Der internationale Handel mit Affen für Versuchslabors blüht. Besonders betroffen sind Javaneraffen aus Südostasien: Über 50.000 Tiere werden pro Jahr gehandelt. „Um die große Nachfrage zu decken, werden sie auch in freier Natur gefangen – aber offiziell als Zuchttiere deklariert“, berichtet Daniela Freyer von Pro Wildlife. Eine Koalition aus Artenschützern fordert das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (englisch CITES) jetzt anlässlich einer Tagung des CITES-Tierausschusses (18.-22. Juli in Genf) auf, diesen dubiosen Handel unter die Lupe zu nehmen.
Mehr dazu unter: http://www.prowildlife.de/PM15/07/11 [1]
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