{"id":1001,"date":"2009-06-29T09:58:00","date_gmt":"2009-06-29T07:58:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2009\/06\/29\/abkommen-zur-beschleunigung-des-einsatzes-von-alternativmethoden\/"},"modified":"2009-06-29T09:58:00","modified_gmt":"2009-06-29T07:58:00","slug":"abkommen-zur-beschleunigung-des-einsatzes-von-alternativmethoden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2009\/06\/29\/abkommen-zur-beschleunigung-des-einsatzes-von-alternativmethoden\/","title":{"rendered":"Abkommen zur Beschleunigung des Einsatzes von Alternativmethoden"},"content":{"rendered":"<p>Vier internationale Beh&ouml;rden (EU, Japan, USA, Kanada) haben ein Kooperationsabkommen mit dem Ziel unterzeichnet, die Entwicklung, Validierung (= wissenschaftliche Bewertung), beh&ouml;rdliche Anerkennung und weltweiten Einsatz von Alternativmethoden zum Tierversuch zu beschleunigen.<br \/>Damit soll auch der (noch alten) EU-Tierversuchsrichtlinie entsprochen werden, die die Kommission und die Mitgliedstaaten verpflichtet, Ersatzmethoden, die zu einer Verringerung von Tierversuchen beitragen, zu f&ouml;rdern.<br \/>Anbei zwei Berichte der EU zu diesem Abkommen.&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Neues internationales Abkommen<br \/>zur Beschleunigung des Einsatzes von Alternativen zu Tierversuchen<\/strong>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 27. April wurden die globalen Bem&uuml;hungen zur Verringerung der Anzahl der in Versuchen verwendeten Tiere durch die Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens zwischen vier internationalen Beh&ouml;rden entscheidend gest&auml;rkt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Unterzeichner sind das Europ&auml;ische Zentrum zur Validierung alternativer Methoden (ECVAM), das zur Gemeinsamen Forschungsstelle (Joint Research Center, JRC) der Europ&auml;ischen Kommission geh&ouml;rt, das NTP Interagency Center for the Evaluation of Alternative Toxicological Methods (NICEATM) (Organisations&uuml;bergreifendes Zentrum des nationalen Toxikologieprogramms zur Validierung alternativer Methoden) in den USA, das Environmental Health Science and Research Bureau (Amt f&uuml;r Wissenschaft und Forschung im Bereich Umwelt und Gesundheit) in Kanada und das Japanese Center for the Validation of Alternative Methods (Japanisches Zentrum zur Validierung alternativer Methoden, JaCVAM). <\/p>\n<p>Die Einrichtungen arbeiten bereits eng zusammen, aber dieses neue Abkommen zielt darauf ab, die gemeinsamen Aktivit&auml;ten zu formalisieren und zu verst&auml;rken. Die Unterzeichner gehen davon aus, dass durch die Zusammenarbeit die Entwicklung und Validierung alternativer Pr&uuml;fmethoden beschleunigt wird, die zur Verringerung der Zahl der in der Forschung eingesetzten Versuchstiere beitragen. Die Einrichtungen hoffen durch eine verst&auml;rkte Zusammenarbeit die Akzeptanz neuer Methoden durch die Regulierungsbeh&ouml;rden &#8211; sowohl in den betroffenen L&auml;ndern und Regionen als auch im Ausland &#8211; zu beschleunigen. <\/p>\n<p>Die Vereinbarung soll insbesondere in Verbesserungen bei der Gestaltung und Durchf&uuml;hrung von Validierungsstudien und einem st&auml;rkeren Einsatz von qualitativ hochwertigen, transparenten wissenschaftlichen Peer-Reviews alternativer Pr&uuml;fmethoden resultieren. Das Abkommen soll au&szlig;erdem zu einer gr&ouml;&szlig;eren Wahrscheinlichkeit harmonisierter Empfehlungen zu Nutzen und Grenzen alternativer Pr&uuml;fmethoden f&uuml;r regulatorische Pr&uuml;fzwecke, einen effizienteren Einsatz begrenzter Ressourcen und einer rascheren Annahme alternativer Methoden durch die Regulierungsbeh&ouml;rden f&uuml;hren. <\/p>\n<p>Janez Potocnik, EU-Kommissar f&uuml;r Wissenschaft und Forschung, betonte: &#8220;Die Verringerung der Tierversuche, egal ob im Interesse des Tierschutzes oder aus ethischen Gr&uuml;nden, und der Verbraucherschutz z&auml;hlen zu den Hauptzielen dieses internationalen Abkommens. Ich gehe davon aus, dass die Zusammenarbeit von europ&auml;ischen, amerikanischen, japanischen und kanadischen Wissenschaftlern zu einer schnelleren Ermittlung von wissenschaftlich fundierten alternativen Pr&uuml;fmethoden f&uuml;hren wird.&#8221; <\/p>\n<p>Dr. Joachim Kreysa, der k&uuml;rzlich zum Leiter des ECVAM ernannt wurde, f&uuml;gte hinzu: &#8220;Ich bin von dem Abkommen begeistert. Unsere Zusammenarbeit wird dazu beitragen, wissenschaftlich fundierte und robuste neue Pr&uuml;fans&auml;tze zu bestimmen und in den Einsatz zu bringen, um so sicherzustellen, dass keinerlei Unbedenklichkeitsbewertungen gef&auml;hrdet werden, w&auml;hrend gleichzeitig die Notwendigkeit von Tierversuchen einschr&auml;nkt wird.&#8221; <\/p>\n<p>&#8220;Die Unterzeichnung dieses internationalen Abkommens zeigt unser Engagement in die Suche und F&ouml;rderung von Alternativen zu Tierversuchen&#8221;, betonte Dr. Linda Birnbaum, Direktorin des NTP und des National Institute of Environmental Health Sciences als Teil der US-amerikanischen Nationalen Gesundheitsinstitute NIH (National Institutes of Health). &#8220;Dieses Abkommen wird uns durch die Vermeidung von Doppelarbeit eine gr&ouml;&szlig;ere Effizienz und au&szlig;erdem einen verminderten Einsatz von Ressourcen erm&ouml;glichen.&#8221; <\/p>\n<p>Allein in der EU werden f&uuml;r Unbedenklichkeitspr&uuml;fungen und andere biochemische Experimente Jahr f&uuml;r Jahr nahezu 12 Millionen Tiere eingesetzt. Das Europ&auml;ische Zentrum zur Validierung alternativer Methoden (ECVAM) wurde 1992 von der EU gegr&uuml;ndet. Seine Zielstellung ist die Validierung wissenschaftlicher Versuche, die Tierversuche durch Versuche mit Zellgeweben oder Computermodellen ersetzen und die Anzahl der f&uuml;r Versuche verwendeten Tiere reduzieren k&ouml;nnten, und die Verbesserung von Pr&uuml;fmethoden, damit die beteiligten Tiere so wenig wie m&ouml;glich Schmerzen und Leid erfahren m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <br \/>Europ&auml;isches Zentrum zur Validierung alternativer Methoden (ECVAM): <br \/><a href=\"http:\/\/ecvam.jrc.it\/\">http:\/\/ecvam.jrc.it<\/a> <br \/>US National Toxicology Program Interagency Center for the Evaluation of Alternative Toxicological Methods (NICEATM): <br \/><a href=\"http:\/\/iccvam.niehs.nih.gov\/\">http:\/\/iccvam.niehs.nih.gov\/<\/a> <br \/>Environmental Health Science and Research Bureau, Kanada: <br \/><a href=\"http:\/\/www.hc-sc.gc.ca\/ahc-asc\/branch-dirgen\/hecs-dgsesc\/sep-psm\/ehsrb-bsser-eng.php\">http:\/\/www.hc-sc.gc.ca\/ahc-asc\/branch-dirgen\/hecs-dgsesc\/sep-psm\/ehsrb-bsser-eng.php<\/a> <br \/>Japanese Centre for the Validation of Alternative Methods (JaCVAM) (auf japanisch): <br \/><a href=\"http:\/\/www.jacvam.jp\/\">http:\/\/www.jacvam.jp\/<\/a><br \/>WEITERE ARTIKEL: <a href=\"http:\/\/cordis.europa.eu\/fetch?CALLER=NEWSLINK_DE_C&#038;RCN=28652&#038;ACTION=D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">28652<\/a>, <a href=\"http:\/\/cordis.europa.eu\/fetch?CALLER=NEWSLINK_DE_C&#038;RCN=28697&#038;ACTION=D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">28697<\/a>, <a href=\"http:\/\/cordis.europa.eu\/fetch?CALLER=NEWSLINK_DE_C&#038;RCN=30621&#038;ACTION=D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">30621<\/a><br \/>Kategorie: Strategie und Politik<br \/>Informationsquelle: Europ&auml;ische Kommission; Nationale Gesundheitsinstitute<br \/>Referenz: Gest&uuml;tzt auf Informationen der Europ&auml;ischen Kommission (IP\/09\/643 und MEMO\/09\/200) und der National Institutes of Health<br \/>Thematischer Indexkode: Biotechnologie; Koordinierung, Zusammenarbeit; Forschungsethik; Biowissenschaften; Medizinische Biotechnologie ; Medizin, Gesundheit; Sicherheit; Wissenschaftliche Forschung; Veterin&auml;r &#8211; und Tierwissenschaften <br \/><a href=\"http:\/\/cordis.europa.eu\/fetch?CALLER=DE_NEWS&#038;ACTION=D&#038;DOC=1&#038;CAT=NEWS&#038;QUERY=0121ab5cdb7b:c5a7:2277c93a&#038;RCN=30733\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">RCN: 30733<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Internationales wissenschaftliches Abkommen<br \/>&uuml;ber die Validierung von Alternativen zu Tierversuchen<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Die globalen Bem&uuml;hungen zur F&ouml;rderung von Alternativen zu Tierversuchen werden heute durch die Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens zwischen internationalen Beh&ouml;rden, deren Aufgabe die Validierung von alternativen Pr&uuml;fmethoden war &ndash; darunter die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) der Europ&auml;ischen Kommission &ndash; gest&auml;rkt.<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Heute wurde ein Kooperationsabkommen vom Europ&auml;ischen Zentrum zur Validierung alternativer Methoden (ECVAM), der Gemeinsamen Forschungsstelle der Kommission und dem ICCVAM[1] in den USA, dem JACVAM[2] in Japan und dem Environmental Health Science and Research Bureau (Amt f&uuml;r Wissenschaft und Forschung im Bereich Umwelt und Gesundheit) in Kanada unterzeichnet, das die weltweite Verf&uuml;gbarkeit von wissenschaftlich erwiesenen Alternativen zu Tierversuchen verbessern soll. <\/p>\n<p>Janez Poto&#269;nik, EU-Kommissar f&uuml;r Wissenschaft und Forschung, betonte die positiven Auswirkungen einer internationalen wissenschaftlichen Kooperation: &bdquo;Die Verringerung der Tierversuche, egal ob im Interesse des Tierschutzes oder aus ethischen Gr&uuml;nden, und der Verbraucherschutz z&auml;hlen zu den Hauptzielen dieses internationalen Abkommens&ldquo;, und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Ich gehe davon aus, dass die Zusammenarbeit von europ&auml;ischen, amerikanischen, japanischen und kanadischen Wissenschaftlern zu einer schnelleren Ermittlung von wissenschaftlich fundierten alternativen Pr&uuml;fmethoden f&uuml;hren wird.&ldquo; <\/p>\n<p>Das Abkommen schafft eine verbesserte internationale Kooperation und Koordinierung der wissenschaftlichen Validierung und Evaluierung der In-Vitro-Toxizit&auml;tspr&uuml;fmethoden. Die verst&auml;rkte Zusammenarbeit zwischen den Unterzeichnern wird sicherstellen, dass die alternativen Methoden reproduzierbar sind, auf einer soliden wissenschaftlichen Basis beruhen und Gesundheitsrisiken genau erkennen k&ouml;nnen. Dies sollte wiederum Pr&uuml;fmethoden f&ouml;rdern, die weitgehend von Regulierungsbeh&ouml;rden in der EU, der USA, Japan, Kanada und auf internationaler Ebene von der OECD anerkannt sind. <\/p>\n<p>Als Ergebnis des Abkommens wird erwartet, dass die Pr&uuml;fmethoden, die einer wissenschaftlichen Validierung unterzogen werden, glaubw&uuml;rdiger erscheinen und rascher von Testlaboratorien angewandt werden. <\/p>\n<p>Die verst&auml;rkte Kooperation der Unterzeichner wird die bereits bestehende Zusammenarbeit im Bereich der Evaluierung von Pr&uuml;fmethoden, der Validierungsstudien, der unabh&auml;ngigen wissenschaftlichen Begutachtung und der Empfehlungen von Regulierungsbeh&ouml;rden formalisieren. Die Organisationen werden auch bei der Entwicklung harmonisierter Empfehlungen zu regulatorischen Fragen und bei der Entwicklung von Verarbeitungsmechanismen f&uuml;r gegenseitige wissenschaftliche Begutachtungen zusammenarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Hintergrundinformationen<\/strong><\/p>\n<p>In der Europ&auml;ischen Union werden pro Jahr Versuche an ungef&auml;hr 12 Millionen Tieren f&uuml;r Unbedenklichkeitspr&uuml;fungen und die biomedizinische Forschung durchgef&uuml;hrt. Ziel der EU ist es, die Zahl der Versuchstiere zu verringern und die Pr&uuml;fmethoden zu verbessern, damit die Tiere so wenig wie m&ouml;glich leiden. <\/p>\n<p>Das Europ&auml;ische Zentrum zur Validierung alternativer Methoden (ECVAM) der Gemeinsamen Forschungsstelle der Kommission wurde 1992 im Rahmen der Richtlinie 86\/609\/EWG zum Schutz der f&uuml;r Versuche und andere wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere gegr&uuml;ndet. Die Richtlinie verpflichtet die Kommission und die Mitgliedstaaten, die Entwicklung, die Validierung und die Anerkennung von Methoden, die Versuche an Tieren reduzieren, verbessern oder ersetzen k&ouml;nnten, aktiv zu unterst&uuml;tzen und legt fest, dass &bdquo;ein Versuch [&#8230;] nicht vorgenommen werden [darf], wenn zur Erreichung des angestrebten Ergebnisses eine wissenschaftlich zufriedenstellende, vertretbare und praktikable Alternative zur Verf&uuml;gung steht, bei der kein Tier verwendet werden mu&szlig;&ldquo;.<\/p>\n<p>Das ECVAM koordiniert die Validierung alternativer Pr&uuml;fmethoden auf europ&auml;ischer Ebene und fungiert als Anlaufstelle f&uuml;r den Austausch von Informationen &uuml;ber die Entwicklung von Pr&uuml;fmethoden ohne Tierversuche. <\/p>\n<p>Weitere Informationen:<br \/>ECVAM-Website: <a href=\"http:\/\/ecvam.jrc.it\/\">http:\/\/ecvam.jrc.it\/<\/a>.<br \/>Siehe auch GFS-Website &sbquo;Tracking System for Alternative test methods Review Validation and Approval (TSAR)&#8217;: <a href=\"http:\/\/ihcp.jrc.ec.europa.eu\/tsar\">http:\/\/ihcp.jrc.ec.europa.eu\/tsar<\/a><br \/>Siehe auch MEMO\/09\/200<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>[1] ICCVAM = Interagency Coordinating Committee on the Validation of Alternative Methods (Organisations&uuml;bergreifender Koordinationsausschuss zur Validierung alternativer Methoden).<\/p>\n<p>[2] JACVAM = Japanese Center for the Validation of Alternative Methods (Japanisches Zentrum zur Validierung alternativer Methoden), des Staatlichen Instituts f&uuml;r Gesundheitswesen, das zum Japanischen Ministerium f&uuml;r Gesundheit, Bildung und Sozialwesen geh&ouml;rt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/europa.eu\/rapid\/pressReleasesAction.do?reference=IP\/09\/643&#038;format=HTML&#038;aged=0&#038;language=DE&#038;guiLanguage=en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">IP\/09\/643<\/a><br \/>Br&uuml;ssel, den 27. April 2009<\/p>\n<p>Aufrufe: 75<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier internationale Beh&ouml;rden (EU, Japan, USA, Kanada) haben ein Kooperationsabkommen mit dem Ziel unterzeichnet, die Entwicklung, Validierung (= wissenschaftliche Bewertung), beh&ouml;rdliche Anerkennung und weltweiten Einsatz von Alternativmethoden zum Tierversuch zu beschleunigen.Damit soll auch der (noch alten) EU-Tierversuchsrichtlinie entsprochen werden, die die Kommission <\/p>\n<p><a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2009\/06\/29\/abkommen-zur-beschleunigung-des-einsatzes-von-alternativmethoden\/\">weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[10,4],"tags":[],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1001"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1001"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1001\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1001"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1001"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1001"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}