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Pressemeldungen
Käfigverbot in der Legehennenhaltung muss umgesetzt werden Drucken
PRESSE
Geschrieben von: EU-Kommission/Presseinfo   
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 15:04 Uhr

Die Europäische Kommission forderte Belgien, Bulgarien, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Lettland, Ungarn, die Niederlande, Polen, Portugal und Rumänien mit einem Fristsetzungsschreiben dazu auf, Informationen vorzulegen und Maßnahmen zu ergreifen, um die Mängel bei der Umsetzung der EU-Rechtsvorschriften über die artgerechte Tierhaltung zu beseitigen und insbesondere das Verbot so genannter „nicht ausgestalteter“ Käfige für Legehennen gemäß der Richtlinie 1999/74/EG durchzusetzen, das seit dem 1. Januar 2012 gilt.
Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Erstellt am Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 13:23 Uhr
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Parlamentarische Bürgerinitiative: Tierschutz in die Verfassung endlich am 02. Februar in Behandlung Drucken
PRESSE
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Februar 2012 um 16:20 Uhr

Nach Jahre langem Zuwarten wird die vom „Internationalen Bund der Tierversuchsgegner“ (IBT) im April 2009 eingereichte parlamentarische Bürgerinitiative „Tierschutz als Rechtsgut im Verfassungsrang“ endlich auf die Tageordnung des zuständigen Verfassungsausschusses gesetzt.

„Wir appellieren an alle Ausschussmitglieder, sich intensiv mit dem Thema – der verfassungsrechtlichen Verankerung des Tierschutzes – auseinanderzusetzen“, sagt Gerda Matias, Präsidentin des IBT und Erstunterzeichnerin der parlamentarischen Bürgerinitiative, in der Hoffnung, dass dieser Tagesordnungspunkt nicht gleich wieder vertagt wird.

Erstellt am Mittwoch, den 23. November 2011 um 09:29 Uhr
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Im Tierversuch wirksam, beim Menschen nutzlos - Medikament Xigris vom Markt genommen Drucken
PRESSE
Geschrieben von: Ärzte gegen Tierversuche e.V.   
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 13:52 Uhr

Die Pharmafirma Lilly nahm Ende Oktober 2011 Drotrecogin Alfa, ein Mittel gegen Blutvergiftung, weltweit vom Markt. Zehn Jahre nach der Zulassung hat eine Patientenstudie ergeben, dass das unter dem Handelname Xigris vertriebene Medikament nicht wirkt. Laut dem bundesweiten Verein Ärzte gegen Tierversuche sind Tierversuche der Hauptgrund dafür, dass nutzlose Medikamente produziert werden.

Erstellt am Dienstag, den 15. November 2011 um 15:20 Uhr
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Deutschland: 2,9 Millionen Forschungsopfer. Tierversuche nehmen weiter zu Drucken
PRESSE
Geschrieben von: Ärzte gegen Tierversuche e.V.   
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. November 2011 um 15:30 Uhr

Im Jahr 2010 starben rund 2,9 Millionen Wirbeltiere in deutschen Labors, 70.000 mehr als im Jahr zuvor. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich entsetzt über die aktuell veröffentlichte Tierversuchsstatistik des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Der Ärzteverein fordert von der Politik die Reißleine zu ziehen und endlich die tierversuchsfreie Forschung zu stärken. Das würde nicht nur Tieren unnötiges Leid ersparen, sondern ist beste Voraussetzung für eine sinnvolle Medizin für Menschen.

Erstellt am Montag, den 07. November 2011 um 16:43 Uhr
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Turbolachs und Gen-Kühe bald schon auf der Speisekarte? Drucken
PRESSE
Geschrieben von: Dr. Christoph Then   
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. November 2011 um 13:55 Uhr

Europäische Lebensmittelbehörde EFSA entwickelt erstmals Leitlinien für die Zulassung von Produkten gentechnisch veränderter Tiere

Schon bald könnten erstmalig Lebensmittel, die von gentechnisch veränderten Tieren stammen, auf den europäischen Markt gelangen. Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA entwickelt erstmals Leitlinien, nach denen diese Produkte bewertet werden sollen. Der Entwurf zu den Leitlinien sieht vor, bei Milch, Fleisch, Eiern von gentechnisch veränderten Tiere ähnliche Maßstäbe anzusetzen wie bei Bewertung von gentechnisch veränderten Pflanzen. Fragen des Tierschutzes und die Interessen der Verbraucher bleiben außen vor. Mögliche erste Produkte, für die in den nächsten Jahren eine Zulassung beantragt werden könnte, sind unter anderem gentechnisch veränderter und patentierter Lachs, der schneller wächst, oder Produkte von Kühen, in die Gene vom Menschen übertragen wurden, damit ihre Milch der Muttermilch ähnlicher wird.

Erstellt am Montag, den 03. Oktober 2011 um 00:00 Uhr
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