{"id":848,"date":"2017-10-03T14:21:00","date_gmt":"2017-10-03T12:21:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2017\/10\/03\/tierversuchsstatistik-fas-jahr-2006-eine-analyse\/"},"modified":"2017-10-03T14:21:00","modified_gmt":"2017-10-03T12:21:00","slug":"tierversuchsstatistik-fas-jahr-2006-eine-analyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2017\/10\/03\/tierversuchsstatistik-fas-jahr-2006-eine-analyse\/","title":{"rendered":"Tierversuchsstatistik f\u00fcr das Jahr 2006 &#8211; eine Analyse"},"content":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Der schnelleren und leichteren \u00dcbersichtlichkeit wegen, wurden die 40 zu analysierenden Tabellen der offiziellen Tierversuchsstatistik <a href=\"images\/stories\/tierversuche\/tv_pdfs\/statistiktab06.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">auf 4 Seiten zusammengefasst<\/a>,\u00a0indem bei den Tabellen 2 \u2013 7 die Aufschl\u00fcsselung nach den einzelnen Tierarten weggelassen wurde.<\/p>\n<p>Am 26.06 2007 ist die amtliche <a href=\"images\/stories\/tierversuche\/tv_pdfs\/statistikmin06.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tierversuchsstatistik<\/a> gem\u00e4\u00df \u00a7 16 Tierversuchsgesetz f\u00fcr das Jahr 2006 im Amtsblatt der Wiener Zeitung und auf der Homepage des Bundesministeriums f\u00fcr Wissenschaft und Forschung ver\u00f6ffentlicht worden.<\/p>\n<p>Die Zahl der Tiere, die f\u00fcr Experimente und Tests ihr Leben lassen mussten, ist im Jahre 2006 dramatisch (+13,6 %) angestiegen. Insgesamt wurden im Jahr 2006 an 190.121 lebenden Wirbeltieren (um 22.809 Tiere mehr als im Jahre 2005) Experimente und Tests durchgef\u00fchrt, die f\u00fcr die Tiere mit gro\u00dfen Leiden und Schmerzen verbunden waren, eingesetzt.<\/p>\n<p>Wie schon bei den vorhergehenden Berichten angef\u00fchrt, ist bei der statistischen Darstellung der Versuchstiere folgendes zu ber\u00fccksichtigen und festzuhalten:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie viele Tiere sich im Jahr 2006 tats\u00e4chlich in den Versuchslabors befunden haben, ist der Statistik noch immer nicht zu entnehmen, da sich die Zahlen nur auf die Labortiere, die im betreffenden Jahr tats\u00e4chlich im Versuch eingesetzt waren, beziehen. Es ist aber durchaus \u00fcblich, Tiere in den Versuchslabors quasi auf Vorrat zu halten bzw. bei Nichtgebrauch auch zu t\u00f6ten, was statistisch nicht eigens erfasst wird.<\/li>\n<li>Zudem ist der Statistik nicht zu entnehmen, wie viele Versuche ein einzelnes Versuchstier insgesamt bis zu seinem qualvollen Tod \u00fcber sich ergehen lassen musste.<\/li>\n<li>Auch werden Klonversuche, gentechnische Experimente und der Einsatz von transgenen Tieren nicht eigens ausgewiesen.<\/li>\n<li>Dar\u00fcber hinaus muss festgehalten werden, dass die Zahlen der offiziellen Statistik nicht dem tats\u00e4chlichen Verbrauch von Tieren in den Labors entsprechen.<br \/>Denn nach dem Tierversuchsgesetz gilt nicht jeder Eingriff an einem Tier (auch in einem Tierversuchslabor!) als ein Tierversuch und scheint somit auch nicht in der offiziellen Statistik auf. Nach dem Gesetz handelt es sich nur dann um einen Tierversuch und wird auch nur dann statistisch erfasst, wenn<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<p>1. der Versuch an einem Wirbeltier durchgef\u00fchrt wird. Versuche an Wirbellosen gelten nicht als Tierversuche \u2013 und werden auch nicht statistisch erfasst!<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>2. der Versuch mit erheblichen Schmerzen und Leiden verbunden ist. Alle Eingriffe, die nach der Meinung des Experimentators (!) f\u00fcr das Tier nicht belastend sind, gelten nicht als Tierversuche \u2013 und werden auch nicht statistisch erfasst!<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>3. der Versuch am lebenden Tier durchgef\u00fchrt wird. Versuche an Tieren, die vorher eigens (zum Zwecke der Gewinnung von Gewebe, Zellen, Organen etc.) daf\u00fcr get\u00f6tet wurden, gelten nicht als Tierversuche \u2013 und werden auch nicht statistisch erfasst!<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>4. Ebenso wenig gelten Versuche an Tierf\u00f6ten und -embryonen als Tierversuche \u2013 und werden auch nicht statistisch erfasst.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>5. Dar\u00fcber hinaus unterliegen Tierversuche, die in einem anderen Land in Auftrag gegeben oder als (auch mit \u00f6sterreichischen Steuermitteln gef\u00f6rdertes) Forschungsprojekt in ein anders Land verlagert werden nicht dem \u00f6sterreichischen Tierversuchsgesetz \u2013 und werden auch nicht statistisch erfasst.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Tabelle1:<br \/>Anzahl der verwendeten Tiere nach ihrer Herkunft:<\/p>\n<p>Nach wie vor stammen fast drei Viertel (68 %) aller Versuchstiere aus n i c h t (!) registrierten Zucht- oder Liefereinrichtungen. Lediglich 32 % kommen aus einer \u00f6sterreichischen registrierten Zucht- oder Liefereinrichtung.<br \/>Dies widerspricht v\u00f6llig der Zielvorgabe der Tierversuchsstatistik-Verordnung, nach der die Tiere vorrangig aus registrierten Einrichtungen kommen sollten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Anzahl der verwendeten Tiere nach den zust\u00e4ndigen Ressorts:<\/p>\n<p>Mit 130.588 (davon mit 52 erneut verwendeten) Tieren hat wieder das Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit, Familie und Jugend die h\u00f6chste Anzahl zu melden \u2013 das sind um 6.151 Tiere (= 5 %) mehr als im Vorjahr.<br \/>An zweiter Stelle folgt das Bundesministerium f\u00fcr Wissenschaft und Forschung, das 50.802 Tiere \u2013 um 36 % mehr als im Vorjahr &#8211; zu verzeichnen hat. 187 Tiere wurden erneut verwendet.<br \/>Das Bundesministerium f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft steht mit einer Steigerung von \u00fcber 18 % gegen\u00fcber dem Vorjahr mit 4.415 Tieren und 5 erneut verwendeten Tieren an dritter Stelle.<br \/>Den Abschluss bildet das Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Arbeit mit einer Anzahl von 4.316 Tieren, was jedoch eine Steigerung von 147 % gegen\u00fcber dem Vorjahr bedeutet.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Anzahl der verwendeten Tiere nach ihrer Art:<\/p>\n<p>Nach wie vor sind die M\u00e4use mit einer Anzahl von 143.974 Tieren traurige Spitzenreiter. Ihnen folgen die Kaninchen mit 17.781 Tieren. Die dritte Stelle nehmen die Ratten mit 12.435 ein.<br \/>Weiters wurden folgende Tierarten in absteigender Reihenfolge verwendet: Fische (7.732), Meerschweinchen (3.689), Andere V\u00f6gel (1.421), Rinder (1.074), Schweine (956), Schafe (237), Amphibien (187), Hunde (150), Andere Nager (133), Katzen (128), Hamster (80), Pferde\/Esel\/Kreuzungen (54), Meerkatzen (eine Affenart; 52), Ziegen (38) und Reptilien (30), die erneut verwendet wurden.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der Zunahme gegen\u00fcber dem Vorjahr innerhalb der einzelnen Tierarten stehen die Katzen mit einer Steigerung von 967 % an erster Stellen, gefolgt von den Fischen (+ 545 %), Rindern (+ 100 %), Hunden (+ 76 %), Anderen V\u00f6geln (+ 41 %), Andere Nager (+ 24 %), Schafe (+ 22 %), Meerschweinchen und Schweine (je + 17 %), M\u00e4use (+ 12 %), Ratten (+ 4 %).<br \/>Lediglich bei folgenden Tierarten ist es zu einer Verringerung gegen\u00fcber dem Vorjahr gekommen (in absteigender Reihenfolge): Amphibien, Hamster, Pferde\/Esel\/Kreuzungen, Ziegen, Meerkatzen, Kaninchen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Tabelle 2:<br \/>Anzahl der verwendeten Tiere nach dem Versuchszweck:<\/p>\n<p>Fast zwei Drittel der Versuchstiere (128.103) wurden f\u00fcr die Forschung, Entwicklung, Herstellung und Qualit\u00e4tskontrolle von Produkten und Ger\u00e4ten der Human-, Zahn- und Veterin\u00e4rmedizin verwendet.<br \/>Im Bereich der Grundlagenforschung mussten 26 % der gesamten Versuchstiere, das sind 48.681 Tiere, sterben \u2013 um 43,5 % mehr als im Vorjahr.<br \/>Auch die f\u00fcr die Tiere extrem belastenden toxikologischen und sonstigen Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen (Haut- und Augenreizungstests etwa) sind mit 9.595 Tieren wieder &#8211; um 17 % &#8211; gestiegen (in den Tabellen 3, 6 und 7 werden diese detaillierter aufgeschl\u00fcsselt) und machen 5 % aller &#8220;verbrauchten&#8221; Tiere aus.<br \/>Tierversuche im Rahmen der Ausbildung an 1.448 lebenden Tieren (n\u00e4mlich Ratten, M\u00e4use, Meerschweinchen, Kaninchen, Schweine (!) und Andere V\u00f6gel (!) ), die sich schon das vorletzte Mal verdoppelt haben, haben wieder (um 36 %) zugenommen, obwohl es gerade in diesem Bereich ausreichend Alternativmethoden gibt. <br \/>Zum Zweck der Krankheitsdiagnostik wurden \u2013 trotz Zunahmen \u2013 weiterhin weniger als 1 % der Tiere verwendet.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Tabelle 3:<br \/>Die Spalte 2.6 mit den 9.595 Tieren wird hier weiter nach der untersuchten Stoffart aufgeschl\u00fcsselt:<\/p>\n<p>F\u00fcr toxikologische und sonstige Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen wurden 9.595 Tiere insgesamt verwendet. An mehr als der H\u00e4lfte der Tiere, n\u00e4mlich an 5.394, wurden Giftigkeitstests f\u00fcr Produkte\/Stoffe\/Ger\u00e4te der Human-, Zahn- und Veterin\u00e4rmedizin durchgef\u00fchrt.<br \/>4.201 Tiere wurden der Rubrik 3.10. (bzw. in Tabelle 8 der Spalte j) zugeteilt, die mit dem Titel &#8220;Sonstige toxikologische und Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen&#8221; eigentlich gar keine Stoffart bzw. Produktgruppe darstellt.<br \/>F\u00fcr Kosmetika, Lebensmittel- und Futtermittelzusatzstoffe, f\u00fcr Produkte\/Stoffe im Haushalt, in der Landwirtschaft und in der Industrie wurden \u2013 wie auch schon im Vorjahr &#8211; keine Giftigkeitstests durchgef\u00fchrt, ebenso keine f\u00fcr m\u00f6gliche oder tats\u00e4chliche Kontaminanten in der Umwelt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Tabelle 4: <br \/>Anzahl der verwendeten Tiere bei Versuchen im Zusammenhang mit Krankheiten von Mensch und Tier:<\/p>\n<p>Hierf\u00fcr wurden insgesamt 90.730 Tiere &#8220;verbraucht&#8221; (um fast 20 % mehr als im Vorjahr), davon 22.028 f\u00fcr Krebserkrankungen beim Menschen, 5.316 f\u00fcr Nervenleiden und Geisteskrankheiten des Menschen und 2.615 f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen des Menschen.<br \/>F\u00fcr spezielle Tierkrankheiten betreffende Untersuchungen mussten 2.884 Tiere sterben &#8211; um 2.789 mehr als im Vorjahr, das ist eine Steigerung von 2.936 %! .<br \/>Nach wie vor findet sich die h\u00f6chste Anzahl der verwendeten Tieren mit 57.887 in der Rubrik f\u00fcr &#8220;Sonstige Krankheiten des Menschen&#8221;. Nach wie vor fordern wir, dass hier die Statistik im Sinne der Aussagekraft weiter nach Krankheiten differenziert werden sollte (etwa nach Diabetes, Allergien etc.).<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Tabelle 5:<br \/>Die Zahlenangaben der Spalten 2.4 und 2.5, n\u00e4mlich die Anzahl der 38.636 verwendeten Tiere bei der Herstellung und Qualit\u00e4tskontrolle von Produkten und Ger\u00e4ten der Human-, Zahn- und Veterin\u00e4rmedizin werden hier weiter nach den Rechtsvorschriften aufgeschl\u00fcsselt:<\/p>\n<p>23.531 Tiere wurden aufgrund von einer Kombination von Rechtsvorschriften (EU, Europarat, nationale und sonstige) verwendet; 14.783 Tiere wurden aufgrund von EU-Rechtsvorschriften den Versuchen unterzogen; an 215 Tieren wurden aufgrund \u00f6sterreichischer Rechtsvorschriften Experimente durchgef\u00fchrt.<br \/>Waren f\u00fcr das Jahr 2004 in der Rubrik f\u00fcr &#8220;sonstige Rechtsvorschriften&#8221; noch 22.537 Tiere, im Jahre 2005 461 Tiere registriert, so sind es diesmal lediglich 70. <br \/>Auch die Zahl der Versuche \u2013 n\u00e4mlich 37 -, die auf keiner (!!!) Rechtsvorschrift basieren, sind immer weiter zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Tabelle 6:<br \/>Die Spalte 2.6 wird hier mit den 9.595 Tieren weiter nach den Rechtsvorschriften aufgeschl\u00fcsselt:<\/p>\n<p>An fast der H\u00e4lfte der Tiere, an 4.201, wurden toxikologische und sonstige Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen aufgrund &#8220;Sonstiger Rechtsvorschriften&#8221; durchgef\u00fchrt.<br \/>An 3.407 Tieren wurden Giftigkeitstests aufgrund von EU-Rechtsvorschriften vorgenommen.<br \/>An 1.133 Tieren wurden toxikologische und sonstige Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen aufgrund eine Kombination von Rechtsvorschriften (EU, Europarat, nationale und sonstige) durchgef\u00fchrt.<br \/>An 303 Tieren (aber immerhin um einiges weniger als in den Vorjahren) wurden Giftigkeitstests ohne jegliche Rechtsvorschrift durchgef\u00fchrt!!!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Tabelle 7:<br \/>Die Spalte 2.6 wird hier mit den 9.595 Tieren weiter nach der Art der Toxizit\u00e4tspr\u00fcfungen aufgeschl\u00fcsselt:<\/p>\n<p>Die Toxizit\u00e4tstests, die au\u00dferordentlich belastend f\u00fcr die Tiere sind und mit gro\u00dfen Schmerzen und Leiden einhergehen, sind abermals gestiegen (von 8.176 auf 9.595). <br \/>Leichte Abnahmen sind zu verzeichnen bei den Hautreizungs-, Hautsensibilisierungs- und Augenreizungtests sowie den Mutagenit\u00e4tstests.<br \/>Doch bei den akuten, subakuten, chronischen, subchronischen Toxizit\u00e4tspr\u00fcfungen hat es Zunahmen gegeben.<br \/>Auff\u00e4llig ist der neue Verbrauch von 501 Tieren auf Pr\u00fcfung der Toxizit\u00e4t f\u00fcr Wasserwirbeltiere.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Tabelle 8:<br \/>Die Spalte 2.6 wird hier mit den 9.595 Tieren weiter nach der Art der Toxizit\u00e4tspr\u00fcfungen aufgeschl\u00fcsselt und nach den Produktgruppen eingeteilt:<\/p>\n<p>F\u00fcr toxikologische und sonstige Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen wurden 9.595 Tiere insgesamt verwendet. An mehr als der H\u00e4lfte der Tiere, n\u00e4mlich an 5.394, wurden Giftigkeitstests f\u00fcr Produkte\/Stoffe\/Ger\u00e4te der Human-, Zahn- und Veterin\u00e4rmedizin durchgef\u00fchrt, davon wiederum haupts\u00e4chlich akute und subakute Giftigkeitstests (3.401).<br \/>Weiteres dazu entnehmen Sie bitte der Analyse zu den Tabellen 3 und 7, da diese in der Tabelle 8 zusammengefasst sind.<\/p>\n<p>Aufrufe: 219<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung: Der schnelleren und leichteren \u00dcbersichtlichkeit wegen, wurden die 40 zu analysierenden Tabellen der offiziellen Tierversuchsstatistik auf 4 Seiten zusammengefasst,\u00a0indem bei den Tabellen 2 \u2013 7 die Aufschl\u00fcsselung nach den einzelnen Tierarten weggelassen wurde. Am 26.06 2007 ist die amtliche Tierversuchsstatistik gem\u00e4\u00df <\/p>\n<p><a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2017\/10\/03\/tierversuchsstatistik-fas-jahr-2006-eine-analyse\/\">weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[13,9,4],"tags":[],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/848"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=848"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/848\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=848"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=848"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=848"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}