Anfang Oktober 2018 haben wird zwei weitere parlamentarische Bürgerinitiativen (BI) - gegen das betäubungslose Schächten und für eine Änderung des Tierschutzgesetzes - rechtsgültig im Nationalrat eingebracht. Wir danken allen herzlich, die diese schriftlich unterstützt haben. Ab sofort können diese BI auch – zusätzlich - online unterstützt werden, worum wir Sie bitten möchten. Berechtigt sind alle österreichischen BürgerInnen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

 1.) Bürgerinitiative betreffend „Verbot des tierquälerischen, betäubungslosen Schächtens und Verbot der „post-cut-stunning“-Methode beim Schächten“ (53/BI).
Mit dieser BI wird der Nationalrat ersucht
die zwingende Betäubung VOR dem Schlachtvorgang beim Schächten gesetzlich einzuführen und die "post-cut-stunning"-Methode für obsolet zu erklären.

Hier geht es direkt zur elektronischen Abstimmung der BI Nr. 53 

Bitte auf diesen klicken. Alle Felder ausfüllen - den vorgegebenen 6stellige Sicherheitscode eingeben - den Button "Zustimmen" drücken. Dann bekommen Sie noch einen Link auf Ihre E-Mail- Adresse (was etwas Zeit braucht). Auch diesen bitte bestätigen. Fertig. Vielen Dank!

 

2.) Bürgerinitiative betreffend „Änderung des §8a Tierschutzgesetz“ (52/BI).
Mit dieser BI wird der Nationalrat ersucht die Tierschutzverordnung aus dem April 2017 zu streichen und für obsolet zu erklären; sowie die Novelle zur Novelle der Tierschutz Sonderhaltungsverordnung (private Pflegestellen) ebenso zu streichen und für obsolet zu erklären.

Hier geht es direkt zur elektronischen Abstimmung der BI Nr. 52

Bitte auf diesen klicken. Alle Felder ausfüllen - den vorgegebenen 6stellige Sicherheitscode eingeben - den Button "Zustimmen" drücken. Dann bekommen Sie noch einen Link auf Ihre E-Mail- Adresse (was etwas Zeit braucht). Auch diesen bitte bestätigen. Fertig. Vielen Dank!

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Einer aktuellen Studie* zufolge werden allein in Europa etwa 400.000 Tiere pro Jahr in grausamen Vergiftungstests für Botulinumtoxin, besser bekannt als „Botox“, verwendet. Der aktuell im Wissenschaftsjournal ALTEX veröffentlichte Artikel belegt, dass Botox-Tests an Mäusen nach wie vor ein europaweites Problem sind und die Anzahl der Tiere, die dafür leiden und sterben auf Rekordniveau liegt.

Die Autoren von der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE), darunter Dr. Corina Gericke, Vizevorsitzende des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche, haben offizielle Statistiken und nicht-technische Zusammenfassungen verschiedener Länder ausgewertet und eine Zahl von 400.000 Tieren pro Jahr allein in Europa ermittelt, die in sogenannten LD50-Vergiftungstests leiden und sterben. Dabei wird Gruppen von Mäusen das Nervengift in verschiedenen Dosierungen in die Bauchhöhle injiziert, um die Dosis zu ermitteln, bei der die Hälfte von ihnen stirbt. „Der Tod durch langsames Ersticken infolge einer Lähmung der Atemmuskulatur kann mehrere Tage dauern,“ weiß Tierärztin Gericke.

Am 27. Juni 2018 hat der parlamentarische Petitionsausschuss unsere Bürgerinitiative (BI) in Behandlung genommen und es wurde beschlossen, vom Gesundheits- und Wissenschaftsministerium Stellungnahmen zu unserem Anliegen einzuholen.
Bis zum Abschluss der Beratungen im Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen ist es möglich, unserer BI elektronisch zuzustimmen, worum wir Sie bitten möchten. "Die elektronische Zustimmung dient der Abbildung der politischen Interessenlage und hat für die Beratungen im Nationalrat informativen Charakter."

Hier geht es zur elektronischen Zustimmungserklärung

 Alle österreichischen BürgerInnen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, können ihre elektronische Zustimmungserklärung für unsere im Parlament rechtsgültig eingebrachte parlamentarische Bürgerinitiativemit der Nummer 43/BI - betreffend die „Ausarbeitung eines verbindlichen Fahrplans zum Umstieg auf tierversuchsfreie Forschung, Testung und Ausbildung, der innerhalb konkreter Zeitziele umzusetzen ist“ abgeben.
Die Stimmabgabe ist einfach, bequem und rasch möglich.


Hier geht es zur elektronischen Zustimmungserklärung
(einfach darauf klicken)

Alle Felder ausfüllen - den vorgegebenen 6stelligen Sicherheitscode eingeben - den Button "Zustimmen" klicken.
Abschließend erhalten Sie noch einen Link auf Ihre E-Mail-Adresse zugesandt (was etwas Zeit brauchen kann). Bitte auch diesen bestätigen. Fertig.
Herzlichen Dank! Bitte den Link zur Zustimmung weiter verteilen!

Wir bitten um Unterstützung von folgenden Europäischen Bürgerinitiativen (EBI):