{"id":1133,"date":"2014-05-08T11:27:00","date_gmt":"2014-05-08T09:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2014\/05\/08\/tierversuche-in-der-ausbildung-anstiftung-zur-gewalttgkeit\/"},"modified":"2014-05-08T11:27:00","modified_gmt":"2014-05-08T09:27:00","slug":"tierversuche-in-der-ausbildung-anstiftung-zur-gewalttgkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2014\/05\/08\/tierversuche-in-der-ausbildung-anstiftung-zur-gewalttgkeit\/","title":{"rendered":"Tierversuche in der Ausbildung &#8211; Anstiftung zur Gewaltt\u00e4tigkeit?"},"content":{"rendered":"<p><strong> <\/p>\n<p>Wo werden Tierversuche gemacht?<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>Nach wie vor werden Tierversuche in der allgemeinen, universit\u00e4ren und beruflichen Ausbildung und Weiterbildung zu \u00dcbungs-, Versuchs- und Demonstrationszwecken in den Bereichen der Human-, Zahn- und Veterin\u00e4rmedizin, der Biologie, Pharmazie, Biochemie, Genetik, Molekularbiologie, Ern\u00e4hrungswissenschaft, Chemie, Physik, Landwirtschaft und Psychologie gemacht. Selbst &#8220;im Rahmen der Studien der Forst- und Holzwirtschaft, der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft sowie der Landschaftsplanung und Landschaftspflege wurden Untersuchungen an frisch get\u00f6teten Fischen&#8221; durchgef\u00fchrt, wie einer Parlamentarischen Anfragebeantwortung (3345\/AB XVIII.GP) zu entnehmen ist.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong> <\/p>\n<p>Typische \u00dcbungen am lebenden und toten Tier<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>Ein typischer Versuch beim Studium der Human-, Zahn-, Tiermedizin und Biologie ist &#8220;Galvanis Froschversuch&#8221;, bei dem l\u00e4ngst bekannte physiologische Vorg\u00e4nge am lebenden Frosch demonstriert werden: Seine Nerven, Muskeln und sein Herz werden freigelegt und elektrisch gereizt. Der\/die Experimentierende erf\u00e4hrt, dass der Muskel um so mehr zuckt, je gr\u00f6\u00dfer die Reizst\u00e4rke ist. Die Tiere werden bei diesen Versuchen nur schwach narkotisiert, wie aus einer Anleitung zu diesem Versuch zu entnehmen ist: &#8220;Falls der leicht narkotisierte Frosch aus der Narkose erwachen sollte, kann man ihn dekapitieren (Anm.: = enthaupten; der Kopf wird mit einer Schere abgeschnitten, und zwar ohne Narkose, denn diese w\u00fcrde die Organe l\u00e4hmen), das R\u00fcckenmark ausbohren und den Wirbelkanal zur Vermeidung von Blutung mit einem angespitzten Streichholz verstopfen \u2026&#8221; .(1)<\/p>\n<p>Auch wird in den Praktika nicht immer &#8220;fachgerecht&#8221; get\u00f6tet und so kommt es vor, dass sich die vermeintlich toten Tiere pl\u00f6tzlich bewegen (2). Verschiedene T\u00f6tungsarten werden angewendet: Nackenschlag, Enthauptung, CO2-Vergasung, Perfusion mit 4%igem Formalin bzw. 75%igem Alkohol in Narkose. (3)<\/p>\n<p>Im Biologiepraktikum (das auch Mediziner zu absolvieren haben) werden verschieden Tiere \u2013 Insekten, Fische, Ratten &#8211; seziert und pr\u00e4pariert. <br \/>Biologen haben f\u00fcr zoologische Bestimmungs\u00fcbungen get\u00f6tete Insekten, Muscheln, Schnecken und Krebstiere systematisch einzuordnen. Bei den morphologischen \u00dcbungen werden eigens daf\u00fcr get\u00f6tete Tiere \u2013 Regenw\u00fcrmer, Schaben, Schnecken, Fische, Fr\u00f6sche, Goldhamster und Ratten \u2013 seziert. Bei tierphysiologischen \u00dcbungen werden Versuche an lebendigen Tieren durchgef\u00fchrt und z.B. folgenderma\u00dfen angek\u00fcndigt: &#8220;Analyse von Blut- und K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten. Vergleich der Blutzusammensetzung bei verschiedenen Tierarten. Krebse, Miesmuscheln und Schnecken werden aufgeschnitten und bluten dann aus. Ein Fisch oder ein Frosch und eine Maus werden get\u00f6tet, um ihr Herz zu \u00f6ffnen und daraus mit einer Pipette Blut zu entnehmen.&#8221; (4)<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Studiums der Tiermedizin werden neben den oben genannten Beispielen auch \u00dcbungen durchgef\u00fchrt &#8211; etwa zum Erlernen der Anatomie oder von Operationstechniken -, f\u00fcr die nat\u00fcrlich oder durch Unfall verstorbene bzw. wegen unheilbarer Krankheiten eingeschl\u00e4ferte Tiere und auch Schlachttiere eingesetzt werden. Praktische Erfahrungen wie das Erlernen von diagnostischen Methoden (Rektalisieren, Injektionen, Blutentnahme, Harnkatheter legen, Pansensaft entnehmen etc.) werden mit Tierpatienten oder an Kliniktieren, das sind Versuchstiere, gemacht.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong> <\/p>\n<p>Tierversuchsfreie Methoden<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>Wir fordern die v\u00f6llige Abschaffung des Tierversuchs f\u00fcr die Ausbildung (5) und den Einsatz der ausreichend vorhandenen Ersatzmethoden. Die Lehrfreiheit ist damit keineswegs gef\u00e4hrdet, da nicht die Lehrinhalte, sondern lediglich die Methodik der Vermittlung beschr\u00e4nkt wird.<\/p>\n<p>Damit fordern wir lediglich den Vollzug des Tierversuchsgesetzes, in dessen \u00a7 3 (2) ausdr\u00fccklich festgehalten wird, dass Tierversuche nur dann durchgef\u00fchrt werden d\u00fcrfen, wenn &#8220;die angestrebten Versuchsziele nicht durch andere Methoden und Verfahren bzw. in den F\u00e4llen der beruflichen Ausbildung durch sonstige Lehrbehelfe, insbesondere durch Film und andere audiovisuelle Mittel, erreicht werden k\u00f6nnen.&#8221;<\/p>\n<p>Folgende Ersatzmethoden stehen (unter vielen weiteren) zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n<ul>\n<li>Computersimulationen, die meist interaktiv gestaltet sind, simulieren etwa die Organfunktion und veranschaulichen sehr gut die physiologischen Zusammenh\u00e4nge. <\/li>\n<li>Plastikmodelle von Menschen, Tieren und Organen. <\/li>\n<li>Eigens entwickelte Modelle, z.B. das von Wolfgang K\u00fcnzel von der Veterin\u00e4rmedizinischen Universit\u00e4t Wien entwickelte \u00dcbungsphantom f\u00fcr die rektale Untersuchung des Pferdes oder ein von der Klinik f\u00fcr Herz- und Gef\u00e4sschirurgie entwickeltes vollsynthetisches Trainingsmodell f\u00fcr die Koronarchirurgie. <\/li>\n<li>Schmerzlose Selbstversuche, z.B. eigene Blutabnahme oder mit dem Myographen zur Muskelelektrik und -mechanik etwa. <\/li>\n<li>Die Verwendung von Tieren, die eines nat\u00fcrliches Todes oder durch Unf\u00e4lle gestorben sind oder wegen unheilbarer Krankheiten in Tierarztpraxen eingeschl\u00e4fert wurden, und das \u00dcben an Tierpatienten nach vorhergehender Einwilligung durch den Tierhalter (EKG, Reflexe, Venenpunktionen etwa). <\/li>\n<li>Beobachtungen der Verhaltensweise und der Symptome.\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong> <\/p>\n<p>Wie viele Tiere werden in \u00d6sterreich f\u00fcr die Ausbildung verbraucht?<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>Seit vier Jahren wird die Anzahl und die Art der verwendeten lebenden Wirbeltiere f\u00fcr die allgemeine und berufliche Bildung auch in der offiziellen Tierversuchsstatistik angef\u00fchrt. Demnach wurden im Vorjahr 539 Tiere \u2013 n\u00e4mlich Amphibien (16), Andere V\u00f6gel (21), Hunde (18), Kaninchen (47), M\u00e4use (109), Pferde (14), Ratten (122), Rinder (40), Schafe (20), Schweine (122) und Ziegen (10) &#8211; f\u00fcr Versuche zu Lehrzwecken verwendet \u2013 das sind um 35 % mehr als im Jahr 2001. Genaueres ist der offiziellen Statistik jedoch auch nicht zu entnehmen. Auf keinem Fall entspricht diese Zahl dem tats\u00e4chlichen Verbrauch von Tieren f\u00fcr die Ausbildung. Denn nach dem Tierversuchsgesetz gilt nicht jeder Eingriff an einem Tier (auch in einem Tierversuchslabor!) als ein Tierversuch und scheint somit auch nicht in der offiziellen Statistik auf.<\/p>\n<p>Nach dem Gesetz handelt es sich nur dann um einen Tierversuch, wenn<\/p>\n<ul>\n<li>der Versuch an einem Wirbeltier durchgef\u00fchrt wird. Versuche an Wirbellosen (Spinnentieren, Krabben, Hummer, Schnecken, Muscheln, Tintenfische, Garnelen, Doppelf\u00fc\u00dfern etc.) gelten nicht als Tierversuche! <\/li>\n<li>der Versuch mit erheblichen Schmerzen und Leiden verbunden ist. Alle Eingriffe, die nach der Meinung des Experimentators (!) f\u00fcr das Tier nicht belastend sind, gelten nicht als Tierversuche!<\/li>\n<li>der Versuch am lebenden Tier durchgef\u00fchrt wird. Versuche an Tieren, die vorher eigens daf\u00fcr get\u00f6tet wurden, gelten nicht als Tierversuche! <\/li>\n<\/ul>\n<p>Unsere Anfragen bei den Ministerien sind in der Regel auch nicht ergiebiger als die offizielle Statistik. So hei\u00dft es in einem Antwortschreiben des BM f\u00fcr Wirtschaft und Arbeit vom 17.10.2003: <br \/>&#8220;Die \u00f6ffentliche Bekanntgabe von Namen und Anschrift der Tr\u00e4ger von Tierversuchseinrichtungen ist weder nach dem Tierversuchsgesetz noch nach der Tierversuchsstatistik-Verordnung vorgesehen. Ebenso ist eine Bekanntgabe von Art und Zahl von Tieren, die nicht dem Tierversuchsgesetz unterliegen, und das sind etwa Tiere, die ohne vorherigen Eingriffe f\u00fcr eine sp\u00e4tere Probengewinnung get\u00f6tet werden, nach dem Tierversuchsgesetz nicht vorgesehen und ist deshalb weder Art noch Zahl dieser Tiere dem Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Arbeit bekannt.&#8221;<\/p>\n<p>Um mehr Licht ins Dunkel zu bringen und die Forschung nach Ersatzmethoden zielgerichtet forcieren zu k\u00f6nnen, fordern wir, dass alle Tiere, die zur Vermittlung von Lehrinhalten verwendet werden, unter Angabe des Zweckes gemeldet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong> <\/p>\n<p>Gesetzliche Verankerung der Gewissensfreiheit<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>Schon 1992 hielt der damalige Wissenschaftsminister Dr. Erhard Busek fest (3345\/AB XVIII.GP), dass in \u00d6sterreich Studierende, die aus Gewissensgr\u00fcnden Tierversuche und Untersuchungen an eigens daf\u00fcr get\u00f6teten Tieren ablehnen &#8220;keinesfalls mit einem studienrechtlichen Nachteil&#8221; rechnen m\u00fcssen.<br \/>Auch seine Nachfolgerin, Elisabeth Gehrer, hielt sich an diesen Grundsatz und verbriefte, dass es &#8220;auch f\u00fcr mich keinen Grund (gibt), von der \u2026 vom seinerzeitigen Bundesminister Dr. Busek zum Ausdruck gebrachten Meinung abzuweichen&#8221; (1866\/AB XXI.GP).<br \/>Es ist erfreulich, dass auch der derzeitige Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn die Meinung seiner Vorg\u00e4nger teilt. In einem Schreiben an den IBT vom 20.03.2007 teilte er folgendes mit: &#8221; &#8230; und darf in Beantwortung Ihrer Frage darauf hinweisen, dass ich die von meinen Amtsvorg\u00e4ngern festgehaltene Position, wie sie auch in den von Ihnen zitierten parlamentarischen Anfragebeantwortungen zum Ausdruck kommt, weiterhin beibehalte.&#8221;<\/p>\n<p>Da die Freistellung von Tierversuchen bei Gewissenskonflikten nicht gesetzlich geregelt ist und diese in jedem einzelnen Fall vom guten Willen des jeweiligen Ministers bzw. der jeweiligen Ministerin abh\u00e4ngig ist, fordern wir die gesetzliche Verankerung der Freistellung, wie sie etwa schon in Italien existiert.<\/p>\n<\/p>\n<p>(1) \u00dcber Leichen zum Examen? Hrsg. vom Bundesverband SATIS, Timona-Verlag 1993, S. 400. SATIS ist eine Studentische Arbeitsgruppe gegen Tiermissbrauch im Studium, in D-52072 Aachen, Roermonder Str. 4a, <a href=\"http:\/\/satis-tierrechte.de\/\">http:\/\/satis-tierrechte.de\/<\/a><\/p>\n<p>(2) Ebd., S. 28<\/p>\n<p>(3) Harald Sch\u00f6ffl, Sigrid Sch\u00f6ffl, Helmut Appl und Helmut A. Tritthart. &#8220;Tierversuche und tierverbrauchende Methoden bei Pflichtlehrveranstaltungen an \u00f6sterreichischen Universit\u00e4ten&#8221;. In: ALTEX 13, 3\/96, S. 187<\/p>\n<p>(4) \u00dcber Leichen zum Examen? S. 42 \u2013 43<\/p>\n<p>(5) Hier m\u00f6chten wir ausdr\u00fccklich festhalten, dass wir f\u00fcr die sofortige Abschaffung aller Tierversuche eintreten, uns jedoch zweckm\u00e4\u00dfiger Weise in diesem Kontext auf die Hervorhebung des Verbotes von Tierversuchen in der Ausbildung konzentrieren.<\/p>\n<p><strong>Buchempfehlung:<br \/><\/strong>Eine ausf\u00fchrliche Beschreibung von Ersatzmethoden, eine Auflistung von \u00fcber 500 Produkten (nach Fachrichtung geordnet und unter Angabe der Bezugsm\u00f6glichkeiten), Angaben zu verf\u00fcgbaren Datenbanken und Bibliotheken zum Verleih und viele andere wertvolle Informationen bietet das von InterNICHE herausgegebene, derzeit nur in Englisch verf\u00fcgbare Buch: &#8220;From Guinea Pig to Computer Mouse&#8221; von Nick Jukes &#038; Mihnea Chiuia , 2. Aufl., 2003, ISBN 1-904422-00-4. Ein Nachschlagwerk nicht nur f\u00fcr Studierende, sondern auch f\u00fcr Hochschullehrer, Tierversuchskommissionen und Tierrechtsgruppen.<br \/>InterNICHE (International Network of Individuals and Campaigns for Humane Education) ist ein weltweiter Zusammenschluss von Studierenden und Lehrenden, die sich f\u00fcr ein Studium ohne Tierverbrauch einsetzen. Homepage: <a href=\"http:\/\/www.interniche.org\/\">http:\/\/www.interniche.org\/<\/a> <\/p>\n<p><strong>Tipp:<br \/><\/strong>Unter <a href=\"http:\/\/www.ethical-learning.org\/home\/home.php\">http:\/\/www.ethical-learning.org\/home\/home.php<\/a> befindet sich eine Interaktive Datenbank f\u00fcr Alternativen zum Gebrauch von Tieren in der Didaktik ( auch in deutscher Sprache ).<\/p>\n<p><strong>Unterst\u00fctzenswert:<br \/><\/strong>Zwei ukrainische Hochschulen sind bereit, auf Ersatzmethoden umzusteigen. Daf\u00fcr brauchen sie jedoch Computer und Software. Mehr zu diesem Projekt finden Sie <a href=\"http:\/\/tierrechte.de\/p200060007931.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Aufrufe: 128<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo werden Tierversuche gemacht? Nach wie vor werden Tierversuche in der allgemeinen, universit\u00e4ren und beruflichen Ausbildung und Weiterbildung zu \u00dcbungs-, Versuchs- und Demonstrationszwecken in den Bereichen der Human-, Zahn- und Veterin\u00e4rmedizin, der Biologie, Pharmazie, Biochemie, Genetik, Molekularbiologie, Ern\u00e4hrungswissenschaft, Chemie, Physik, Landwirtschaft und <\/p>\n<p><a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2014\/05\/08\/tierversuche-in-der-ausbildung-anstiftung-zur-gewalttgkeit\/\">weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[7,4],"tags":[],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1133"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1133"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1133\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1133"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1133"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1133"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}