Hier geht es zur Petition „Nein zu Tierversuchen an Nachtigallen“

Die Biologin Dr. Daniela Vallentin, tätig am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin, beabsichtigt, an Nachtigallen Tierversuche durchzuführen. Um die neuronalen Vorgänge von Kommunikation zu verstehen, soll den Tieren ein Loch in das Gehirn gebohrt werden, in das dann Elektroden eingeführt werden, sodass die Aktivität einzelner Nervenzellen gemessen werden können, wenn die Nachtigallen abwechselnd singen. Angeblich sollen sich aus diesen Forschungsergebnissen Erkenntnisse zu den Kommunikationsproblemen bei autistischen Menschen ableiten lassen. (1)

Die private Paracelsus Universität plant, für ihre Forschungen Tests an Tieren durchzuführen, wofür ihr das Klinikum Nürnberg das Tierlabor zur Verfügung stellt. Mittlerweile wurde hierfür der erste Antrag auf ein Tierversuchsvorhaben im Zusammenhang mit Diabetes eingereicht.
Mit der Petition, welche die „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ ins Leben gerufen hat, werden die Behörden in Nürnberg aufgefordert, hierfür keine Genehmigungen zu erteilen.

Hier geht es zur Online-Petition

Bislang haben mehr als 60.000 Menschen die Petition unterschrieben, welche schon an die Genehmigungsbehörden und den Vorstandsvorsitzenden des Nürnberger Klinikums gesendet wurden. Doch die Protestaktion läuft weiter - denn diese Tierversuche müssen verhindert werden.

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Neuste Info:
Nur innerhalb von 15 Monaten hat die Initiative für ein weltweites Verbot von Tierversuchen von Kosmetika 8,3 Millionen UnterstützerInnen gefunden. Ein unglaublicher Erfolg!
Am 4. Oktober 2018, zum Welttierschutztag, wurden die Unterschriften an die Vereinten Nationen in New York City übergeben. Es ist zu hoffen, dass das Anliegen der EU-BürgerInnen ernst genommen wird und mit einem baldigen Übereinkommen für ein weltweites Verbot von Tierversuchen für Kosmetika zu rechnen ist. Wir werden Sie darüber auf dem Laufenden halten.
Wir danken allen herzlichst, die diese Petition unterzeichnet und somit zu diesem grandiosen Erfolg beigetragen haben.

Cruelty Free International, unsere britische Partnerorganisation, hat mit The Body Shop eine äußerst ambitionierte Kampagne gestartet. Bis 2020 sollen weltweit keine Tierversuche mehr für Kosmetika erlaubt sein.
Auch wenn innerhalb der EU keine Tierversuche mehr für Kosmetika durchgeführt werden dürfen, gibt es in mehr als 80 Prozent der Länder kein dezidiertes Tierversuchsverbot. Um nun ein w e l t w e i t e s  Verbot zu erreichen, wurde eine Petition gestartet, die sich an die Vereinten Nationen wendet. Diese werden ersucht, ein Übereinkommen zu beschließen, das weltweit die Tierversuche für Kosmetika verbietet. Dafür sollen acht Millionen Unterschriften weltweit gesammelt werden. Wir bitten Sie, dieses Anliegen zu unterstützen.


Hier geht es zur Unterzeichnung der Petition.

Deutsche Übersetzung der Petition:
Wir, die Unterzeichneten, fordern die Vereinten Nationen auf, eine internationale Konvention zur weltweiten Beendigung der Tierversuche für Kosmetikprodukte und deren Inhaltsstoffen zu beschließen.
Wir fordern alle (derzeit 193) Mitgliedsländer auf, bei der UN-Generalversammlung einen Beschluss zu fassen, um das Verfahren einzuleiten, das zum Konvent führen wird.

Siehe auch unter: EU Abgeordnete für ein w e l t w e i t e s Verbot von Tierversuchen für Kosmetika. EU-Konvention in Reichweite.

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Hier geht es zur Unterzeichnung der Petition

In Mézilles, einer kleinen französischen Gemeinde im Departement Yonne, befindet sich Frankreichs größte Zuchteinrichtung für Versuchshunde - für Beagles und Golden Retrievers.
Die Zucht ist für 500 Hündinnen und für so viele Welpen als eben geboren werden, genehmigt. Mehrmals die Woche werden die Jungen abgeholt und an die Versuchslabore geliefert, die sie nicht mehr lebend verlassen werden.
Nun soll die Hundezucht ausgeweitet werden. Dieses Vorhaben widerspricht völlig der Intention der EU-Richtlinie, Tierversuche (zumindest) zu verringern.
Deshalb hat unser französischer Partnerverein One Voice eine Petition zur Schließung der Zuchtanstalt gestartet, die sich an den Präfekten des Departments Yonne richtet. Wir unterstützen dieses Anliegen und möchten Sie bitten, die Petition zu unterzeichnen. Vielen Dank!


Hier geht es zur Unterzeichnung der Petition