{"id":1002,"date":"2009-06-04T15:17:00","date_gmt":"2009-06-04T13:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2009\/06\/04\/konferenz-der-eu-alternativen-zu-tierversuchen\/"},"modified":"2009-06-04T15:17:00","modified_gmt":"2009-06-04T13:17:00","slug":"konferenz-der-eu-alternativen-zu-tierversuchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2009\/06\/04\/konferenz-der-eu-alternativen-zu-tierversuchen\/","title":{"rendered":"Konferenz der EU \u00fcber Alternativen zu Tierversuchen"},"content":{"rendered":"<p>Am 7. November 2005 fand im Europ&auml;ischen Parlament eine Konferenz &uuml;ber Alternativen zu Tierversuchen statt, die von drei Generaldirektionen (Unternehmen und Industrie, Wissenschaft und Forschung, Gemeinsame Forschungsstelle) veranstaltet wurde. Eingeladen waren VertreterInnen von Industrie, Wissenschaft, beh&ouml;rdlichen Institutionen und des Tierschutzes.<\/p>\n<p>Fortschritte im Bereich von Alternativmethoden wurden aufgezeigt, Konzepte f&uuml;r die tierversuchsfreie Forschung vorgestellt, Verbesserung bei der Entwicklung und Validierung (wissenschaftliche Bewertung) von Alternativen ermittelt.<\/p>\n<p>Die Europ&auml;ische Kommission und die Industrie haben eine <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/enterprise\/epaa\/index_en.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8220;Europ&auml;ische Partnerschaft f&uuml;r die F&ouml;rderung von Alternativkonzepten zu Tierversuchen&#8221;<\/a> verabschiedet. Eine Arbeitsgruppe wird f&uuml;r das erste Quartal 2006 ein Programm mit konkreten T&auml;tigkeiten zusammenstellen. So soll es etwa zu einer Vereinfachung des Validierungsprozesses (der oft &uuml;ber 10 Jahre dauert) kommen und Wege gefunden werden, dass Alternativmethoden schnellstens auch rechtlich verankert und somit verpflichtend eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Diese Initiative ist sehr zu begr&uuml;&szlig;en, zumal viele unserer jahrelangen Forderungen aufgenommen und offenbar nun konkret in Angriff genommen werden. Initialz&uuml;nder war sicherlich die EU-Chemikalienverordnung\/REACH, durch die das Thema der problematischen Tierversuche, nicht zuletzt auch durch die massiven Aufkl&auml;rungsarbeiten von uns TierversuchsgegnerInnen, in den Vordergrund ger&uuml;ckt ist: Die urspr&uuml;ngliche Fassung von REACH h&auml;tte den zus&auml;tzlichen Tod von 45 Millionen Versuchstieren nach sich gezogen! Aber auch alarmiert &uuml;ber den j&auml;hrlichen Verbrauch von rund elf Millionen Versuchstieren in der EU d&uuml;rfte nun die EU und die Industrie zum Einlenken gebracht haben, auch wenn dies in erster Linie aus Kostengr&uuml;nden erfolgt. Denn Tierversuche sind oft aus rein wirtschaftlicher Sicht gesehen aufwendiger als Ersatzmethoden, wie etwa in-vitro-Tests (im Reagenzglas).<\/p>\n<p>Aufrufe: 81<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 7. November 2005 fand im Europ&auml;ischen Parlament eine Konferenz &uuml;ber Alternativen zu Tierversuchen statt, die von drei Generaldirektionen (Unternehmen und Industrie, Wissenschaft und Forschung, Gemeinsame Forschungsstelle) veranstaltet wurde. Eingeladen waren VertreterInnen von Industrie, Wissenschaft, beh&ouml;rdlichen Institutionen und des Tierschutzes. Fortschritte im <\/p>\n<p><a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2009\/06\/04\/konferenz-der-eu-alternativen-zu-tierversuchen\/\">weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[10,4],"tags":[],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1002"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1002"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1002\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1002"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1002"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1002"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}