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Großer Erfolg: Über 150.000 Unterzeichnungen für das endgültige Totalverbot der Tierversuche für Kosmetika konnten erreicht werden!!!
Herzlichen Dank an alle, die unsere Forderung nach dem endgültigen EU-weiten AUS aller Tierversuche für Kosmetika mit ihrer Unterzeichnung unterstützt haben!!!
All jene, die noch nicht unterzeichnet haben, bitten wir, dies noch nachzuholen. Je mehr Unterstützungserklärungen die ECEAE bei ihren Gesprächen in Brüssel vorweisen kann, umso mehr Nachdruck wird sie der Forderung nach einem Totalverbot der Tierversuche für Kosmetika verleihen können.

Petition hier online unterzeichnen (Link aufrufen, etwas runter scrollen, Name, E-Mail-Adresse und Land eintragen und auf "Sign-Up" (= unterzeichnen) gehen oder
Unterschriftenliste hier ausdrucken (Unterschriften sammeln und uns postalisch zusenden) D A N K E ! ! !
Seit 11. März 2009 sind EU-weit Tierversuche für die Entwicklung und Produktion von Kosmetika verboten. Und vor allem dürfen tierversuchsgetestete Kosmetika nicht mehr verkauft werden. Leider wurden von dieser Bestimmung drei Tests* ausgenommen und derart an Tieren getestete Kosmetika können vorerst noch bis zum Jahr 2013 im EU-Raum verkauft werden. Doch selbst diesen Termin will die EU-Kommission verschieben, was wir nicht zulassen können. Fordern Sie mit uns das endgültige EU-weite AUS der Tierversuche für Kosmetika!
Sehr erfreulich: Österreich spricht sich in seiner offiziellen Stellungnahme bei der Kommission gegen eine Terminverschiebung aus und ist für die Beibehaltung des Verbotes per 12.03.2013! (Standpunkt ist hier abrufbar.)
Das Ende der Tierversuche für Kosmetika ist bedroht
Schon dem 2008 publizierten Kosmetikbericht „Bericht über die Entwicklung, Validierung und rechtliche Anerkennung von Alternativmethoden für Tierversuche im Bereich kosmetischer Mittel (2007)“ ist zu entnehmen, dass sich keine Ersatzmethoden zu den drei ausgenommenen Tests abzeichnen und die Kommission eine Verschiebung des 2013-Termines anpeilt. Und diesbezüglich hat die Kosmetikrichtlinie auch ein Schlupfloch offen gelassen, so dass diese Frist tatsächlich, falls bis 2013 keine Ersatzmethoden entwickelt und anerkannt werden, mittles eines Legislativvorschlages offenbar bis zum sprichwörtlichen Sankt Nimmerleinstag verschoben werden kann.
Dies bedeutet, dass aufgrund politischer Versäumnisse unzählige Tiere weiterhin für die menschliche Schönheit leiden und sterben müssen. Darüber hinaus können sich die VerbraucherInnen beim Kauf von Kosmetika nach wie vor nicht restlos darauf verlassen, ein Produkt zu kaufen, das gänzlich ohne Tierleid entwickelt und hergestellt worden ist.
Deshalb wurde von der „Europäischen Koalition zur Beendigung der Tierversuche“ (European Coalition to End Animal Experiments, ECEAE) eine europaweite Kampagne initiiert, die ein endgültiges Aus aller Tierversuche für Kosmetika zum Ziel hat, der wir uns - als Partnerorganisation der ECEAE - anschließen.
Wir bitten auch Sie, die Kampagne „NEIN zu Tierqual-Kosmetik“ zu unterstützen. Unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie sie auch an andere Personen weiter.
Petition hier aufrufen (etwas runter scrollen, Name, E-Mail-Adresse und Land eintragen und auf "Sign-Up" (= unterzeichnen) gehen D A N K E ! ! !
(Dort können Sie die auch als pdf-Datei abgespeicherte Petition ausdrucken, Unterschriften sammeln und uns postalisch zusenden.)
Siehe auch Kosmetik-EU-Bericht 2009 Siehe auch Europäische TierversuchsgegnerInnen begrüßen die ablehnende Haltung der österreichischen Regierung zur an Tieren getesteten Kosmetik Siehe auch unsere Presseaussendung 24. April 2011: Internationaler Tag zu Abschaffung der Tierversuche. Das schwer erkämpfte Verbot der Tierversuche für Kosmetik muss bleiben Siehe auch EU-weites Verkaufsverbot von tierversuchsgetesteten Kosmetika Siehe auch Kosmetik-EU-Bericht 2008 Siehe auch Kosmetik-EU-Bericht 2007 Siehe auch Tierversuche in der Kosmetikindustrie Weitere Information finden Sie auch hier.
* Der Toxizitätstest bei wiederholter Verabreichung. Dabei werden die Folgen der Langzeitverabreichung einer Substanz eingeschätzt. Der Reproduktionstoxizitätstest. Dabei wird die Auswirkung einer Substanz auf die Fortpflanzungsfähigkeit und die Nachkommen untersucht. Der Toxikokinetiktest. Dabei wird die Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung einer Substanz untersucht.
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