{"id":1589,"date":"2020-03-24T16:14:50","date_gmt":"2020-03-24T15:14:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2020\/03\/24\/der-gau-in-der-tierwelt-hat-begonnen\/"},"modified":"2020-03-24T16:14:50","modified_gmt":"2020-03-24T15:14:50","slug":"der-gau-in-der-tierwelt-hat-begonnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2020\/03\/24\/der-gau-in-der-tierwelt-hat-begonnen\/","title":{"rendered":"Der \u00d6l-Gau in der Tierwelt hat begonnen"},"content":{"rendered":"<p>Die Auswirkungen der &Ouml;lpest werden immer bedrohlicher. Die Tierwelt leidet zunehmend. US-Beh&ouml;rden untersagen den Fischfang in weiten Gebieten. <\/p>\n<p>Nach den US-Str&auml;nden hat die &Ouml;lpest im Golf von Mexiko endg&uuml;ltig die Tierwelt erreicht. Bilder von vom &Ouml;l verschmutzten V&ouml;geln, verendete Delphine und Fische h&auml;ufen sich.<\/p>\n<p>Die US-Beh&ouml;rden untersagten in weiteren Meeresgebieten mit einer Fl&auml;che von insgesamt fast 1500 Quadratkilometern den Fischfang.<\/p>\n<p>Betroffen seien nun auch Gebiete vor Florida. Damit d&uuml;rfe in rund einem Drittel der K&uuml;stengew&auml;sser nicht mehr gefischt werden, teilten die Beh&ouml;rden mit. Es hei&szlig;t, es handele sich um eine Vorsichtsma&szlig;nahme.<\/p>\n<p>Aus dem Leck an dem Bohrloch rund 70 Kilometer vor der K&uuml;ste Louisianas treten nach wie vor gro&szlig;e Mengen &Ouml;l aus. Allerdings wird zumindest ein Teil des ausstr&ouml;menden Roh&ouml;ls jetzt aufgefangen und abgepumpt.<\/p>\n<p>Die Beh&ouml;rden hoffen auf weitere Fortschritte. Ingenieuren des BP-Konzerns sei es gelungen, innerhalb von 24 Stunden rund 620 Tonnen Roh&ouml;l durch einen Trichter aufzufangen und auf ein Schiff zu pumpen, sagte Admiral Thad Allen von der US- K&uuml;stenwache. Er ging davon aus, dass damit etwa ein Drittel des austretenden &Ouml;ls aufgefangen wird.<br \/>Anzeige<\/p>\n<p>Allerdings gilt es als umstrittenen, wie viel &Ouml;l tats&auml;chlich aus der defekten Steigleitung in 1500 Metern Tiefe austritt. Forscher der US-Geologiebeh&ouml;rde sch&auml;tzen, dass es jeden Tag bis zu 3400 Tonnen sein k&ouml;nnten &ndash; demnach w&uuml;rde lediglich rund ein F&uuml;nftel der austretenden Menge aufgefangen. <\/p>\n<p>Die Verschmutzung der US-K&uuml;ste geht unterdessen weiter: Am Wochenende waren auch Touristenstr&auml;nde in Florida betroffen. Dort wurden Teerklumpen an Land gesp&uuml;lt. Es seien aber noch keine Str&auml;nde geschlossen worden, berichteten US-Medien. Das wolle man erst tun, wenn die Gesundheit der Menschen in Gefahr sei.<\/p>\n<p>Zugleich versucht BP, mit einer Neuorganisation im eigenen Haus den Schaden zu begrenzen: Der britische Konzern will die Bek&auml;mpfung der &Ouml;lpest in eine neu zu gr&uuml;ndende, eigenst&auml;ndige Organisation auslagern.<\/p>\n<p>Dort sollen alle Ma&szlig;nahmen, die mit dem Unfall der Bohrinsel &bdquo;Deepwater Horizon&ldquo; vor sechs Wochen zusammenh&auml;ngen, geb&uuml;ndelt werden, k&uuml;ndigte BP-Chef Tony Hayward an.<\/p>\n<p>Durch diesen Schritt wolle es BP erreichen, dass die Gesch&auml;fte ungest&ouml;rt weiterlaufen k&ouml;nnen. US-Pr&auml;sident Barack Obama hat immer wieder betont, BP trage die volle Verantwortung f&uuml;r das Desaster und m&uuml;sse auch daf&uuml;r zahlen.<br \/>dpa\/lk<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/weltgeschehen\/article7925588\/Der-Oel-Gau-in-der-Tierwelt-hat-begonnen.html?wtmc=Newsletter.NL_Weltbewegt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/weltgeschehen\/article7925588\/Der-Oel-Gau-in-der-Tierwelt-hat-begonnen.html?wtmc=Newsletter.NL_Weltbewegt<\/a> <br \/>06.06.2010<\/p>\n<p>Aufrufe: 113<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Auswirkungen der &Ouml;lpest werden immer bedrohlicher. Die Tierwelt leidet zunehmend. US-Beh&ouml;rden untersagen den Fischfang in weiten Gebieten. Nach den US-Str&auml;nden hat die &Ouml;lpest im Golf von Mexiko endg&uuml;ltig die Tierwelt erreicht. 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