IBT auf www.youtube.com IBT auf twitter.com IBT auf www.facebook.com FAUNA auf www.facebook.com IBT Kontaktformular IBT Spendenformular
 

Suche

Newsletter









*

(*) Pflichtfelder

Benutzer online

Wir haben 29 GĂ€ste online

User Menu

Login / Logout

JoomlaStats Activation

 
 
 
Allgemeiner technischer Hinweis

Bei den als blau markierten Texten handelt es sich (mit Ausnahme der Überschriften) um weiterfĂŒhrende Links. Bitte den Mauscursor auf den blauen Text stellen und einmal auf die linke Maustaste klicken.

 
Mach mit: Europaweiter Protest gegen Botox-Tierversuche. Schweizer Konzern Nestlé im Zentrum der Kritik.
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

 

* Hier geht es zur Unterschriftenliste

* Hier geht es zu einem Protest-Musterbrief


Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern NestlĂ© vertreibt weltweit Botox-Produkte, die an Tieren getestet werden. Deshalb steht heuer NestlĂ© im Zentrum eines europaweiten Protestes der „EuropĂ€ischen Koalition zur Beendigung der Tierversuche“ (ECEA), den wir als österreichischer Partnerverein der ECEAE unterstĂŒtzen.

Wir fordern NestlĂ© auf, ab sofort keine Botox-Produkte, die in Tierversuchen getestet worden sind, zu vertreiben. Statt dessen soll der Konzern auf die Herstellerfirma Ipsen einwirken, damit diese endlich auch einen tierversuchsfreien Test fĂŒr ihre Produkte zur Anwendung bringt. Wir bitten Sie, unsere Forderungen zu unterstĂŒtzen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Juni 2017 um 16:47 Uhr
 
Mach mit: Jetzt parlamentarische BĂŒrgerinitiative zum Umstieg auf tierversuchsfreie Methoden unterzeichnen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Um den Ausstieg aus den Tierversuchen zu forcieren, haben wir eine parlamentarische BĂŒrgerinitiative gestartet. Diese ist von österreichischen, wahlberechtigten StaatsbĂŒrgerInnen, die zum Zeitpunkt der UnterstĂŒtzung das 16. Lebensjahr vollendet haben, zu unterzeichnen. Die UnterstĂŒtzerInnen mĂŒssen eigenhĂ€ndig ihren Vor- und Zunamen, Adresse, Geburtsdatum und Datum der UnterstĂŒtzung angeben und unterschreiben.

Deshalb bitten wir Sie, das Formular auszudrucken, handschriftlich auszufĂŒllen, zu unterschreiben und uns postalisch (an: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner, Radetzkystraße 21, 1030 Wien) zuzusenden.

 

→ Formular bitte hier ausdrucken

 

FĂŒr die Sammlung weiterer UnterstĂŒtzungserklĂ€rungen wĂ€ren wir Ihnen sehr dankbar. Flyer dazu bitte hier ausdrucken. Wenn wir genĂŒgend UnterstĂŒtzungserklĂ€rungen gesammelt haben, reichen wir diese im Parlament ein. Aller Voraussicht nach wird unser Anliegen zunĂ€chst im Ausschuss fĂŒr Petitionen und BĂŒrgerinitiativen behandelt werden.

Weiterlesen...
 
Air France transportiert noch immer Versuchsaffen
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Am 26. April 2017 hat Air France mit einem Passagierflugzeug (Air France Flight 463 und 730) 120 Langschwanzmakaken - als Fracht verpackt in hölzernen Kisten - von Mauritius ĂŒber Paris in die USA  transportiert. Die Affen waren fĂŒr das Auftragslabor "Charles River Laboratories" bestimmt, welches toxikologische Tests (Giftigkeitstests) an Tieren fĂŒr Arzneimittel und Chemikalien durchfĂŒhrt.

Hier geht es zu einem Video dazu.

Diese aktuellen Informationen konnte Cruelty Free International/CFI, unser britischer Partnerverein, in Erfahrung bringen und ruft zu erneuten Protesten gegen Air France auf. Denn Air France ist die einzige europĂ€ische Passagier-Fluggesellschaft, die immer noch Affen fĂŒr die Tierversuchsforschung transportiert.

 

Fordern auch Sie den GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Air France, Franck Terner, auf,
den Transport von Affen fĂŒr die Versuchstierindustrie zu stoppen.

 

Weiterlesen...
 
Mach mit: Petition an die Vereinten Nationen fĂŒr ein w e l t w e i t e s Verbot von Tierversuchen fĂŒr Kosmetika
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Dienstag, den 06. Juni 2017 um 16:07 Uhr

Cruelty Free International, unsere britische Partnerorganisation, hat mit The Body Shop eine Ă€ußerst ambitionierte Kampagne gestartet. Bis 2020 sollen weltweit keine Tierversuche mehr fĂŒr Kosmetika erlaubt sein.
Auch wenn innerhalb der EU keine Tierversuche mehr fĂŒr Kosmetika durchgefĂŒhrt werden dĂŒrfen, gibt es in mehr als 80 Prozent der LĂ€nder kein dezidiertes Tierversuchsverbot. Um nun ein w e l t w e i t e s  Verbot zu erreichen, wurde eine Petition gestartet, die sich an die Vereinten Nationen wendet. Diese werden ersucht, ein Übereinkommen zu beschließen, das weltweit die Tierversuche fĂŒr Kosmetika verbietet. DafĂŒr sollen acht Millionen Unterschriften weltweit gesammelt werden. Wir bitten Sie, dieses Anliegen zu unterstĂŒtzen.


Hier geht es zur Unterzeichnung der Petition.

Deutsche Übersetzung der Petition:
Wir, die Unterzeichneten, fordern die Vereinten Nationen auf, eine internationale Konvention zur weltweiten Beendigung der Tierversuche fĂŒr Kosmetikprodukte und deren Inhaltsstoffen zu beschließen.
Wir fordern alle (derzeit 193) MitgliedslĂ€nder auf, bei der UN-Generalversammlung einen Beschluss zu fassen, um das Verfahren einzuleiten, das zum Konvent fĂŒhren wird.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Juni 2017 um 08:27 Uhr
 
Tierversuche sind Gesundheitsrisiko. Jedes dritte Medikament schadet Menschen.
Geschrieben von: Ärzte gegen Tierversuche e.V.   
Dienstag, den 06. Juni 2017 um 16:29 Uhr

32 % der neu zugelassenen Medikamente bergen Gesundheitsrisiken und mĂŒssen mit Warnhinweisen versehen oder vom Markt genommen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, in einem medizinischen Fachjournal veröffentlichte Studie. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche sieht darin einen weiteren Beleg, dass die noch immer auf Tierversuchen basierende Medikamententestung unkalkulierbare Gefahren fĂŒr Menschen birgt und ein Richtungswechsel hin zu einem System, das auf Humanrelevanz mittels tierversuchsfreier Methoden setzt, dringend geboten ist.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. Juni 2017 um 17:07 Uhr
Weiterlesen...
 
Vietnam Airlines hat alle Affentransporte eingestellt
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Vietnam Airlines hat auf unsere - seit zwei Monaten wĂ€hrenden - Proteste gegen den von Vietnam Airlines wieder aufgenommenen Transport von Affen fĂŒr Labore reagiert. Sie teilte unserem britischen Partnerverein Cruelty Free International (CFI) mit, dass sie ab dem 28. April 2017 keine Affentransporte mehr durchfĂŒhren wird.

Wir freuen uns, dass dies so schnell gelungen ist
und bedanken uns bei allen UnterzeichnerInnen der Petition gegen die Affentransporte recht herzlich.

Weiterlesen...
 
Grausame Hirnforschung an Affen am Max-Planck-Institut (MPI) in TĂŒbingen. Verdeckte Filmaufnahmen eines Tierpflegers dokumentieren die entsetzlichen Leiden und Qualen der Versuchstiere fĂŒr fragwĂŒrdige Forschungserkenntnisse.
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Die letzte aktuelle Info zu diesem Thema - vom 19.04.2017 - finden Sie am Ende des Artikels:
Affenversuche wurden endlich eingestellt

Der SOKO Tierschutz e.V. hat den grausamen Umgang mit Affen am Max-Planck-Institut fĂŒr biologische Kybernetik in einer Undercover-Recherche aufgezeichnet. Ein halbes Jahr lang hat ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten, was sich hinter den fĂŒr die Öffentlichkeit verschlossenen TĂŒren des Tierversuchslabors verbirgt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Mai 2017 um 14:43 Uhr
Weiterlesen...
 
24. April: Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Strategie zum Ausstieg aus dem System Tierversuch erforderlich.
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 19. April 2017 um 08:16 Uhr

Weltweit wird am 24. April der „Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche“ begangen und auf das unsĂ€gliche Leid und Sterben von Abermillionen Tieren in den Labors aufmerksam gemacht.
Die Zahl der Versuchstiere ist noch nicht gesunken. Allein in der EU mĂŒssen pro Jahr an die 12 Millionen Tiere fĂŒr fragwĂŒrdige Experimente und Tests ihr Leben lassen. In Österreich stirbt nach wie vor alle drei Minuten ein Labortier.

„Die Politik blockt aber jede gesetzliche Verbesserung zur Reduzierung der Tierversuche ab“, stellt Gerda Matias, PrĂ€sidentin des „Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner“ (IBT), dazu fest. So hat etwa die EU-Kommission trotz der erfolgreich durchgefĂŒhrten EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative (EBI) „Stop Vivisection“, die mit mehr als einer Million UnterzeichnerInnen den Ausstieg aus der tierexperimentellen Forschung forderte, keinen entsprechenden Gesetzesvorschlag ausgearbeitet.

Weiterlesen...
 
Studie bestÀtigt: Die meisten Tierversuchsstudien sind mangelhaft
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Tierexperimente erfĂŒllen nicht die Erfordernisse, die man an eine gute Forschungspraxis stellt. Es fehlen wissenschaftliche Kriterien, welche zur QualitĂ€tssicherung beitragen.

FĂŒr eine Studie an der Uni Bern (die hier abrufbar ist) wurden 1.277 Schweizer AntrĂ€ge zur DurchfĂŒhrung von Tierversuchen aus den Jahren 2008, 2010 und 2012 untersucht. Es wurde der Frage nachgegangen, inwieweit die TierversuchsantrĂ€ge auch Kriterien einer guten Forschungspraxis - als da z.B. die Randomisierung (1) wĂ€re - beinhalten.
Weiters wurden 50 Publikationen, die aus den TierversuchsantrÀgen hervorgingen, ebenso nach der Angabe und Einhaltung wissenschaftlicher Kriterien untersucht.
ErschĂŒtterndes Ergebnis: Nur in ganz wenigen AntrĂ€gen und Publikationen fanden sich Angaben zu wissenschaftlichen Kriterien, die fĂŒr eine QualitĂ€tssicherung unabdingbar sind. (2)

Weiterlesen...
 
Der grausame Umgang mit den Affen auf Mauritius
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Rettet die Affen von Mauritius

 

Mach mit

bei der aktuellen Kampagne unseres britischen Partnervereines Cruelty Free International
zur Verhinderung von Tierversuchen auf Mauritius:

Mit einem am 31. JĂ€nner 2017 erfolgten Kabinettsbeschluss sollen die Weichen fĂŒr die Möglichkeit der DurchfĂŒhrung von Tierversuchen auf Mauritius gestellt werden. Dabei sind die auf Mauritius lebenden Affen besonders gefĂ€hrdet, da sie wahrscheinlich jene Hauptarten sind, die fĂŒr Experimente herangezogen werden. Auch ist zu befĂŒrchten, dass mit der neuen Regelung Affenversuche, die in anderen LĂ€ndern strenger geregelt, ja sogar verboten sind, nach Mauritius ausgelagert werden.

Um dies zu verhindern hat unser britischer Partnerverein "Cruelty Free International" eine Petition ins Leben gerufen, die wir unterstĂŒtzen. Es wird an den MinisterprĂ€sidenten und an das Parlament von Mauritius appelliert, die Verordnungen des Kabinetts, welche Tierversuche an Affen, Kaninchen, MĂ€usen und Ratten ermöglichen sollen, nicht zu verabschieden.

Bitte helfen auch Sie mit, diese Tierversuche zu verhindern.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Petition "Please do not allow animal experiments to take place in Mauritius".
DANKE!

Weiterlesen...
 
Mach mit: EuropĂ€siche BĂŒrgerinitiative fĂŒr Bodenschutz und gegen das Ackergift Glyphosat
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Wir bitten um UnterstĂŒtzung von folgenden EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiativen (EBI):

 
Niederlande planen den Ausstieg aus den Tierversuchen bis 2025
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Der niederlĂ€ndische Landwirtschaftsminister Martij van Dam gab bekannt, dass die niederlĂ€ndische Regierung vorhabe, Tierversuche fĂŒr die Sicherheitsbewertung von Chemikalien bis zum Jahre 2025 auslaufen zu lassen.
Dieses ambitionierte Ziel beruht auf einen vom Landwirtschaftsminister in Auftrag gegebenen Bericht hinsichtlich eines Fahrplanes zur Reduzierung von Tierversuchen, der im Dezember 2016 veröffentlicht wurde und von dem niederlĂ€ndischen Nationalkomitee zum Schutze der fĂŒr wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere (NCad) erstellt wurde.

Weiterlesen...
 
Mach mit: Online-Petition zur Anerkennung der Großen Menschenaffen als „lebendiges Welterbe“ der UNESCO
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

„Great Ape Project“ hat eine Kampagne gestartet, die Großen Menschenaffen bei der UNESCO als „lebendiges Welterbe“ (Living World Heritage) anerkennen zu lassen, um sie als Art besser zu schĂŒtzen. Denn: „Wenn nichts unternommen wird, könnten schon in zehn Jahren die letzten Orang Utans aus der freien Wildbahn verschwunden sein, bald darauf auch Gorillas, Bonobos und Schimpansen.“ Eine Anerkennung durch die UNESCO wĂŒrde unter anderem auch ein Aus der Tierversuche fĂŒr die Großen Menschenaffen bedeuten.

UnterstĂŒtzen Sie bitte diese Initiative.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Online-Petition.

 
Brigitte Bardot unterstĂŒtzt die Kampagne zur Beendigung der Affentransporte fĂŒr die Versuchstierindustrie und appelliert an Air France
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Sonntag, den 15. Januar 2017 um 16:06 Uhr

Die „EuropĂ€ische Koalition zur Beendigung der Tierversuche“ (ECEAE) setzt sich seit Jahren gegen den Transport von Affen fĂŒr die Versuchstierindustrie ein. Der „Internationale Bund der Tierversuchsgegner“ (IBT) trĂ€gt als österreichischer Partnerverein der ECEAE diese Kampagne voll mit.

Gemeinsam mit zahlreichen europÀischen Partnervereinen konnte erreicht werden, dass europÀische Fluglinien wie Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Brussels Airlines, Czech Airlines, Finnair, Iberia, LOT Polish Airlines, Lufthansa, KLM Royal Dutch Airlines und Swiss International Airlines keine Affen mehr zu Tierversuchszwecken transportieren.
Einzig Air France transportiert noch immer Affen an die Versuchstierindustrie und sorgt somit fĂŒr den Nachschub fĂŒr die Tierversuchslabore.

Nun konnte die ECEAE Brigitte Bardot als UnterstĂŒtzerin fĂŒr ihre Kampagne gewinnen. Die engagierte TierschĂŒtzerin, die als Schauspielerin, Modell und SĂ€ngerin in den 50er und 60er Jahren weltweite BerĂŒhmtheit erlangte, appellierte eindringlich an Air France, den Transport von Affen fĂŒr die Versuchstierindustrie zu ĂŒberdenken. Denn mit dem Transport fördere Air France die grausamen Tierversuche und schade damit ihrem Image.

Weiterlesen...
 
Mach mit: Unterschreibe die Pfötchenliste
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Millionen Tiere leiden jedes Jahr in grausamen Experimenten. Doch Tierversuche sind der falsche Weg. Keiner von uns will, dass unsere Tiere im Labor Qualen erleiden mĂŒssen. Und das sollte auch fĂŒr alle anderen Tiere gelten. Zunehmend werden unter Einsatz modernster Techniken tierversuchsfreie Forschungsverfahren entwickelt. Diese sind oft billiger, schneller und liefern – im Gegensatz zum Tierversuch – effektive und relevante Ergebnisse. Das Leid muss endlich ein Ende haben!

Tiere können Tierversuche selbst nicht stoppen. Sie brauchen unsere Hilfe, sie brauchen deine Hilfe!
Bitte gib dein Pfötchen und unterschreibe die Pfötchenliste.

Mit diesem Link geht es zur Pfötchenliste: http://petpetition.org/

Bitte zuerst die Sprache - z.B. Germany - auswĂ€hlen. Schauen Sie sich das amĂŒsante Video der (bislang) still protestierenden Haustiere an. Vor der Unterzeichnung die Silhouette Mensch oder Hund oder Katze auswĂ€hlen und dann Ihren Namen oder den Ihres Hundes oder Ihrer Katze eingeben. Die Unterschriften werden zu gegebenen AnlĂ€ssen fĂŒr aktuelle Kampagnen, wie z.B. fĂŒr die Kampagne gegen Tierversuche fĂŒr Haushaltsprodukte “CleanUpCruelty", verwendet.

Senden Sie den Link http://petpetition.org/ auch an Ihre Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Kollegen etc. und bitten Sie sie, die Pfötchenliste ebenfalls zu unterzeichnen. V i e l e n  D a n k !

Eine Kampagne der ECEAE - der EuropÀischen Koalition zur Abschaffung von Tierversuchen.
Der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT) ist der österreichische Partnerverein der ECEAE.

 
EuropĂ€ische Gerichtshof hĂ€lt fest: Kosmetika, die außerhalb der EU an Tieren getestet wurden, dĂŒrfen nicht in der EU verkauft werden
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

In seinem Urteil vom 21. September 2016 hĂ€lt der Gerichtshof (Erste Kammer) fest, dass Kosmetika, bei denen einige Inhaltsstoffe außerhalb der EU in Tierversuchen getestet worden sind, um diese in DrittlĂ€ndern verkaufen zu können, nicht in der EU in Verkehr gebracht werden dĂŒrfen.

Weiterlesen...
 
Buchtipp: Labormaus Minnie hat es satt
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Claudia HĂ€mmerling: „Labormaus Minnie hat es satt. Eine Tierschutzgeschichte fĂŒr Groß und Klein“.
Ab 12 Jahren, 140 Seiten, Taschenbuch: 12,-- Euro; E-Book: 4,-- Euro.
https://tredition.de/buchshop/

„Labormaus Minnie ist das Produkt eines misslungenen Tierversuchs. Minnie ist hĂŒbsch, riesig und hochintelligent. Die Supermaus entkommt dem Sicherheitslabor und findet Gleichgesinnte. Mit außergewöhnlichen Mitteln setzen sie sich fĂŒr den Schutz von Tieren und fĂŒr eine humane Forschung als Gegenentwurf zum Tierversuch ein. Wird es ihnen gelingen?

 

 

Weiterlesen...
 
"Woran soll man denn sonst testen?" - Ein Film ĂŒber moderne Forschungsmethoden ohne Tierversuche
Geschrieben von: Ärzte gegen Tierversuche e.V.   

Der halbstĂŒndige Film - produziert im Auftrag von "Ärzte gegen Tierversuche" - zeigt anhand von Beispielen die Möglichkeiten und Vorteile der tierversuchsfreien Forschung auf, aber auch die Schwierigkeiten, mit denen sie zu kĂ€mpfen hat.

YouTube-Link

In den letzten Jahrzehnten mussten immer wieder im Tierversuch geprĂŒfte Medikamente vom Markt genommen werden, weil bei Patienten nicht vorhergesehene Nebenwirkungen, zum Teil mit Todesfolge, auftraten. Allein in Deutschland sterben jĂ€hrlich etwa 58.000 Patienten durch Nebenwirkungen von Medikamenten und weitere Zigtausende tragen schwere SchĂ€den davon -- durch Arzneimittel, die zuvor ausgiebig an Tieren getestet wurden.

Obwohl Tierversuche Medikamente keineswegs sicher machen, gelten sie immer noch als „Goldstandard" in der Forschung. Tierversuchsprojekte werden pro Jahr mit Milliarden öffentlicher Gelder subventioniert, wĂ€hrend moderne, tierversuchsfreie Studien kaum unterstĂŒtzt werden.

Weiterlesen...
 
Animationsfilm: "Unsinn Tierversuch"
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Der Verein “Ärzte gegen Tierversuche e.V.” hat auf seinem YouTube Kanal einen 6-minĂŒtigen Animationsfilm veröffentlicht, in dem der Tierversuch als unsinnige Methode zur Erforschung und Heilung von menschlichen Krankheiten entlarvt wird.
Die animierten Bilder verschönern nicht die brutale Lebenswirklichkeit der Versuchstiere in den Labors, sie machen sie jedoch leichter verdaulich, womit dieser Beitrag auch fĂŒr Kinder und Jugendliche geeignet ist.

 
FLOHMARKT fĂŒr den Tierschutz
Geschrieben von: IBT Administrator   
Mittwoch, den 07. MĂ€rz 2012 um 11:50 Uhr

Besuchen Sie unseren Flohmarkt!!!

Ein geflĂŒgeltes Wort

SCHAUEN KOSTET NIX

kann man in diesem Fall um den Zusatz

HILFT DEN TIEREN und VIELLEICHT IST JA ETWAS FÜR SIE DABEI


erweitern!

In unserem Vereinslokal haben wir nun einen "Dauerflohmarkt" eingerichtet, dessen Erlös zu 100% fĂŒr unsere TĂ€tigkeiten verwendet wird.

Besuchen Sie uns um zu stöbern und vielleicht das eine oder andere SchnĂ€ppchen zu finden. Wir freuen uns ebenfalls ĂŒber Ihre Sachspenden die wir dann weiter zum Verkauf anbieten können.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2015 um 14:06 Uhr
Weiterlesen...
 
 
 
 
     
 

Home | Kontakt | Sitemap