{"id":1134,"date":"2014-05-08T11:25:00","date_gmt":"2014-05-08T09:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2014\/05\/08\/genmanipulierte-tiere\/"},"modified":"2014-05-08T11:25:00","modified_gmt":"2014-05-08T09:25:00","slug":"genmanipulierte-tiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2014\/05\/08\/genmanipulierte-tiere\/","title":{"rendered":"Genmanipulierte Tiere"},"content":{"rendered":"<\/p>\n<p><strong>Das Schicksal von dem Affen ANDi, dem Schwein Astrid, der Katze Copy-Cat, dem Schaf Dolly, den K\u00e4lbern Georg und Charly, dem Stier Herman, dem Kalb Marguerite, dem Schaf Matilda, dem Kalb Noah, dem Schaf Tracy, dem Kalb Uschi, dem Schwein Xena und das Millionen namenloser Tiere.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\"> <\/p>\n<p> <\/span><strong> <\/p>\n<p>Am Anfang steht die Maus<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>Die Maus als das weltweit am h\u00e4ufigsten verwendete Versuchstier (1) \u00fcberhaupt, spielt auch in der Gentechnologie die (leid-)tragende Hauptrolle. <br \/>Die OECD (2) begr\u00fcndet die Bevorzugung der Maus mit der billigen und praktikabeln Handhabung: M\u00e4use sind klein und ben\u00f6tigen weniger Nahrung und Raum, so dass ihnen aus finanziellen Gr\u00fcnden die Unterbringung in winzigen K\u00e4figen zugemutet wird; au\u00dferdem vermehren sie sich rasch und in gro\u00dfer Anzahl. Die Experimentatoren verschweigen diesen praktischen Aspekt gern und f\u00fchren statt dessen als Auswahlkriterium lieber die \u00c4hnlichkeit des Menschen mit der Maus (!) an und gerieren sich dabei wissenschaftlich. (3)<br \/>Ausserdem st\u00f6sst die Verwendung von M\u00e4usen und Ratten als Versuchs- und Testobjekte in der \u00d6ffentlichkeit auf weniger Widerstand als etwa der Einsatz von Hunden, Katzen oder Affen. In den USA gelten M\u00e4use, Ratten und einige V\u00f6gel gar nicht als Tiere und unterliegen daher nicht dem Tierschutzgesetz.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\"> <\/p>\n<p> <\/span><strong> <\/p>\n<p>Transgene und Knock-out-Tiere<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>Seit etwa zwei Jahrzehnten werden an M\u00e4usen und mittlerweile auch an anderen Tierarten (Affen, H\u00fchnern, Hunden, Katzen, K\u00fchen, Ratten, Rindern, Schafen, Schweinen, Ziegen und vielen Arten von Fischen etwa) gentechnische Manipulationen vorgenommen, wobei die Techniken ausgebaut und verfeinert werden. <br \/>Von transgenen Tieren spricht man, wenn Tieren ein Gen ausgetauscht oder zus\u00e4tzlich eingef\u00fcgt wird, wodurch sich das Erbgut ver\u00e4ndert. Die eventuell vorher manipulierten Gene k\u00f6nnen von Bakterien, von anderen Tierarten oder vom Menschen stammen.<\/p>\n<p>Wird ein bestimmtes Gen ausgeschaltet, spricht man von &#8220;Knock-out-Tieren&#8221;, die dem Studium der Funktionsweise einzelner Gene dienen. Die Tiere sterben oft bereits vor oder kurz nach der Geburt, weil lebenswichtige Gene blockiert wurden bzw. kommen mit schwersten Behinderungen zur Welt.<br \/><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/>Tiermodelle <\/strong> <\/p>\n<p>Gelingt es, in einem Tier ann\u00e4hernd auch nur ein Symptom einer bestimmten menschlichen Krankheit hervorzurufen, spricht man von einem Tiermodell f\u00fcr eine spezielle Krankheit. So gibt es Diabetes-, Aids-, Fettsucht-, Parkinson- und Alzheimer-M\u00e4use. Kaninchen werden als Modelle f\u00fcr Arterienverkalkung, Ratten f\u00fcr Rheuma eingesetzt. Bei der Herstellung derartiger Modelle bedient man sich insbesondere gentechnischer Verfahren. Die Krebsmaus wurde gentechnisch so manipuliert, dass sie leicht, rasch und mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit an Krebs erkrankt. An ihr kann dann etwa ein entwickelter Impfstoff gegen Krebs ausprobiert werden. Mittlerweile soll es 10.000 verschiedene transgene Tiermodelle geben, die von spezialisierten Zuchtfirmen an die Labors verkauft werden.<\/p>\n<p>Die manipulierten Tiere sind von Geburt an Schmerzen und gro\u00dfem Leiden ausgesetzt. In den meisten F\u00e4llen handelt es sich um klassische Qualz\u00fcchtungen, die allein aufgrund des Tierschutzgesetzes verboten werden m\u00fcssten. <br \/>Dar\u00fcber hinaus sind die Tiere meist nicht artgerecht und somit miserabel untergebracht: in sterilen R\u00e4umen bei k\u00fcnstlichem Licht, isoliert, in zu engen K\u00e4figen, ohne jegliche Besch\u00e4ftigung, mit Pellets gef\u00fcttert<\/p>\n<p>Da die meisten menschlichen Krankheiten nicht genetisch bedingt sind und sich nicht rein kausal auf einen (Gen-) Faktor reduzieren lassen, k\u00f6nnen diese Tiermodelle nur wenig zum Verst\u00e4ndnis der wirklichen Ursache einer Krankheit und deren tats\u00e4chlichen Heilung beitragen. Wie wir wissen, spielen Umwelteinfl\u00fcsse, Ern\u00e4hrungs- und Lebensgewohnheiten, sozialer Status, psychische Befindlichkeit etc. eine sehr wichtige Rolle bei der Entstehung von Krankheiten. Auch lassen sich die Ergebnisse aus den Tierversuchen nicht auf den Menschen \u00fcbertragen lassen &#8211; weil der Mensch einfach keine Maus ist.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong> <\/p>\n<p>Xenotransplantation: Transgene Tiere als Ersatzteillager f\u00fcr menschliche Organe<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>Ziel der Xenotransplantation ist es, tierische Organe (etwa Nieren, Leber, Herz und Lunge) als Ersatzorgane in den Menschen zu verpflanzen. Die Tiere \u2013 haupts\u00e4chlich Schweine &#8211; werden eigens gentechnisch manipuliert, damit es zu keiner Absto\u00dfung der tierischen Organe kommt. 1993 wurde Astrid, ein transgenes Schwein, zu Xenotransplantationszwecken, geboren. Nach tausenden grausigen misslungen Versuchen (z.B. wurden Affen gentechnisch ver\u00e4nderte Schweineherzen als zweites Herz au\u00dferhalb des K\u00f6rpers am Hals angen\u00e4ht) ist das Thema der Xenotransplantation ziemlich in den Hintergrund geraten.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong> <\/p>\n<p>Die Erzeugung von transgenen M\u00e4usen<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>10 \u2013 30 weiblichen M\u00e4usen (Muttertieren) wird im Abstand von 48 Stunden 5 \u2013 10 Hormoneinheiten in die Bauchh\u00f6hle injiziert, um einen Eisprung herbeizuf\u00fchren und die Anzahl der befruchtungsf\u00e4higen Eizellen auf ein Vielfaches zu steigern. Nach der zweiten Hormongabe werden die Weibchen mit m\u00e4nnlichen Tieren verpaart. Zur Gewinnung der befruchteten Eizellen werden die weiblichen Tiere get\u00f6tet und die Zellen aus den Eileitern pr\u00e4pariert. <br \/>Die fremde DNA, die aus Spenderzellen gewonnen und vervielf\u00e4ltigt wurde, wird in die Eizellen injiziert. Etwa 50 % \u00fcberleben diese Prozedur. Nach dem Erreichen des Zwei-Zell-Stadiums werden 10 \u2013 15 Eizellen pro Eileiter 10 \u2013 30 scheintr\u00e4chtigen Weibchen (Ammen) in einer unter Narkose durchgef\u00fchrten Operation (Er\u00f6ffnung der Bauchh\u00f6hle) eingepflanzt. 10 % &#8211; 30 % entwickeln sich bis zur Geburt weiter. Die Scheintr\u00e4chtigkeit wird dadurch herbeigef\u00fchrt, dass sie in ihrer mit Hormonen herbeigef\u00fchrten \u00d6strusphase mit m\u00e4nnlichen Tieren (2 \u2013 10) verpaart werden, bei denen zuvor durch einen chirurgischen Eingriff unter Narkose die Samenleiter durchtrennt wurden. Die M\u00e4nnchen werden sterilisiert und mehrfach zur Verpaarung eingesetzt. <br \/>Die \u00fcberlebenden (!) Nachkommen (!) sind zwischen 4 % bis 25 % transgen, was jedoch erst mittels Gewebeprobe festgestellt werden muss.<br \/>Zur Entwicklung einer transgenen Linie m\u00fcssen Nachkommen der 1. und 2. Generation getestet werden, wobei ca. jeweils 70 Tiere pro Generation ben\u00f6tigt werden.(4)<\/p>\n<\/p>\n<p><strong> <\/p>\n<p>Gen Pharming: Transgene Tiere als Produzenten von Wirkstoffen<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>Milchgebende Tiere (z.B. K\u00fche, Schafe, Ziegen, aber auch Kaninchen) werden gentechnisch so manipuliert, dass sie menschliche Proteine \u00fcber die Milch abgeben. Aber auch an H\u00fchnern, die \u00fcber die Eier menschliches Eiweiss abgeben sollen, wird geforscht. Diese Proteine k\u00f6nnten zur Herstellung von Medikamenten verwendet werden. Dies erhoffte man sich vom Schaf Tracy oder vom transgenen Stier Herman, dessen T\u00f6chter in ihrer Milch das Eiwei\u00df Lactoferrin bilden sollten. Aber auch an die industrielle Verwertung etwa f\u00fcr Di\u00e4tnahrung wird gedacht: Es wird an K\u00fchen gebastelt, die f\u00fcr Menschen mit einer Laktose-Intoleranz Milch ohne Milchzucker liefern sollen.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Widernat\u00fcrliche Leistungssteigerung von Nutztieren<\/strong><\/p>\n<p>Nutztiere werden gentechnisch manipuliert, damit die Milch- und Fleischproduktion gesteigert wird. Dies ist allein schon aus landwirtschaftspolitischer Sicht aufgrund der \u00dcbersch\u00fcsse, die dar\u00fcber hinaus mit Steuergelder preisgest\u00fctzt werden m\u00fcssen, v\u00f6llig unn\u00fctz. Schweine sollen schneller wachsen, Karpfen sollen gr\u00f6\u00dfer werden. Doch die Tiere, die die Eingriffe \u00fcberleben, leiden an Arthritis, Haut- und Nierenerkrankungen und Herzvergr\u00f6\u00dferungen. Da die Eigenschaften eines Tieres nicht durch einzelne Gene, sondern durch ein vielf\u00e4ltiges und vielschichtiges Zusammenspiel vieler Gene, von dem man \u00fcberhaupt kein Verst\u00e4ndnis hat, bestimmt wird, sind die willk\u00fcrlichen Ergebnisse \u2013 zulasten jedoch von tausenden Versuchs- und Nutztieren &#8211; nicht verwunderlich.<\/p>\n<p><strong>Klonen von Tieren<\/strong> (5)<\/p>\n<p>Das Ziel dieser Technik ist es, die langwierig und m\u00fchsam hergestellten transgenen Tiere &#8211; sei es nun f\u00fcr menschliche Krankheitsmodelle, f\u00fcr die Transplantation, f\u00fcr die Produktion von Wirkstoffen \u2013 so zu vermehren bzw. vervielf\u00e4ltigen, dass die neuen Gene tats\u00e4chlich an alle <br \/>Nachkommen weitergegeben werden. Es soll nicht, wie bei der nat\u00fcrlichen Fortpflanzung, zur Vermischung des Erbmaterials beider Elterntiere kommt.<br \/>Die \u00dcberlebensrate geklonter Tieren ist sehr gering. Von 100 geklonten M\u00e4usen \u00fcberlebt h\u00f6chstens eine und es gibt praktisch \u2013 wenn man sie altern l\u00e4sst &#8211; keine normalen Klone. Sie leiden alle an einem schwachen Immunsystem, haben Organsch\u00e4den und neigen zu Fettleibigkeit.<\/p>\n<p>Im Fall des Klonschafes Dolly wurden 277 Ei- und Euterzellen miteinander verschmolzen, 29 entwickelten sich zu Embryonen, in 13 F\u00e4llen kam es zu einer Schwangerschaft, nur 1 Tier \u2013 Dolly &#8211; \u00fcberlebte. <br \/>Weltweit werden alle nur m\u00f6glichen Tierarten geklont: Rinder (etwa 3.000 weltweit), Schweine (\u00fcber 150), M\u00e4use, Ziegen, Schafe (\u00fcber 400) und Kaninchen. Zuletzt machte die Katze Copy-Cat (CC) Schlagzeilen. (Von 87 versuchten Schwangerschaften mit zahlreichen, geklonten Embryonen gelangen nur zwei, und CC war das einzig lebend geborene Tier.)<\/p>\n<p>Der Verbrauch von Embryonen und Tieren bis zur gegl\u00fcckten Entstehung eines Klons ist enorm. Der Klon, der zuf\u00e4llig \u00fcberlebt hat, und am Ende einer langen Kette von verbrauchten Embryonen bzw. Tieren steht, wird dann gerne der \u00d6ffentlichkeit vorgef\u00fchrt und erh\u00e4lt einen werbewirksamen Namen. Doch von den tausend fehlgeschlagenen Versuchen erf\u00e4hrt die \u00d6ffentlichkeit so gut wie nie etwas.<\/p>\n<p>Das therapeutische und reproduktive Klonen von Menschen ist ethisch umstritten. Allein der Naive mag glauben, dass sich die Forschung weiterhin mit dem Klonen von Tieren begn\u00fcgen wird. Ist doch der Tierversuch stets die Vorstufe zum Menschenversuch. Die Firma Clonaid und der italienische Gyn\u00e4kologe Antinori reklamieren schon f\u00fcr sich die erfolgreiche Geburt von menschlichen Klonen.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong> <\/p>\n<p>Die Patentierung von Tieren<\/p>\n<p> <\/strong><\/p>\n<p>Mit der M\u00f6glichkeit der Patentierung nicht nur von gentechnischen Verfahren, sondern von Lebewesen selbst (6) \u2013 von Bakterien \u00fcber Pflanzen, Tiere und sogar menschliche Gene &#8211; hat ein Run um Ruhm und Profit ehrgeiziger, gewinns\u00fcchtiger und skrupelloser Forscher angefangen. Hinter denen steht zum Gro\u00dfteil die riesige chemisch-pharmazeutische Industrie.<br \/>Die Regierungen, die sich ebenfalls gro\u00dfe wirtschaftliche Vorteile erhoffen, subventionieren in die Gentechnikforschung Steuergelder in Milliardenh\u00f6he. Daher schnellt in den letzten Jahren auch die Anzahl der Tierversuche rasant in die H\u00f6he, obwohl es den gesetzlichen Auftrag gibt, Tierversuche zu reduzieren. <br \/>Um dieser Spirale entgegenzuwirken, fordern wir, dass keine \u00f6ffentlichen Mittel f\u00fcr Projekte mit Tierversuchen vergeben werden. Die Entwicklung tierversuchsfreier Verfahren soll besonders gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>(1) Laut &#8220;Der Spiegel&#8221; wurden im Jahr 2000 weltweit 25 Millionen M\u00e4use f\u00fcr Gentechnikversuche gez\u00fcchtet.<\/p>\n<p>(2) OECD (= Organisation f\u00fcr Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), in: &#8220;Why mice matter&#8221;, 1998a, 23, Paris.<\/p>\n<p>(3) Siehe z.B. Prof. Dr. Schwab, Direktor des Institutes f\u00fcr Hirnforschung an der Uni Z\u00fcrich, in: &#8220;Transgene Tiere in der Paraplegieforschung \u2026&#8221;, <a href=\"http:\/\/www.gensuisse.ch\/focus\/\">http:\/\/www.gensuisse.ch\/focus\/<\/a><\/p>\n<p>(4) Quelle: &#8220;Die Erzeugung und Zucht transgener M\u00e4use und Ratten unter Tierschutzgesichtspunkten&#8221;, Informationspapier i.A. des BML, Bonn, 1996<\/p>\n<p>(5) Beim Klonen, der Herstellung einer identen Kopie eines Lebewesens, wird das Erbgut einer beliebigen Zelle mit einer fremden Eizelle verschmolzen.<\/p>\n<p>(6) Was an sich absurd ist, da es sich bei der Patentierung von Lebewesen ja gar nicht um Erfindungen handeln kann und strikt &#8211; auch aus ethischen Gr\u00fcnden &#8211; abzulehnen ist.<\/p><\/p>\n<p>Aufrufe: 110<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Schicksal von dem Affen ANDi, dem Schwein Astrid, der Katze Copy-Cat, dem Schaf Dolly, den K\u00e4lbern Georg und Charly, dem Stier Herman, dem Kalb Marguerite, dem Schaf Matilda, dem Kalb Noah, dem Schaf Tracy, dem Kalb Uschi, dem Schwein Xena und <\/p>\n<p><a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2014\/05\/08\/genmanipulierte-tiere\/\">weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[7,4],"tags":[],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1134"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1134"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1134\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}