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Am 7. Februar besuchten MitarbeiterInnen des Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner (IBT) abermals Österreichs ersten Fischsupermarkt. Neben unzähligen toten Fischen (darunter auch vom Aussterben bedrohte Arten) werden noch immer lebende Tiere verkauft.

 

  


In den Lebendbecken befanden sich Hummer aus Kanada, allesamt hatten abgebrochene Fühler und teils auch nur mehr eine Schere. Kaum auszudenken, welche Strapazen diese armen Geschöpfe schon durchleben mussten, nur um in einem Wiener-„Gourmet“-Restaurant in einem Topf mit kochendem Wasser quallvoll zu verenden.

 

Die Verhältnisse im Becken der Flusskrebse waren jedoch am Grausamsten. Die Tiere lagen übereinander und teils regungslos am Rücken. Manche wiesen sogar schon starke Leichenverfärbungen auf. Ein Mitarbeiter meinte zu dieser Situation nur, dass Flusskrebse halt Kannibalen seien. Diese unerhörten Zustände haben wir abermals der Wiener Tierschutzombudsstelle gemeldet.

 


Eine neue Lieferung lebender Fische aus Polen. Für die armen Tiere ist der Lebendverkauf eine schier nicht enden wollende Tortur. Gefangen aus der Freiheit, brutal umgeladen von einer Kiste in die nächste, der Transport und schließlich das Warten auf den Tod in einem Schaubecken.
 
 

Wir möchten dies zum Anlass nehmen Sie nochmals zu bitten:
Beteiligen Sie sich an unseren Protesten gegen den Lebendverkauf von Fischen und Schalentieren.


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Protest gegen Lebendverkauf von Fischen und Schalentieren

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