Das jüngst geänderte Tierschutzgesetz sorgt für großen Unmut in der österreichischen Bevölkerung. So etwa wird einzelnen TierfreundInnen (als Privatpersonen) und kleinen Tierschutzvereinen (ohne Betriebsstätte) die öffentliche Vermittlung von Tieren - insbesondere über das Internet - aufgrund der Neuregelung des § 8a Abs. 2 TSchG verunmöglicht. TierfreundInnen rufen deshalb zu einem Demomarsch gegen das novellierte Tierschutzgesetz auf.

Datum: Samstag, 29.07.2017
Zeit: 13:00 Uhr (Abmarsch: ca 14:00 Uhr)
Ort: Wien
Treffpunkt: Christian-Broda-Platz – Mariahilfer Strasse – Babenbergerstrasse – Burgring – Dr.Karl-Renner-Ring – Universitätsring – Schottengasse – Freyung – Heidenschuß - Am Hof – Bognergasse – Kohlmarkt – Michaelerplatz – Hofburg – Ende: Heldenplatz.

Weitere Info dazu finden Sie auf:

Erfolg für die Petition gegen die Käfighaltung von Kaninchen:
Am 14. März stimmten mit großer Mehrheit die Abgeordneten des EU-Parlaments  gegen die Haltung von Kaninchen in Drahtgitterkäfigen und setzten sich für gesetzliche Mindeststandards in der Kaninchenmast ein. Danke an alle, die diese Petition unterstützt haben!

„Gemeinsam für ein ECHTES Tierschutzgesetz“

 

Das Gesundheitsministerium hat einen Entwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes und der 1. Tierhaltungsverordnung vorgelegt, der, mit einigen Abänderungen im Gesundheitsausschuss mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und NEOS beschlossen wurde. Aber von einem echten Schutz der Tiere, insbesondere der sog. Nutztiere, sind die Bestimmungen noch meilenweit entfernt.
Aus diesem Grund ruft der Dachverband der Tierschutzvereine Österreichs pro-tier zu einer Demonstration auf ( siehe unter: http://www.pro-tier.at/tierschutzgesetz/), um echte Verbesserungen für den Tierschutz zu erreichen.

Die Demo findet in Wien, am Samstag, den 25. März 2017, von 13.00 bis 15.00 Uhr, statt.
Der Demomarsch startet beim Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Radetzkystraße 2, 1030 Wien
und führt zum Parlament, Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1017 Wien.

Schilder, Banner, Transparente und ähnliches können zur Kundgebung mitgebracht werden; auch bunte Verkleidungen und Tier-Masken sind erwünscht.

Wir bitten um zahlreiche Unterstützung!

Die Konzerne Bayer, BASF und Syngenta wollen wieder die von der EU verbotenen Pestizide (Neonikotinoide) verkaufen, die für das millionenfache Bienensterben verantwortlich sind. Um das gesetzliche Verkaufsverbot, das EU-weit im Mai 2013 in Kraft getreten ist, aufzuheben, haben diese drei Firmen die EU-Kommission verklagt.

Das gefährliche Insektengift (Neonikotinoid) von Bayer und Co. wird vom Samen aufgenommen und verbreitet sich in der Pflanze, die dann für hungrige Insekten eine tödliche Mahlzeit ist. Diese Neonikotinoide können problemlos durch andere chemische Stoffe ersetzt werden, die für die Nahrungskette unbedenklich sind. Aber Konzerne wie Bayer, BASF und Syngenta verdienen damit ein Vermögen und wehren sich mit allen Mitteln dagegen, diese Geldquelle aufzugeben.

Fordern Sie Bayer, BASF und Syngenta auf, ihre Klage und damit das Todesurteil für Millionen von Bienen zurückzuziehen.

Hier geht es zur Petition (mit weiteren Hintergrundinformationen).

Bitte unterzeichnen Sie diese und verteilen Sie sie weiter. Herzlichen Dank.

Unterzeichnen Sie bitte die Petition an den rumänischen Präsidenten und den Bürgermeister von Bukarest und sprechen Sie sich gegen die Legalisierung der Massentötungen von Straßenhunden aus:

https://e-activist.com/ea-action/action?ea.client.id=104&ea.campaign.id=22665

Ausgelöst durch den tragischen Tod eines 4-jährigen Buben in Bukarest am 2. September 2013, der von Hunden durch Bisse getötet worden ist, steht in Rumänien die Forderung, die Straßenhunde zu töten, wieder einmal lautstark als einzige Lösungsmöglichkeit der Streunerproblematik im Vordergrund.
Andere - schon seit vielen Jahren diskutierte und auch beschlossene - Lösungsmöglichkeiten, wie etwa ein nachhaltiges, flächendeckendes Kastrationsprogramm – wurden von der rumänischen Politik nie gezielt in Angriff genommen, geschweige denn umgesetzt. Allein internationale Tierschutzorganisationen haben sich um die Kastration und ärztliche Versorgung der Straßentiere gekümmert. Nun besteht die Gefahr, dass auch diese Arbeit zunichte gemacht wird.