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Mach mit: Unterschreibe die Pfötchenliste
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Donnerstag, den 21. April 2016 um 16:35 Uhr

Millionen Tiere leiden jedes Jahr in grausamen Experimenten. Doch Tierversuche sind der falsche Weg. Keiner von uns will, dass unsere Tiere im Labor Qualen erleiden müssen. Und das sollte auch für alle anderen Tiere gelten. Zunehmend werden unter Einsatz modernster Techniken tierversuchsfreie Forschungsverfahren entwickelt. Diese sind oft billiger, schneller und liefern – im Gegensatz zum Tierversuch – effektive und relevante Ergebnisse. Das Leid muss endlich ein Ende haben!

Tiere können Tierversuche selbst nicht stoppen. Sie brauchen unsere Hilfe, sie brauchen deine Hilfe!
Bitte gib dein Pfötchen und unterschreibe die Pfötchenliste.

Mit diesem Link geht es zur Pfötchenliste: http://petpetition.org/

(Vor der Unterzeichnung die Silhouette Hund oder Mensch oder Katze auswählen. Die Unterschriften werden zu gegebenen Anlässen für aktuelle Kampagnen, wie z.B. für die Kampagne gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte “CleanUpCruelty", verwendet.)

Eine Kampagne der ECEAE - der Europäischen Koalition zur Abschaffung von Tierversuchen.
Der Internationale Bund der Tierversuchsgegner ist der österreichische Partnerverein der ECEAE.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. Mai 2016 um 12:57 Uhr
 
Einspruch gegen Patent der Max-Planck-Gesellschaft auf gentechnisch veränderte Primaten
Geschrieben von: Testbiotech - Christoph Then   
Donnerstag, den 19. Mai 2016 um 16:56 Uhr

Testbiotech hat gegen das Patent EP2328918 der Max-Planck-Gesellschaft Einspruch eingelegt. Mit diesem Patent werden gentechnisch veränderte Versuchstiere und sogar Primaten als „Erfindung“ beansprucht. Testbiotech sieht in diesen Patentansprüchen eine inakzeptable Überschreitung ethischer Grenzen. In einem Brief an den Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft fordert Testbiotech jetzt, dass sich die mit öffentlichen Geldern geförderte Forschungseinrichtung auf ihre Vorbildfunktion besinnt und das Patent freiwillig korrigiert.

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Wissenschaft statt Tierversuche - Kongress am 15. Oktober 2016 in Köln
Geschrieben von: Redaktion   
Samstag, den 21. Mai 2016 um 11:25 Uhr

WIST - Wissenschaft statt Tierversuche - ist ein absolutes Novum. Wissenschaftliche Kongresse im Sinne von „3R“, also Ansätze, die Tierversuche reduzieren, verfeinern oder auch ersetzen wollen, gibt es bereits – jedoch keinen der die Validität, d.h. die Aussagekraft von Tierversuchen, in den Fokus stellt. Mit WIST sollen Versagen und Risiko der Methode Tierversuch wissenschaftlich beleuchtet und Lösungswege vorgestellt werden. Acht hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland haben zugesagt.


WIST-Kongress
Termin: Samstag, 15. Oktober 2016, 10-18 Uhr
Ort: Maternushaus, Kardinal-Frings-Str. 1-3, 50668 Köln
Info und Anmeldung: www.wist-kongress.de

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Mai 2016 um 13:08 Uhr
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Unterschiedliche Bewertung von Ergebnissen aus Tierversuchen am Fallbeispiel Glyphosat
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Dienstag, den 16. Februar 2016 um 14:16 Uhr

Glyphosat ist ein Stoff, der in Pflanzengiften, sog. Unkrautvernichtungsmittel, enthalten ist und weltweit am häufigsten eingesetzt wird.
Die Internationale Krebsforschungsagentur IARC, eine Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation WHO, ist Anfang dieses Jahres zu dem Ergebnis gekommen, dass Glyphosat krebserregende und erbgutschädigende Wirkung hat. Dabei stützt sie sich unter anderem auf die Auswertung von Tierversuchsstudien, bei denen Mäuse Lymphdrüsen-, Blutgefäß- und Nierenkrebs entwickelt haben. Die IARC stellte aufgrund dieser Tierversuchsergebnisse fest, dass Glyphosat für die Tiere sicher krebserregend sei und für den Menschen wahrscheinlich ebenso.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Mai 2016 um 12:38 Uhr
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EntschlieĂźungsantrag gegen Patentierung von Pflanzen und Tieren
Geschrieben von: Redaktion   
Mittwoch, den 04. Mai 2016 um 12:26 Uhr

In einem Entschließungsantrag ersuchen SPÖ und ÖVP-Abgeordneten (wow!) die Bundesregierung, sich in der Europäischen Union und im Rahmen des Europäischen Patentübereinkommens weiterhin für ein Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren, die konventionell gezüchtet werden, auszusprechen. Anlass für den Entschließungsantrag war die neulich gefällte Entscheidung der großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts über Patente auf Tomaten und Brokkoli, wonach die Möglichkeit der Erteilung von Patenten auf Pflanzen und Tiere, die konventionell gezüchtet wurden, weiter bestehen bleibt.
Der Antrag ist hier abrufbar.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Mai 2016 um 12:49 Uhr
 
24. April: Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Tierversuche fĂĽr Haushaltsprodukte sollen EU-weit verboten werden.
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Donnerstag, den 14. April 2016 um 08:30 Uhr

Am 24. April wird weltweit der „Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche“ begangen. Dies ist seit 1962 ein Gedenktag für die Abermillionen Tiere, die in Versuchslabors unter großen Ängsten, Leiden und Schmerzen ihr Leben für fragwürdige Experimente und Tests lassen müssen.

Trotz innovativer tierversuchsfreier Entwicklungen, wie etwa der Human-on-a-Chip-Technologie, mit der menschliche Organe im Miniaturformat auf einen Chip nachgebildet werden und mit dem etwa Giftigkeitstests durchgeführt werden können, zeichnet sich noch immer kein Rückgang der Anzahl der in Experimenten eingesetzten Tiere ab, stellt Gerda Matias, Präsidentin des „Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner“ (IBT) fest.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. April 2016 um 08:53 Uhr
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Britische Wissenschaftler belegen: Affenhirnversuche nutzlos
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 16:32 Uhr

Eine aktuelle Veröffentlichung in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift ATLA* attestiert der Affenhirnforschung fehlenden Nutzen und empfiehlt, klinische Forschung mit Fokus auf den Menschen zu betreiben, um zu relevanten Erkenntnissen zu kommen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche sieht darin erneut bestätigt, dass eine Abkehr von Tierversuchen geboten ist, um den medizinischen Fortschritt nicht länger aufzuhalten.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 16:46 Uhr
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Mach mit: Petition gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte. „CleanUpCruelty“ - EU-weite Kampagne gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Hier bitte die Petition aufrufen und unterzeichnen!

 

Der europäische Dachverband gegen Tierversuche, die ECEAE (European Coalition to End Animal Experiments), der die führenden europäischen Tierversuchsgegnerorganisationen angehören, hat eine Kampagne zur EU-weiten Abschaffung aller Tierversuche für Haushaltsprodukte gestartet.

Denn noch immer müssen europaweit Kaninchen, Hamster, Ratten und Mäuse für die Testung von Reinigungsmittel leiden und sterben, obwohl es möglich ist, Haushaltsprodukte ohne den Einsatz von Tieren zu testen, wie dies auch die tierversuchsfreien Reinigungsprodukte der Firmen Ecover, Marks&Spencer etwa belegen.

Mit vereinten Kräften konnten wir sowohl das Verbot aller Tierversuche für Kosmetika durchsetzen als auch ein EU-weites Vermarktungsverbot kosmetischer Mittel, das seit dem 11. März 2013 – ohne Ausnahmen - in Kraft ist. Nun wollen wir auch ein EU-weites Verbot aller Tierversuche für Haushaltsprodukte (Waschpulver, Reinigungs-, Spül-, Bleichmittel etc.) erwirken. Ebenso soll der Verkauf von tiergetesteten Haushaltsprodukten unterbunden werden.

Wir, der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT), der österreichische Partnerverein der ECEAE, tragen diese Kampagne voll mit und bitten Sie, die Online Petition*, die sich an den Präsidenten des Europäischen Parlaments Herrn Martin Schulz richtet, zu unterzeichnen.

Hier bitte die Petition aufrufen und unterzeichnen!

(* Die deutsche Übersetzung des Petitionstextes lautet: Wir, die Unterzeichner, sind bestürzt, dass Tierversuche für Haushaltsprodukte in der EU noch erlaubt sind. Wir fordern die Europäische Union auf, ein totales Verbot von Tierversuchen für Haushaltsprodukte und deren Inhaltsstoffe zu erlassen, so wie sie es für Kosmetika bereits getan hat.)

 

Siehe auch unter: Presseinfo - EU-weite Kampagne zur Abschaffung von Tierversuchen fĂĽr Haushaltsprodukte
Siehe auch unter: Aktion in London: NEIN zu Tierversuchen fĂĽr Reinigungsprodukte

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. April 2016 um 12:08 Uhr
 
Mach mit: Aufhebung der Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung* tierversuchsfreier Verfahren
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Donnerstag, den 17. März 2016 um 14:32 Uhr

Die “Partei Mensch Umwelt Tierschutz” legt bei der EU-Kommission eine Beschwerde wegen Wettbewerbsverzerrung ein, da tierversuchsfreie Verfahren für die wissenschaftliche und behördliche Anerkennung einen Validierungsprozess zu durchlaufen haben, der oft 10 bis 15 Jahre lang dauern kann, während Tierversuche nie einer Validierung unterzogen wurden.

Bitte unterstĂĽtzen Sie diese Beschwerde. Die Petition ist hier abrufbar.

* Validierung = Bewertung der wissenschaftlichen Qualität einer Methode

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. März 2016 um 16:54 Uhr
 
USA: Nun auch besonderer Schutz fĂĽr in Gefangenschaft gehaltene Schimpansen
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Dienstag, den 16. Februar 2016 um 14:23 Uhr

Die US Arten- und Naturschutzbehörde FWS (Fish and Wildlife Service) hat die Einstufung der Schimpansen als eine gefährdete Tierart („endangered“) nun auch auf die in den USA in Gefangenschaft -  in Zoos, Zirkussen, Haushalten und Tierversuchslabors - gehaltenen Schimpansen ausgedehnt. Das bedeutet für die in den US-Tierversuchslabors gehaltenen Tiere einen besonderen Schutz: An ihnen dürfen nun nur mehr dann Experimente durchgeführt werden, wenn die Ergebnisse/Erkenntnisse voraussichtlich auch dafür geeignet sind zur Erhaltung der Schimpansen in der Natur beizutragen.

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EndgĂĽltige Fassung des Tierversuchs-Kriterienkataloges liegt vor
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Montag, den 28. Dezember 2015 um 11:45 Uhr

Die letzte aktuelle Meldung vom 24.03.2016 - wir haben, nachdem wir beim Rechnungshof Beschwerde eingelegt haben, nun auch ein Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht - finden Sie am Ende des Artikels.

 

 

Um es gleich vorwegzunehmen: Die Verordnung des Tierversuchs-Kriterienkataloges, die am 1. Jänner 2016 in Kraft getreten ist, gewährleistet keine objektive, transparente und nachvollziehbare Schaden-Nutzen-Analyse von Tierversuchen, so dass sie ihren Sinn und Zweck völlig verfehlt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Mai 2016 um 12:50 Uhr
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Gegen Versuchstiertransporte – Appell an DHL
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Montag, den 09. Februar 2015 um 13:27 Uhr

Die Air Transport Services Group (ATSG) ist weltweit das letzte Unternehmen, welches Affen von China und Südostasien aus in US-Tierversuchslabors transportiert. Im Jahr 2014 wurden von ATSG bereits tausende Affen für Versuchszwecke befördert.

Das weltweit umsatzstärkste Logistikunternehmen DHL ist der größte Kunde von ATSG. Mehr als 50 Prozent von ATSGs Aufträgen stammen vom Dienstleister DHL.

Zu ATSG gehören die Tochterunternehmen ABX Air (ABX) und Air Transport International (ATI). Airlines aus Asien - die China Southern Airlines, China Eastern Airlines, Philippine Airlines, Air China, Vietnam Airlines - haben sich innerhalb der letzten Jahre – aufgrund massiver weltweiter Proteste der TierversuchsgegnerInnen - dazu verpflichtet, keine Primaten mehr für die Forschung zu transportieren.

Es ist äußerst wichtig, dass wir DHL davon überzeugen ihren Einfluss zu nutzen, um die Versuchstiertransporte von ATSG endgültig zu beenden!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2015 um 14:12 Uhr
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Der grausame Umgang mit den Affen auf Mauritius
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Mittwoch, den 12. März 2014 um 12:49 Uhr

Rettet die Affen von Mauritius

 

Auch am Max-Planck-Institut befinden sich Makaken, die aus Mauritius stammen. Transportiert wurden die Tiere von der Fluglinie Air France.

Mauritius, bekannt als traumhaft schöne Urlaubsinsel im Indischen Ozean (östlich von Südafrika und Madagaskar), hat auch eine sehr dunkle Seite. Hier befindet sich die Drehscheibe für das grausame Geschäft mit Affen zu Versuchszwecken. Mauritius ist nach China weltweit der zweitgrößte Exporteur von Affen für europäische, amerikanische und kanadische Tierversuchslabors.

Im Jahre 2015 wurden aus Mauritius insgesamt 7.762 Affen (Langschwanzmakaken/Macaca fascicularis) - in die USA, Kanada und Europa (England, Frankreich, Spanien und Deutschland) - exportiert. Die größten Abnehmer sind die USA mit 3.994 Affen und England mit 1.371 Affen.
(Im Jahre 2014 wurden 8.992 Affen, 2013: 6.054 Affen, 2012: 6.494 Affen aus Mauritius exportiert; viele davon wurden der Wildnis entnommen.)

In Österreich wurden laut den jährlich publizierten amtlichen Tierversuchsstatistiken seit dem Jahre 2007 keine Affen mehr für Experimente eingesetzt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. Mai 2016 um 14:52 Uhr
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Air France transportiert noch immer Versuchsaffen
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Mittwoch, den 16. April 2014 um 13:33 Uhr

Air France ist die einzige europäische Luftlinie, die noch immer Affen an die Tierversuchsindustrie transportiert. In einer Presseaussendung bedankt sich gar die Basel Declaration Society, die Experimente für den medizinischen Fortschritt als unverzichtbar hält, "ausdrücklich bei Air France für ihre verantwortungsbewusste Entscheidung, weiterhin für Tiertransporte ... zur Verfügung zu stehen". Die gesamte Pressemitteilung ist hier abrufbar.

Machen Sie mit
und füllen Sie bitte die Online-Petition gegen den Transport von Versuchsaffen unserer englischen Dachorganisation gegen Tierversuche (ECEAE), der wir als Partnerorganisation angehören, aus.

Die Petition ist hier abrufbar.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2015 um 13:08 Uhr
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"Woran soll man denn sonst testen?" - Ein Film ĂĽber moderne Forschungsmethoden ohne Tierversuche
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Mittwoch, den 09. Juli 2014 um 10:06 Uhr

Der halbstündige Film - produziert im Auftrag von "Ärzte gegen Tierversuche" - zeigt anhand von Beispielen die Möglichkeiten und Vorteile der tierversuchsfreien Forschung auf, aber auch die Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen hat.

YouTube-Link

In den letzten Jahrzehnten mussten immer wieder im Tierversuch geprüfte Medikamente vom Markt genommen werden, weil bei Patienten nicht vorhergesehene Nebenwirkungen, zum Teil mit Todesfolge, auftraten. Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 58.000 Patienten durch Nebenwirkungen von Medikamenten und weitere Zigtausende tragen schwere Schäden davon -- durch Arzneimittel, die zuvor ausgiebig an Tieren getestet wurden.

Obwohl Tierversuche Medikamente keineswegs sicher machen, gelten sie immer noch als „Goldstandard" in der Forschung. Tierversuchsprojekte werden pro Jahr mit Milliarden öffentlicher Gelder subventioniert, während moderne, tierversuchsfreie Studien kaum unterstützt werden.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Juli 2014 um 10:28 Uhr
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Appell an internationale Investoren: Stoppen Sie Patente auf Schimpansen!
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Donnerstag, den 08. Mai 2014 um 15:32 Uhr

Bitte unterstützen auch Sie den Appell, der sich an die Investoren der Firmen Altor BioScience, Bionomics und Intrexon, die Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen angemeldet haben, richtet. Die genannten Firmen sollen ihre Patentansprüche auf Schimpansen und andere Tiere zurückziehen und keine derartigen Patente mehr anmelden.


Hier geht es zur Unterzeichnung des Appells.


Mehr Informationen zu dieser Aktion finden Sie hier.

Siehe auch unter: Europäisches Patentamt erklärt Schimpansen zu Erfindungen

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Juli 2015 um 13:48 Uhr
 
Animationsfilm: "Unsinn Tierversuch"
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Montag, den 07. Oktober 2013 um 13:55 Uhr

Der Verein “Ärzte gegen Tierversuche e.V.” hat auf seinem YouTube Kanal einen 6-minütigen Animationsfilm veröffentlicht, in dem der Tierversuch als unsinnige Methode zur Erforschung und Heilung von menschlichen Krankheiten entlarvt wird.
Die animierten Bilder verschönern nicht die brutale Lebenswirklichkeit der Versuchstiere in den Labors, sie machen sie jedoch leichter verdaulich, womit dieser Beitrag auch für Kinder und Jugendliche geeignet ist.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. September 2014 um 13:33 Uhr
 
FLOHMARKT fĂĽr den Tierschutz
Geschrieben von: IBT Administrator   
Mittwoch, den 07. März 2012 um 11:50 Uhr

Besuchen Sie unseren Flohmarkt!!!

Ein geflĂĽgeltes Wort

SCHAUEN KOSTET NIX

kann man in diesem Fall um den Zusatz

HILFT DEN TIEREN und VIELLEICHT IST JA ETWAS FĂśR SIE DABEI


erweitern!

In unserem Vereinslokal haben wir nun einen "Dauerflohmarkt" eingerichtet, dessen Erlös zu 100% für unsere Tätigkeiten verwendet wird.

Besuchen Sie uns um zu stöbern und vielleicht das eine oder andere Schnäppchen zu finden. Wir freuen uns ebenfalls über Ihre Sachspenden die wir dann weiter zum Verkauf anbieten können.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2015 um 14:06 Uhr
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