Bardot unterstĂĽtzt die Kampagne zur Beendigung der Affentransporte fĂĽr die Versuchstierindustrie und appelliert an Air France
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Sonntag, den 15. Januar 2017 um 16:06 Uhr

Die „Europäische Koalition zur Beendigung der Tierversuche“ (ECEAE) setzt sich seit Jahren gegen den Transport von Affen für die Versuchstierindustrie ein. Der „Internationale Bund der Tierversuchsgegner“ (IBT) trägt als österreichischer Partnerverein der ECEAE diese Kampagne voll mit.

Gemeinsam mit zahlreichen europäischen Partnervereinen konnte erreicht werden, dass europäische Fluglinien wie Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Brussels Airlines, Czech Airlines, Finnair, Iberia, LOT Polish Airlines, Lufthansa, KLM Royal Dutch Airlines und Swiss International Airlines keine Affen mehr zu Tierversuchszwecken transportieren.
Einzig Air France transportiert noch immer Affen an die Versuchstierindustrie und sorgt somit fĂĽr den Nachschub fĂĽr die Tierversuchslabore.

Nun konnte die ECEAE Brigitte Bardot als Unterstützerin für ihre Kampagne gewinnen. Die engagierte Tierschützerin, die als Schauspielerin, Modell und Sängerin in den 50er und 60er Jahren weltweite Berühmtheit erlangte, appellierte eindringlich an Air France, den Transport von Affen für die Versuchstierindustrie zu überdenken. Denn mit dem Transport fördere Air France die grausamen Tierversuche und schade damit ihrem Image.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. Januar 2017 um 16:33 Uhr
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Air France transportiert noch immer Versuchsaffen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

 

Im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Fluglinien transportiert Air France noch immer Affen an die Tierversuchsindustrie. In einer Presseaussendung bedankt sich gar die Basel Declaration Society, die Experimente für den medizinischen Fortschritt als unverzichtbar hält, "ausdrücklich bei Air France für ihre verantwortungsbewusste Entscheidung, weiterhin für Tiertransporte ... zur Verfügung zu stehen". Die gesamte Pressemitteilung ist hier abrufbar.

Machen Sie mit
und füllen Sie bitte die Online-Petition gegen den Transport von Versuchsaffen unserer englischen Dachorganisation gegen Tierversuche (ECEAE), der wir als Partnerorganisation angehören, aus.

Die Petition ist hier abrufbar.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Januar 2017 um 09:44 Uhr
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Undercover-Recherche: ErschĂĽtternde Bilder aus BrĂĽsseler Tierversuchslabor
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Donnerstag, den 01. Dezember 2016 um 15:53 Uhr

Jetzt veröffentlichte, verdeckt gemachte Videoaufnahmen aus der Freien Universität Brüssel zeigen die erschütternde Realität der Tierversuche. Lebenden Mäusen wird mit einem Kugelschreiber das Genick gebrochen oder mit der Schere der Kopf abgeschnitten, neugeborene Ferkel werden geköpft und Mäuse mit geplatzten Tumoren bleiben unbehandelt. Ein Mitarbeiter der belgischen Tierrechtsorganisation GAIA hatte drei Monate lang als Tierpfleger im Tierhaus der Universität gearbeitet und verdeckt gefilmt. Der Verein "Ärzte gegen Tierversuche" sieht in dem dokumentierten Tierleid keinen Einzelfall, sondern prangert das System „Tierversuch“ selbst an.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Dezember 2016 um 16:11 Uhr
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Niederlande planen den Ausstieg aus den Tierversuchen bis 2025
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Freitag, den 13. Januar 2017 um 20:53 Uhr

Der niederländische Landwirtschaftsminister Martij van Dam gab bekannt, dass die niederländische Regierung vorhabe, Tierversuche für die Sicherheitsbewertung von Chemikalien bis zum Jahre 2025 auslaufen zu lassen.
Dieses ambitionierte Ziel beruht auf einen vom Landwirtschaftsminister in Auftrag gegebenen Bericht hinsichtlich eines Fahrplanes zur Reduzierung von Tierversuchen, der im Dezember 2016 veröffentlicht wurde und von dem niederländischen Nationalkomitee zum Schutze der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere (NCad) erstellt wurde.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. Januar 2017 um 21:05 Uhr
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Studie bestätigt: Die meisten Tierversuchsstudien sind mangelhaft
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 11. Januar 2017 um 15:38 Uhr

Tierexperimente erfüllen nicht die Erfordernisse, die man an eine gute Forschungspraxis stellt. Es fehlen wissenschaftliche Kriterien, welche zur Qualitätssicherung beitragen.

Für eine Studie an der Uni Bern (die hier abrufbar ist) wurden 1.277 Schweizer Anträge zur Durchführung von Tierversuchen aus den Jahren 2008, 2010 und 2012 untersucht. Es wurde der Frage nachgegangen, inwieweit die Tierversuchsanträge auch Kriterien einer guten Forschungspraxis - als da z.B. die Randomisierung (1) wäre - beinhalten.
Weiters wurden 50 Publikationen, die aus den Tierversuchsanträgen hervorgingen, ebenso nach der Angabe und Einhaltung wissenschaftlicher Kriterien untersucht.
Erschütterndes Ergebnis: Nur in ganz wenigen Anträgen und Publikationen fanden sich Angaben zu wissenschaftlichen Kriterien, die für eine Qualitätssicherung unabdingbar sind. (2)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2017 um 16:16 Uhr
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Registrierung von Tierexperimenten
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 11. Januar 2017 um 09:57 Uhr

Studie löst Diskussion um den Aufbau eines internationalen Tierstudienregisters aus

Bei Studien mit Menschen, den sog. klinischen Studien, ist es gang und gäbe, dass diese in einer Datenbank registriert werden. Oft ist die Registrierung Voraussetzung, um überhaupt einen Genehmigungsantrag z.B. für eine Arzneimittelstudie stellen zu können oder auch dafür, um öffentliche Förderungen lukrieren oder in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift publizieren zu können.

Nun wird auch der Ruf nach einem öffentlich zugänglichen, internationalen Register von Tierversuchen (von sog. präklinischen Studien) laut. Diese Diskussion wurde durch eine kürzlich publizierte Studie* (die hier abrufbar ist) angefacht. Für diese hat Studienleiter Prof. Daniel Strech von der Medizinischen Hochschule Hannover Argumente von Forscher, Industrie- und Behördenvertreter für und gegen ein solches Register zusammengetragen. Dabei waren sich alle einig, dass das Tierstudienregister die Zahl der Wiederholungen von Tierversuchen senken kann. Als Gegenargumente werden der zusätzliche Verwaltungsaufwand und die Gefahr, dass Ideen gestohlen werden können, angeführt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2017 um 16:09 Uhr
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Studie: Heilsversprechungen der tierexperimentellen Forschung. 119 Versprechungen aus drei Jahrzehnten beleuchtet
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Samstag, den 14. Januar 2017 um 16:57 Uhr

Aids ist seit 1983 besiegt, Krebs seit 1990 und seit 2005 können routinemäßig Schweineherzen auf Menschen transplantiert werden – so zumindest die auf Tierversuchen basierenden Prognosen mancher Forscher. Wenn eine neue Behandlungsmethode im Tierversuch funktioniert, wird dies oft übertrieben positiv in der Öffentlichkeit dargestellt, doch tatsächlich bleibt die effektive Therapie für kranke Menschen aus. Eine heute veröffentlichte Untersuchung des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche wertet Medienartikel aus drei Jahrzehnten aus und geht der Frage der Ursache für die falschen Prognosen nach.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Januar 2017 um 17:03 Uhr
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Nun auch auf Video: Kongress "Wissenschaft statt Tierversuche"
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Am 15. Oktober 2016 fand der wissenschaftliche Kongress "Wissenschaft statt Tierversuche" mit hochkarätigen ReferentInnen aus dem In- und Ausland in Köln statt.

Nun gibt es alle Vorträge, eine Kurz-Doku und die Podiumsdiskussion auf Video, die hier abrufbar sind. Der Kongress wurde von "Ärzte gegen Tierversuche" veranstaltet.

Kurz-Doku: https://www.youtube.com/watch?v=5BRovHf8tA4&feature=youtu.be

Podiumsdiskussion: https://www.youtube.com/watch?v=z2ZnFOglLkU

Über den Button "Weiterlesen ..." geht es zu den Referentinnen.

 

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Mach mit: Unterschreibe die Pfötchenliste
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Millionen Tiere leiden jedes Jahr in grausamen Experimenten. Doch Tierversuche sind der falsche Weg. Keiner von uns will, dass unsere Tiere im Labor Qualen erleiden müssen. Und das sollte auch für alle anderen Tiere gelten. Zunehmend werden unter Einsatz modernster Techniken tierversuchsfreie Forschungsverfahren entwickelt. Diese sind oft billiger, schneller und liefern – im Gegensatz zum Tierversuch – effektive und relevante Ergebnisse. Das Leid muss endlich ein Ende haben!

Tiere können Tierversuche selbst nicht stoppen. Sie brauchen unsere Hilfe, sie brauchen deine Hilfe!
Bitte gib dein Pfötchen und unterschreibe die Pfötchenliste.

Mit diesem Link geht es zur Pfötchenliste: http://petpetition.org/

Bitte zuerst die Sprache - z.B. Germany - auswählen. Schauen Sie sich das amüsante Video der (bislang) still protestierenden Haustiere an. Vor der Unterzeichnung die Silhouette Mensch oder Hund oder Katze auswählen und dann Ihren Namen oder den Ihres Hundes oder Ihrer Katze eingeben. Die Unterschriften werden zu gegebenen Anlässen für aktuelle Kampagnen, wie z.B. für die Kampagne gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte “CleanUpCruelty", verwendet.

Senden Sie den Link http://petpetition.org/ auch an Ihre Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Kollegen etc. und bitten Sie sie, die Pfötchenliste ebenfalls zu unterzeichnen. V i e l e n  D a n k !

Eine Kampagne der ECEAE - der Europäischen Koalition zur Abschaffung von Tierversuchen.
Der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT) ist der österreichische Partnerverein der ECEAE.

 
Grausame Hirnforschung an Affen am Max-Planck-Institut (MPI) in TĂĽbingen. Verdeckte Filmaufnahmen eines Tierpflegers dokumentieren die entsetzlichen Leiden und Qualen der Versuchstiere fĂĽr fragwĂĽrdige Forschungserkenntnisse.
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Die letzte aktuelle Info zu diesem Thema vom 13.12.2016 finden Sie am Ende des Artikels:
D
as Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik hat einen neuen Primatenversuch beantragt und für zwei weitere eine Verlängerung erhalten.

 

Der SOKO Tierschutz e.V. hat in Kooperation mit der Britischen Union zur Beendigung von Tierversuchen (BUAV), der britischen Partnerorganisation des Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner (IBT), den grausamen Umgang mit Affen am Max-Planck-Institut fĂĽr biologische Kybernetik in einer Undercover-Recherche aufgezeichnet. Ein halbes Jahr lang hat ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten, was sich hinter den fĂĽr die Ă–ffentlichkeit verschlossenen TĂĽren des Tierversuchslabors verbirgt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. Dezember 2016 um 18:03 Uhr
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Buchtipp: Labormaus Minnie hat es satt
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 31. Oktober 2016 um 11:09 Uhr

Claudia Hämmerling: „Labormaus Minnie hat es satt. Eine Tierschutzgeschichte für Groß und Klein“.
Ab 12 Jahren, 140 Seiten, Taschenbuch: 12,-- Euro; E-Book: 4,-- Euro.
https://tredition.de/buchshop/

„Labormaus Minnie ist das Produkt eines misslungenen Tierversuchs. Minnie ist hübsch, riesig und hochintelligent. Die Supermaus entkommt dem Sicherheitslabor und findet Gleichgesinnte. Mit außergewöhnlichen Mitteln setzen sie sich für den Schutz von Tieren und für eine humane Forschung als Gegenentwurf zum Tierversuch ein. Wird es ihnen gelingen?

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 19. März 2017 um 13:38 Uhr
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Europäische Gerichtshof hält fest: Kosmetika, die außerhalb der EU an Tieren getestet wurden, dürfen nicht in der EU verkauft werden
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 21. September 2016 um 15:22 Uhr

In seinem Urteil vom 21. September 2016 hält der Gerichtshof (Erste Kammer) fest, dass Kosmetika, bei denen einige Inhaltsstoffe außerhalb der EU in Tierversuchen getestet worden sind, um diese in Drittländern verkaufen zu können, nicht in der EU in Verkehr gebracht werden dürfen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. September 2016 um 16:38 Uhr
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Mach mit: Aufhebung der Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung* tierversuchsfreier Verfahren
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Die “Partei Mensch Umwelt Tierschutz” legt bei der EU-Kommission eine Beschwerde wegen Wettbewerbsverzerrung ein, da tierversuchsfreie Verfahren für die wissenschaftliche und behördliche Anerkennung einen Validierungsprozess zu durchlaufen haben, der oft 10 bis 15 Jahre lang dauern kann, während Tierversuche nie einer Validierung unterzogen wurden.

Bitte unterstĂĽtzen Sie diese Beschwerde. Die Petition ist hier abrufbar.

* Validierung = Bewertung der wissenschaftlichen Qualität einer Methode

 
Hoch dotierter Forschungspreis fĂĽr Botox-Ersatzmethode
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Samstag, den 13. August 2016 um 09:42 Uhr

Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft nun schon zum sechsten Mal verliehene Ursula M. Händel-Tierschutzpreis wird der Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Kegel und Dr. Krämer vom Paul-Ehrlich-Institut verliehen. Sie haben ein In-vitro-Verfahren entwickelt, mit dem Tierversuche zur Testung von Botulinum-Neurotoxine ersetzt werden können.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. August 2016 um 09:57 Uhr
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