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Allgemeiner technischer Hinweis

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Europäische Gerichtshof hält fest: Kosmetika, die außerhalb der EU an Tieren getestet wurden, dürfen nicht in der EU verkauft werden
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 21. September 2016 um 15:22 Uhr

In seinem Urteil vom 21. September 2016 hält der Gerichtshof (Erste Kammer) fest, dass Kosmetika, bei denen einige Inhaltsstoffe außerhalb der EU in Tierversuchen getestet worden sind, um diese in Drittländern verkaufen zu können, nicht in der EU in Verkehr gebracht werden dürfen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. September 2016 um 16:38 Uhr
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Wissenschaft statt Tierversuche - Kongress am 15. Oktober 2016 in Köln
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

WIST - Wissenschaft statt Tierversuche - ist ein absolutes Novum. Wissenschaftliche Kongresse im Sinne von „3R“, also Ansätze, die Tierversuche reduzieren, verfeinern oder auch ersetzen wollen, gibt es bereits – jedoch keinen der die Validität, d.h. die Aussagekraft von Tierversuchen, in den Fokus stellt. Mit WIST sollen Versagen und Risiko der Methode Tierversuch wissenschaftlich beleuchtet und Lösungswege vorgestellt werden. Acht hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland haben zugesagt.


WIST-Kongress
Termin: Samstag, 15. Oktober 2016, 10-18 Uhr
Ort: Maternushaus, Kardinal-Frings-Str. 1-3, 50668 Köln
Info und Anmeldung: www.wist-kongress.de

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. September 2016 um 10:26 Uhr
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Ă„rzteverein deckt auf: Diese Stiftungen sponsern Tierversuche!
Geschrieben von: Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.   
Montag, den 12. September 2016 um 10:48 Uhr

Einige der größten und renommiertesten Medizinstiftungen in Deutschland, darunter die Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Herzstiftung und die Herz-Lungen-Stiftung, finanzieren Tierversuche, wie eine Auswertung der Ärzte gegen Tierversuche zeigt. Auch die nach Gesamtausgaben größte deutsche Stiftung, die VolkswagenStiftung, finanziert Tierversuche in verschiedenen Bereichen wie Neurobiologie, Schmerzforschung, Zoologie und Stressforschung. „So unterstützt diese Stiftung die umstrittenen Hirnversuche an Affen in Tübingen, bei denen die Tiere durch Durst gefügig gemacht und Elektroden in das Gehirn eingeführt werden“, erläutert Dr. med. Katharina Kühner von Ärzte gegen Tierversuche beispielhaft.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. September 2016 um 11:01 Uhr
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Ă–sterreichisches Tierversuchsgesetz auf dem PrĂĽfstand
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Samstag, den 13. August 2016 um 15:14 Uhr

Die zuständigen Dienststellen der EU-Kommission überprüfen, inwiefern Österreich die Vorgaben der EU-Tierversuchsrichtlinie in österreichisches Gesetz umgesetzt hat. Dies wurde uns in einem Schreiben mitgeteilt, nachdem wir im März dieses Jahres bei der EU-Kommission eine Beschwerde wegen Verstöße Österreichs gegen die EU-Tierversuchsrichtlinie eingereicht haben. Wir haben die Kommission ersucht, unsere Beschwerde zu prüfen und ein Vertragsverletzungsverfahren aufzunehmen und durchzuführen.
Unsere Beanstandungen, nämlich widerrechtliche Bestimmungen in der Tierversuchs-Kriterienkatalog-Verordnung, werden in die Bewertung einfließen, heißt es in der Mitteilung, und „die Kommission wird danach über etwaige weitere Schritte entscheiden, wenn sich hierbei herausstellt, dass die Richtlinie tatsächlich nicht ordnungsgemäß umgesetzt wurde“.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. August 2016 um 15:21 Uhr
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Hoch dotierter Forschungspreis fĂĽr Botox-Ersatzmethode
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Samstag, den 13. August 2016 um 09:42 Uhr

Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft nun schon zum sechsten Mal verliehene Ursula M. Händel-Tierschutzpreis wird der Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Kegel und Dr. Krämer vom Paul-Ehrlich-Institut verliehen. Sie haben ein In-vitro-Verfahren entwickelt, mit dem Tierversuche zur Testung von Botulinum-Neurotoxine ersetzt werden können.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. August 2016 um 09:57 Uhr
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Weltbank berĂĽcksichtigt erstmals Tierwohl in den neuen Vergaberichtlinien
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Mittwoch, den 10. August 2016 um 14:17 Uhr

Das Exekutivdirektorium der Weltbank hat neue Vergaberichtlinien beschlossen. Diese enthalten erstmals auch Tierwohl als Kriterium bei der Prüfung von Projektfinanzierungen. Ein Signal, das Staaten wie auch den Privatsektor einlädt, dem Wohl von Tieren mehr Bedeutung beizumessen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. August 2016 um 14:39 Uhr
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Europäisches Patentamt prüft noch einmal die Patentvergabe für Lachse
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Samstag, den 30. Juli 2016 um 20:07 Uhr

Das Europäische Patentamt (EPA) beabsichtigte, ein Patent auf Lachse (EP1965658) zu vergeben, die nur mit bestimmten Pflanzen gefüttert wurden und somit einen höheren Omega-Fettsäuren-Gehalt aufweisen. Sowohl die Tiere selbst als auch das Fischöl sollten patentiert werden.
Doch nach heftigen Protesten hat das Patentamt beschlossen, das Patent noch einmal zu prĂĽfen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. August 2016 um 15:13 Uhr
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Grausame Hirnforschung an Affen am Max-Planck-Institut (MPI) in TĂĽbingen. Verdeckte Filmaufnahmen eines Tierpflegers dokumentieren die entsetzlichen Leiden und Qualen der Versuchstiere fĂĽr fragwĂĽrdige Forschungserkenntnisse
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Die letzte aktuelle Info zu diesem Thema vom 09.08.2016 – Institutsleiter Prof. Dr. Nikos Logothetis soll die Vernichtung des gesamten Bildmaterials der Tierversuche angeordnet haben – finden Sie am Ende des Artikels.

 

Der SOKO Tierschutz e.V. hat in Kooperation mit der Britischen Union zur Beendigung von Tierversuchen (BUAV), der britischen Partnerorganisation des Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner (IBT), den grausamen Umgang mit Affen am Max-Planck-Institut fĂĽr biologische Kybernetik in einer Undercover-Recherche aufgezeichnet. Ein halbes Jahr lang hat ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten, was sich hinter den fĂĽr die Ă–ffentlichkeit verschlossenen TĂĽren des Tierversuchslabors verbirgt.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. August 2016 um 16:17 Uhr
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Tierversuchsstatistik fĂĽr das Jahr 2015 - eine Analyse
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 04. Juli 2016 um 06:00 Uhr

Dem Wissenschaftsministerium wurde fĂĽr das Jahr 2015 die Verwendung von insgesamt 227.317 Versuchstieren gemeldet. Das sind um 18.134 Tiere, d.h. um 8,7 %, mehr als im Vorjahr. Damit sind wir von der seit Jahrzehnten von den Verantwortlichen versprochenen und medial immer wieder kolportierten Reduzierung der Versuchstiere weit entfernt.
Mit der Steigerung des Verbrauchs auf 227.317 Versuchstiere fallen wir zwanzig Jahre im Kampf gegen die Tierversuche zurück: Denn eine so hohe Anzahl von Versuchstieren hatte Österreich zuletzt im Jahre 1994 zu verzeichnen – damals begann die Anzahl der Versuchstiere bis 1999 kontinuierlich zu sinken, während ab dem Jahr 2000 eine stetige Zunahme zu verzeichnen ist. Das ist eine verheerende Entwicklung, auf die wir immer wieder hingewiesen haben. Sie zeigt einmal mehr, dass die Politik hier klar versagt hat und völlig neue Strategien eingeschlagen werden müssen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Juli 2016 um 07:31 Uhr
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Anzahl der Versuchstiere so hoch wie vor 20 Jahren. Verwendung von 14.794 Kaninchen trotz anerkannter Alternativmethode.
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Montag, den 04. Juli 2016 um 06:00 Uhr

Presseinformation

Wie die jüngst publizierte Tierversuchsstatistik dokumentiert, wurden im Jahre 2015 in Österreich 227.317 Tiere für Experimente und Tests eingesetzt, die bei den Versuchstieren Schmerzen, Leiden, Ängste oder dauerhafte Schäden verursacht haben. Das sind um 18.134 Tiere, um 8,7 %, mehr als im Vorjahr.

Gerda Matias, Präsidentin des Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner (IBT): „Damit sind wir von der seit Jahrzehnten versprochenen Reduzierung der Versuchstiere meilenweit und von der Abschaffung des Tierversuches Lichtjahre entfernt. Mit der Steigerung des Verbrauchs auf 227.317 Versuchstiere fallen wir im Kampf gegen die Tierversuche um 20 Jahre zurück.“

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. August 2016 um 16:20 Uhr
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Mach mit: Unterschreibe die Pfötchenliste
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Donnerstag, den 21. April 2016 um 16:35 Uhr

Millionen Tiere leiden jedes Jahr in grausamen Experimenten. Doch Tierversuche sind der falsche Weg. Keiner von uns will, dass unsere Tiere im Labor Qualen erleiden müssen. Und das sollte auch für alle anderen Tiere gelten. Zunehmend werden unter Einsatz modernster Techniken tierversuchsfreie Forschungsverfahren entwickelt. Diese sind oft billiger, schneller und liefern – im Gegensatz zum Tierversuch – effektive und relevante Ergebnisse. Das Leid muss endlich ein Ende haben!

Tiere können Tierversuche selbst nicht stoppen. Sie brauchen unsere Hilfe, sie brauchen deine Hilfe!
Bitte gib dein Pfötchen und unterschreibe die Pfötchenliste.

Mit diesem Link geht es zur Pfötchenliste: http://petpetition.org/

(Vor der Unterzeichnung die Silhouette Hund oder Mensch oder Katze auswählen. Die Unterschriften werden zu gegebenen Anlässen für aktuelle Kampagnen, wie z.B. für die Kampagne gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte “CleanUpCruelty", verwendet.)

Eine Kampagne der ECEAE - der Europäischen Koalition zur Abschaffung von Tierversuchen.
Der Internationale Bund der Tierversuchsgegner ist der österreichische Partnerverein der ECEAE.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Juli 2016 um 07:34 Uhr
 
Ă–sterreich gegen Patentierung von konventionell gezĂĽchteten Pflanzen und Tieren
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   

Die letzte aktuelle Meldung zu diesem Thema – der Entschließungsantrag wurde erfreulicher Weise einstimmig angenommen - finden Sie am Ende des Artikels.

In einem Entschließungsantrag ersuchen SPÖ und ÖVP-Abgeordneten (wow!) die Bundesregierung, sich in der Europäischen Union und im Rahmen des Europäischen Patentübereinkommens weiterhin für ein Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren, die konventionell gezüchtet werden, auszusprechen. Anlass für den Entschließungsantrag war die neulich gefällte Entscheidung der großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts über Patente auf Tomaten und Brokkoli, wonach die Möglichkeit der Erteilung von Patenten auf Pflanzen und Tiere, die konventionell gezüchtet wurden, weiter bestehen bleibt.
Der Antrag ist hier abrufbar.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. August 2016 um 14:36 Uhr
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Mach mit: Petition gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte. „CleanUpCruelty“ - EU-weite Kampagne gegen Tierversuche für Haushaltsprodukte
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   

Hier bitte die Petition aufrufen und unterzeichnen!

 

Der europäische Dachverband gegen Tierversuche, die ECEAE (European Coalition to End Animal Experiments), der die führenden europäischen Tierversuchsgegnerorganisationen angehören, hat eine Kampagne zur EU-weiten Abschaffung aller Tierversuche für Haushaltsprodukte gestartet.

Denn noch immer müssen europaweit Kaninchen, Hamster, Ratten und Mäuse für die Testung von Reinigungsmittel leiden und sterben, obwohl es möglich ist, Haushaltsprodukte ohne den Einsatz von Tieren zu testen, wie dies auch die tierversuchsfreien Reinigungsprodukte der Firmen Ecover, Marks&Spencer etwa belegen.

Mit vereinten Kräften konnten wir sowohl das Verbot aller Tierversuche für Kosmetika durchsetzen als auch ein EU-weites Vermarktungsverbot kosmetischer Mittel, das seit dem 11. März 2013 – ohne Ausnahmen - in Kraft ist. Nun wollen wir auch ein EU-weites Verbot aller Tierversuche für Haushaltsprodukte (Waschpulver, Reinigungs-, Spül-, Bleichmittel etc.) erwirken. Ebenso soll der Verkauf von tiergetesteten Haushaltsprodukten unterbunden werden.

Wir, der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT), der österreichische Partnerverein der ECEAE, tragen diese Kampagne voll mit und bitten Sie, die Online Petition*, die sich an den Präsidenten des Europäischen Parlaments Herrn Martin Schulz richtet, zu unterzeichnen.

Hier bitte die Petition aufrufen und unterzeichnen!

(* Die deutsche Übersetzung des Petitionstextes lautet: Wir, die Unterzeichner, sind bestürzt, dass Tierversuche für Haushaltsprodukte in der EU noch erlaubt sind. Wir fordern die Europäische Union auf, ein totales Verbot von Tierversuchen für Haushaltsprodukte und deren Inhaltsstoffe zu erlassen, so wie sie es für Kosmetika bereits getan hat.)

 

Siehe auch unter: Presseinfo - EU-weite Kampagne zur Abschaffung von Tierversuchen fĂĽr Haushaltsprodukte
Siehe auch unter: Aktion in London: NEIN zu Tierversuchen fĂĽr Reinigungsprodukte

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. April 2016 um 12:08 Uhr
 
Mach mit: Online-Petition zur Anerkennung der Großen Menschenaffen als „lebendiges Welterbe“ der UNESCO
Geschrieben von: Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (IBT)   
Donnerstag, den 09. Juni 2016 um 14:58 Uhr

„Great Ape Project“ hat eine Kampagne gestartet, die Großen Menschenaffen bei der UNESCO als „lebendiges Welterbe“ (Living World Heritage) anerkennen zu lassen, um sie als Art besser zu schützen. Denn: „Wenn nichts unternommen wird, könnten schon in zehn Jahren die letzten Orang Utans aus der freien Wildbahn verschwunden sein, bald darauf auch Gorillas, Bonobos und Schimpansen.“ Eine Anerkennung durch die UNESCO würde unter anderem auch ein Aus der Tierversuche für die Großen Menschenaffen bedeuten.

UnterstĂĽtzen Sie bitte diese Initiative.
Hier geht es zur Unterzeichnung der Online-Petition.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Juli 2016 um 07:35 Uhr
 
Beschwerde gegen Patente auf gentechnisch manipulierte Schimpansen
Geschrieben von: Menschen fĂĽr Tierrechte. Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.   
Montag, den 06. Juni 2016 um 08:12 Uhr

Der Streit um die Patente der US-Firma Intrexon auf gentechnisch veränderte Schimpansen geht in die nächste Runde: Nachdem das Europäische Patentamt (EPA) die Sammeleinsprüche gegen die Patente EP1572862 und EP1456346 abgelehnt hatte, legen die beteiligten Verbände jetzt Beschwerde ein. Intrexon beansprucht gentechnisch veränderte Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde, Schafe und sogar Schimpansen als Erfindung. Den Tieren soll eine Art „Gen-Schalter“ eingepflanzt werden, um die Aktivität bestimmter Gene zu verändern. Im Zentrum der Beschwerde: Durch Patente auf gentechnisch veränderte Versuchstiere entsteht ein wirtschaftlicher Anreiz, unnötige Tierversuche durchzuführen. Das EPA weigert sich bisher, diese ethischen Einwände zu berücksichtigen. Das Europäische Patentamt hatte in seiner Entscheidung von 2015 zwar festgestellt, dass diese Patente von Intrexon keinen medizinischen Nutzen haben. Dennoch will es diese nicht widerrufen. Jetzt streben die Beschwerdeführer eine Grundsatzentscheidung an.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Juni 2016 um 08:35 Uhr
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Einspruch gegen Patent der Max-Planck-Gesellschaft auf gentechnisch veränderte Primaten
Geschrieben von: Testbiotech - Christoph Then   
Donnerstag, den 19. Mai 2016 um 16:56 Uhr

Testbiotech hat gegen das Patent EP2328918 der Max-Planck-Gesellschaft Einspruch eingelegt. Mit diesem Patent werden gentechnisch veränderte Versuchstiere und sogar Primaten als „Erfindung“ beansprucht. Testbiotech sieht in diesen Patentansprüchen eine inakzeptable Überschreitung ethischer Grenzen. In einem Brief an den Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft fordert Testbiotech jetzt, dass sich die mit öffentlichen Geldern geförderte Forschungseinrichtung auf ihre Vorbildfunktion besinnt und das Patent freiwillig korrigiert.

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Mach mit: Aufhebung der Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung* tierversuchsfreier Verfahren
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Donnerstag, den 17. März 2016 um 14:32 Uhr

Die “Partei Mensch Umwelt Tierschutz” legt bei der EU-Kommission eine Beschwerde wegen Wettbewerbsverzerrung ein, da tierversuchsfreie Verfahren für die wissenschaftliche und behördliche Anerkennung einen Validierungsprozess zu durchlaufen haben, der oft 10 bis 15 Jahre lang dauern kann, während Tierversuche nie einer Validierung unterzogen wurden.

Bitte unterstĂĽtzen Sie diese Beschwerde. Die Petition ist hier abrufbar.

* Validierung = Bewertung der wissenschaftlichen Qualität einer Methode

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. März 2016 um 16:54 Uhr
 
Gegen Versuchstiertransporte – Appell an DHL
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Montag, den 09. Februar 2015 um 13:27 Uhr

Die Air Transport Services Group (ATSG) ist weltweit das letzte Unternehmen, welches Affen von China und Südostasien aus in US-Tierversuchslabors transportiert. Im Jahr 2014 wurden von ATSG bereits tausende Affen für Versuchszwecke befördert.

Das weltweit umsatzstärkste Logistikunternehmen DHL ist der größte Kunde von ATSG. Mehr als 50 Prozent von ATSGs Aufträgen stammen vom Dienstleister DHL.

Zu ATSG gehören die Tochterunternehmen ABX Air (ABX) und Air Transport International (ATI). Airlines aus Asien - die China Southern Airlines, China Eastern Airlines, Philippine Airlines, Air China, Vietnam Airlines - haben sich innerhalb der letzten Jahre – aufgrund massiver weltweiter Proteste der TierversuchsgegnerInnen - dazu verpflichtet, keine Primaten mehr für die Forschung zu transportieren.

Es ist äußerst wichtig, dass wir DHL davon überzeugen ihren Einfluss zu nutzen, um die Versuchstiertransporte von ATSG endgültig zu beenden!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2015 um 14:12 Uhr
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Der grausame Umgang mit den Affen auf Mauritius
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Mittwoch, den 12. März 2014 um 12:49 Uhr

Rettet die Affen von Mauritius

 

Auch am Max-Planck-Institut befinden sich Makaken, die aus Mauritius stammen. Transportiert wurden die Tiere von der Fluglinie Air France.

Mauritius, bekannt als traumhaft schöne Urlaubsinsel im Indischen Ozean (östlich von Südafrika und Madagaskar), hat auch eine sehr dunkle Seite. Hier befindet sich die Drehscheibe für das grausame Geschäft mit Affen zu Versuchszwecken. Mauritius ist nach China weltweit der zweitgrößte Exporteur von Affen für europäische, amerikanische und kanadische Tierversuchslabors.

Im Jahre 2015 wurden aus Mauritius insgesamt 7.762 Affen (Langschwanzmakaken/Macaca fascicularis) - in die USA, Kanada und Europa (England, Frankreich, Spanien und Deutschland) - exportiert. Die größten Abnehmer sind die USA mit 3.994 Affen und England mit 1.371 Affen.
(Im Jahre 2014 wurden 8.992 Affen, 2013: 6.054 Affen, 2012: 6.494 Affen aus Mauritius exportiert; viele davon wurden der Wildnis entnommen.)

In Österreich wurden laut den jährlich publizierten amtlichen Tierversuchsstatistiken seit dem Jahre 2007 keine Affen mehr für Experimente eingesetzt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. Mai 2016 um 14:52 Uhr
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Air France transportiert noch immer Versuchsaffen
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Mittwoch, den 16. April 2014 um 13:33 Uhr

Air France ist die einzige europäische Luftlinie, die noch immer Affen an die Tierversuchsindustrie transportiert. In einer Presseaussendung bedankt sich gar die Basel Declaration Society, die Experimente für den medizinischen Fortschritt als unverzichtbar hält, "ausdrücklich bei Air France für ihre verantwortungsbewusste Entscheidung, weiterhin für Tiertransporte ... zur Verfügung zu stehen". Die gesamte Pressemitteilung ist hier abrufbar.

Machen Sie mit
und füllen Sie bitte die Online-Petition gegen den Transport von Versuchsaffen unserer englischen Dachorganisation gegen Tierversuche (ECEAE), der wir als Partnerorganisation angehören, aus.

Die Petition ist hier abrufbar.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2015 um 13:08 Uhr
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