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Helfen Sie mit: Die Hundetötungen in der Ukraine müssen beendet werden Drucken
TIERSCHUTZ
Geschrieben von: Mag. Romana Rathmanner   
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 12:37 Uhr

 

 

Die letzte aktuelle Information zu diesem Thema vom 21.12.2011 - die Agentur Reichl und Partner  startet eine multimediale Kampagne, die dem Tiermord die rote Karte zeigt - siehe unter www.redcardforkillings.com - finden Sie am Ende des Artikels.

 

 

 

 

Im Vorfeld der im Sommer 2012 in der Ukraine stattfindenden Fußball-Europameisterschaft findet ein Massaker ungehörigen Ausmaßes statt:

Eine Viertelmillion frei lebender Hunde sollen aus dem Straßenbild verschwinden. Staatliche Hundefänger sind unterwegs um die Hunde  zu vergiften, zu erschießen, einzufangen, zu betäuben, zu sammeln und in mobilen Krematorien zu verbrennen. Oft werden die zum Teil schon wieder erwachten Tiere bei vollem Bewusstsein verbrannt. (Mittlerweile soll letzteres aufgrund der massiven internationalen Proteste eingestellt worden sein, bzw. nicht mehr öffentlich sichtbar durchgeführt werden.)

Siehe ARD-Bericht auf YouTube http://www.youtube.com/watch?v=gwBN69-esPs.
Siehe grauenhafte Aufnahmen auf YouTube http://www.youtube.com/verify_age?next_url=http%3A//www.youtube.com/watch%3Fv%3DJexdJi8Pq08 und
http://www.youtube.com/watch?v=rdxohuZWZ_w)


Diesem Massaker muss ein Ende gesetzt werden!

Unterstützen Sie die Petitionen, mailen Sie an die Botschafter, sammeln Sie Unterschriften!

  • Bitte unterstützen Sie die unten angeführten Petitionen, die an den Präsidenten, die ukrainische Regierung, Behörden, an die Botschafter, die UEFA (Veranstalter der EM) u.a. verantwortliche Stellen weitergeleitet werden.

  • Appellieren Sie auch an den ukrainischen und österreichischen Botschafter, sich vehement für den sofortigen Stopp der grauenhaften Massentötung und für eine humane, gewaltfreie populationsreduzierende Geburtenkontrolle (Neuter & Release - Kastrieren und Wiederaussetzen der Tiere an ihrem Ursprungsort) der heimatlosen Hunde einzusetzen.

    Sie können auch folgenden Musterbrief verwenden (einfach kopieren und als Mail abschicken):

    Sehr geehrter Herr Botschafter (Namen einfügen),
    Medien, Tierschutzorganisationen und Internetforen berichten über grauenhafte Hundemassaker in der Ukraine. Ich bin entsetzt und möchte an Sie appellieren, Ihren Einfluss geltend zu machen, damit diesem einen zivilisierten Land unwürdigen Treiben ein Ende gesetzt wird.
    Ich bitte Sie, sich für einen sofortigen Stopp der grauenhaften Massentötung und - zur Bekämpfung der Überpopulation – sich für eine humane, gewaltfreie populationsreduzierende Geburtenkotrolle (Neuter & Release - Kastrieren und Wiederaussetzen der Tiere an ihrem Ursprungsort) der heimatlosen Hunde in der Ukraine einzusetzen.
    Mit freundlichen Grüßen
    (Ihren Namen einfügen)


  • Ukrainische Botschafter in Österreich:
    Botschafter BEREZNYI Andrii Viktorowytsch
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

  • Österreichische Botschafter in der Ukraine:
    Botschafter Mag. Wolf Dietrich Heim
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

  • Sammeln Sie Unterschriften und senden Sie uns die ausgefüllte Liste bitte postalisch zu, die wir dann an die verantwortlichen Stellen weiterleiten werden. Unterschriften-Liste hier runterladen.


Siehe auch Medienbericht unter:
http://www.welt.de/sport/fussball/em-2012/article13707457/Gezielte-Toetung-von-Strassenhunden-in-der-Ukraine.html

Nachtrag vom 14.12.2011:
Im österreichischen Nationalratsplenum wurde ein Fünf-Parteien-Antrag gegen Quälerei und Massentötungen von Hunden in der Ukraine einstimmig angenommen. Hierbei werden die Bundesregierung und insbesondere der Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten aufgefordert, sich gegenüber offiziellen VertreterInnen der Ukraine gegen Quälerei und Massentötungen von Hunden auszusprechen und sich darüber hinaus auf europäischer Ebene für eine gemeinsame ablehnende Haltung aller Mitgliedstaaten in dieser Frage einzusetzen.
Mehr dazu unter: http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2011/PK1227/index.shtml

Nachtrag vom 21.12.2011:
Reichl und Partner - www.reichlundpartner.at - setzt ein deutliches Zeichen gegen die grausame Tötung von streunenden Hunden und Katzen in der Ukraine im Vorfeld der Fußballeuropameisterschaft 2012. Mit einer multimedialen Kampagne, die dem Tiermord die rote Karte zeigt, werden prominente Unterstützer und ein weltweites Agenturnetzwerk zum Mitmachen aufgefordert. Auf der eigens ins Leben gerufenen Website www.redcardforkillings.com mit Link zu einer Online-Petition kann jeder gegen den Tiermord aktiv werden.
Die Reichl und Partner Communications Group ist Mitglied eines weltweiten Agenturnetzwerkes und wir nutzen diese Kontakte, um unserer Aktion eine möglichst große Plattform zu bieten. Fußball ist die populärste Sportart der Welt. Bei Tierquälerei als Randerscheinung im Vorfeld einer derartigen Großveranstaltung, die eigentlich die Massen begeistern sollte, ist die Empörung verständlich“, bekräftigt Rainer Reichl.

Erstellt am Donnerstag, den 17. November 2011 um 15:59 Uhr
 
 
 
 
     
 

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