Liebe UnterstützerInnen unserer Robbenunterschriftenlisten !

  

 

 

 

 

 

Foto: copyright IFAW/S. Cook

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir im Jahr 2008 über 5000 Unterschriften gegen die Robbenjagd an die Kanadische Botschaft schicken konnten und möchten hiermit allen TierfreundInnen danken, die Unterschriften gesammelt, bei der Botschaft angerufen oder selbstgeschriebene Zeilen der Empörung beigelegt haben.
Das Frühjahr naht und wieder sollen unzählige wehrlose Robben grausam
erschlagen oder erschossen werden. Und auch dieses Jahr möchten wir dieses Massaker nicht stillschweigend hinnehmen.

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Die deutsche Bundeswehr hat laut Zeitungsberichten "zur Erforschung der Auswirkungen von biologischen und chemischen Waffen" Tausende Tierversuche durchführen lassen. Mindestens 3300 Tiere starben seit 2004, darunter Mäuse, Kaninchen, Schweine und Affen.

Gemäß der neuen niederösterreichischen Greifvogelverordnung sind Mäusebussard und Habicht bis 31. Jänner zum Abschuss freigegeben.

Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim beabsichtigt, in Hannover eine Tierversuchseinrichtung zu bauen. Zu diesem Zweck hat er ein Grundstück – gleich neben der Tierärztlichen Hochschule – erworben.

Sample ImageDie Stadt Leuven (Belgien) hat dem Zigarettenhersteller Philip Morris einen Ausbau seiner Testanlagen – aus ethischen Gründen - nicht bewilligt. Dort sollen jährlich an 4.000 bis 6.000 Versuchstieren Experimente durchgeführt werden, indem der gesundheitsschädliche Effekt des Rauchs getestet wird, um die Zigaretten für den Konsumenten weniger schädlich zu machen.