{"id":863,"date":"2007-06-28T12:08:00","date_gmt":"2007-06-28T10:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2007\/06\/28\/tierversuchsstatistik-fas-jahr-2004-eine-analyse\/"},"modified":"2007-06-28T12:08:00","modified_gmt":"2007-06-28T10:08:00","slug":"tierversuchsstatistik-fas-jahr-2004-eine-analyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2007\/06\/28\/tierversuchsstatistik-fas-jahr-2004-eine-analyse\/","title":{"rendered":"Tierversuchsstatistik f\u00fcr das Jahr 2004 &#8211; eine Analyse"},"content":{"rendered":"<p>Am 28.06 2005 ist die <a href=\"images\/stories\/tierversuche\/tv_pdfs\/statistik2004.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tierversuchsstatistik<\/a> gem\u00e4\u00df \u00a7 16 Tierversuchsgesetz f\u00fcr das Jahr 2004 im Amtsblatt der Wiener Zeitung publiziert worden.<\/p>\n<p>Demnach wurden im Jahr 2004 in \u00d6sterreich 186.926 lebende Wirbeltiere (sowie zus\u00e4tzlich 410 erneut verwendete Tiere) f\u00fcr belastende, schmerzhafte Experimente eingesetzt. Dies stellt gegen\u00fcber dem Vorjahr eine massive Steigerung von rund 9 % dar.<\/p>\n<p>Wie schon bei den vorhergehenden Berichten angef\u00fchrt, ist bei der statistischen Darstellung der Versuchstiere folgendes zu ber\u00fccksichtigen und festzuhalten:<br \/>Wie viele Tiere sich im Jahr 2004 tats\u00e4chlich in den Versuchslabors befunden haben, ist der Statistik noch immer nicht zu entnehmen, da sich die Zahlen nur auf die Labortiere, die im betreffenden Jahr tats\u00e4chlich im Versuch eingesetzt waren, beziehen. Es ist aber durchaus \u00fcblich, Tiere in den Versuchslabors quasi auf Vorrat zu halten bzw. bei Nichtgebrauch auch zu t\u00f6ten, was statistisch nicht eigens erfasst wird. <br \/>Zudem ist der Statistik nicht zu entnehmen, wie viele Versuche ein einzelnes Versuchstier insgesamt bis zu seinem qualvollen Tod \u00fcber sich ergehen lassen musste. <br \/>Auch werden Klonversuche, gentechnische Experimente und der Einsatz von transgenen Tieren nicht eigens ausgewiesen. <br \/>Dar\u00fcber hinaus muss festgehalten werden, dass die Zahlen der offiziellen Statistik nicht dem tats\u00e4chlichen Verbrauch von Tieren in den Labors entsprechen. <br \/>Denn nach dem Tierversuchsgesetz gilt nicht jeder Eingriff an einem Tier (auch in einem Tierversuchslabor!) als ein Tierversuch und scheint somit auch nicht in der offiziellen Statistik auf. Nach dem Gesetz handelt es sich nur dann um einen Tierversuch, wenn<\/p>\n<ul>\n<li>1. der Versuch an einem Wirbeltier durchgef\u00fchrt wird. Versuche an Wirbellosen gelten nicht als Tierversuche!<\/li>\n<li>2. der Versuch mit erheblichen Schmerzen und Leiden verbunden ist. Alle Eingriffe, die nach der Meinung des Experimentators (!) f\u00fcr das Tier nicht belastend sind, gelten nicht als Tierversuche!<\/li>\n<li>3. der Versuch am lebenden Tier durchgef\u00fchrt wird. Versuche an Tieren, die vorher eigens (zum Zwecke der Gewinnung von Gewebe, Zellen, Organen etc.) daf\u00fcr get\u00f6tet wurden, gelten nicht als Tierversuche!<\/li>\n<li>4. Ebenso wenig gelten Versuche an Tierf\u00f6ten und -embryonen als Tierversuche.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dar\u00fcber hinaus unterliegen Tierversuche, die in einem anderen Land in Auftrag gegeben oder als (auch mit \u00f6sterreichischen Steuermitteln gef\u00f6rdertes) Forschungsprojekt in ein anders Land verlagert werden nicht dem \u00f6sterreichischen Tierversuchsgesetz. <\/p>\n<p>Der schnelleren und leichteren \u00dcbersichtlichkeit wegen, habe ich die 40 Tabellen <a href=\"images\/stories\/tierversuche\/tv_pdfs\/statistiktabelle_fuer_04.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">auf 4 Seiten komprimiert,<\/a> indem bei den Tabellen 2 \u2013 7 die Aufschl\u00fcsselung nach den einzelnen Tierarten weggelassen wurde.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Tabelle1:<br \/>Anzahl der verwendeten Tiere nach ihrer Herkunft:<\/strong><br \/>Wie schon im Jahr davor stammt noch immer \u00fcber drei Viertel der gesamten Versuchstiere (143.389) aus n i c h t registrierten Zucht- oder Liefereinrichtungen der EU, lediglich 22 % (das sind 41.059 Tiere) kommen aus einer \u00f6sterreichischen registrierten Zucht- oder Liefereinrichtung. 31 Tiere kamen aus den Mitgliedsl\u00e4ndern des Europarates und 2.447 Tiere aus &#8220;sonstiger Herkunft&#8221;.<\/p>\n<p><strong>Anzahl der verwendeten Tiere nach den zust\u00e4ndigen Ressorts:<br \/><\/strong>Mit \u00fcber 80 % hat wieder das Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit und Frauen die h\u00f6chste Anzahl zu melden (150.186, plus 79 erneut verwendete Tiere), dem abermals das BM f\u00fcr Bildung, Wissenschaft und Kultur (31.940, plus 325 erneut verwendete Tiere) folgt, wobei letzteres als einziges Ministerium heuer einen leichten R\u00fcckgang verzeichnen kann.<\/p>\n<p><strong>Anzahl der verwendeten Tiere nach ihrer Art:<br \/><\/strong>Im Jahr 2004 wurden haupts\u00e4chlich M\u00e4use (79 %) zu Tests herangezogen, gefolgt in absteigender Reihenfolge von Kaninchen (11 %), Ratten (6 %), Meerschweinchen (2 %), Fischen, Schweinen, &#8220;Anderen V\u00f6geln&#8221;, Amphibien, Hunden, &#8220;Anderen Nagern&#8221;, Meerkatzen, Rindern, Schafen, Pferden, Katzen, Hamstern, Ziegen.<br \/>Folgenden Tierarten sind vermehrt zum Einsatz gekommen:<br \/>Hamster (+162 %), Katzen (+118 %), &#8220;Andere Nager&#8221; (+80 %), Kaninchen (+49 %), Fische (+41%), Meerkatzen (das sind Affen)(+38 %), Rinder (+33 %), Hunde (+15 %), Amphibien (+13 %), Ratten (+8 %) und M\u00e4use (+7 %).<br \/>Bei folgenden Tierarten konnte ein R\u00fcckgang verzeichnet werden: Ziegen (-87 %), &#8220;Andere V\u00f6gel&#8221; (-59 %), Schweine (-57%), Schafe (-48 %), Pferde, Esel und Kreuzungen (-36 %) und Meerschweinchen (-16 %).<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Tabelle 2:<br \/>Anzahl der verwendeten Tiere nach dem Versuchszweck:<\/strong><br \/>Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Tiere, n\u00e4mlich 78 %, wurde f\u00fcr die Erforschung und Entwicklung, Herstellung und Qualit\u00e4tskontrolle von Produkten und Ger\u00e4ten der Human-, Zahn- und Veterin\u00e4rmedizin verwendet. F\u00fcr biologische Untersuchungen im Bereich der Grundlagenforschung &#8211; wo es um keine zweckdienliche und zielgerichtete Forschung geht &#8211; wurden 27.157 Tiere, fast 15 %, herangezogen. An 7.888 Tieren, das sind \u00fcber 4 %, wurden die sehr belastenden Toxizit\u00e4tstests und Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen (Haut- und Augenreizungstests etwa durchgef\u00fchrt (in den Tabellen 3, 6 und 7 werden diese detaillierter aufgeschl\u00fcsselt). F\u00fcr die Krankheitsdiagnostik wurden 2.180 Tiere verwendet.<br \/>Trotz gen\u00fcgender Alternativmethoden wurden an 553 lebenden Tieren Experimente im Rahmen der Ausbildung durchgef\u00fchrt, das sind jedoch immerhin um 11 % weniger als im Vorjahr.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Tabelle 3:<br \/>Die Spalte 2.6 mit den 7.888 Tieren wird hier weiter nach der untersuchten Stoffart aufgeschl\u00fcsselt:<\/strong><br \/>F\u00fcr toxikologische und sonstige Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen wurden 7.888 Tiere insgesamt verwendet. An mehr als der H\u00e4lfte der Tiere, n\u00e4mlich an 4.266, wurden Giftigkeitstests f\u00fcr Produkte\/Stoffe\/Ger\u00e4te der Human-, Zahn- und Veterin\u00e4rmedizin durchgef\u00fchrt.<br \/>3.621 Tiere wurden der Rubrik 3.10. (bzw. in Tabelle 8 der Spalte j) zugeteilt, die mit dem Titel &#8220;Sonstige toxikologische und Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen&#8221; eigentlich gar keine Stoffart bzw. Produktgruppe darstellt.<br \/>Ein Tier wurde f\u00fcr einen &#8220;sonstigen&#8221; Giftigkeitstest f\u00fcr Produkte\/Stoffe, die \u00fcberwiegend in der Landwirtschaft verwendet werden oder daf\u00fcr gedacht sind, herangezogen.<br \/>F\u00fcr Kosmetika, Lebensmittel- und Futtermittelzusatzstoffe, f\u00fcr Produkte\/Stoffe im Haushalt und in der Industrie wurden keine Giftigkeitstests durchgef\u00fchrt, ebenso keine f\u00fcr m\u00f6gliche oder tats\u00e4chliche Kontaminanten in der Umwelt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Tabelle 4:<\/strong> <br \/><strong>Anzahl der verwendeten Tiere bei Versuchen im Zusammenhang mit Krankheiten von Mensch und Tier:<\/strong><br \/>Hierf\u00fcr wurden insgesamt 98.084 Tiere verwendet (im Vergleich zum Vorjahr um \u00fcber 12.000 Tiere mehr), davon 15.036 f\u00fcr Krebserkrankungen beim Menschen, 3.996 f\u00fcr Nervenleiden und Geisteskrankheiten des Menschen und 1.841 f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen des Menschen.<br \/>Es ist auffallend, dass heuer f\u00fcr spezielle Tierkrankheiten betreffende Untersuchungen kein einziges Tier registriert wurde (im Vorjahr waren es immerhin noch 1.569).<br \/>Nach wie vor findet sich die h\u00f6chste Anzahl der verwendeten Tieren mit 77.211 in der Rubrik f\u00fcr &#8220;Sonstige Krankheiten des Menschen&#8221;. Es w\u00e4re angebracht, hier die Statistik im Sinne der Aussagekraft weiter nach Krankheiten zu differenzieren wie Diabetes, Allergien etc.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Tabelle 5:<\/strong><br \/><strong>Die Zahlenangaben der Spalten 2.4 und 2.5<\/strong>, n\u00e4mlich die Anzahl der 49.820 verwendeten Tiere bei der Herstellung und Qualit\u00e4tskontrolle von Produkten und Ger\u00e4ten der Human-, Zahn- und Veterin\u00e4rmedizin <strong>werden hier weiter nach den Rechtsvorschriften aufgeschl\u00fcsselt:<\/strong><br \/>Die gr\u00f6\u00dfte Anzahl der Versuchstiere, n\u00e4mlich 22.537 sind in der Rubrik &#8220;sonstige Rechtsvorschriften&#8221; registriert. Dies sticht insbesonders hervor, da im Vorjahr in dieser Rubrik kein einziges Tier verzeichnet war.<br \/>4.746 Tiere (das sind um 80% weniger als im Vorjahr!) wurden aufgrund von einer Kombination von Rechtsvorschriften (EU, Europarat, nationale und sonstige) verwendet; 21.539 Tiere wurden aufgrund von EU-Rechtsvorschriften den Versuchen unterzogen, etwas weniger als im Vorjahr.<br \/>An 769 Tieren (das sind um 2.976 % (!) mehr als im Vorjahr) wurden Versuche durchgef\u00fchrt, die auf keiner (!!!) Rechtsvorschrift basieren. An 229 Tieren (das sind um 57 % weniger als im Vorjahr) wurden aufgrund \u00f6sterreichischer Rechtsvorschriften Experimente durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Tabelle 6:<br \/>Die Spalte 2.6 wird hier mit den 7.888 Tieren weiter nach den Rechtsvorschriften aufgeschl\u00fcsselt:<\/strong><br \/>An mehr als der H\u00e4lfte der Tiere (4.009 \u2013 das sind um 688 % mehr als im Vorjahr) wurden toxikologische und sonstige Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen aufgrund eine Kombination von Rechtsvorschriften (EU, Europarat, nationale und sonstige) durchgef\u00fchrt.<br \/>An 2.852 Tieren (das sind um 11 % weniger als im Vorjahr) wurden Giftigkeitstests aufgrund \u00f6sterreichischer Rechtsvorschriften vorgenommen.<br \/>An 1.027 Tieren (das sind um 55 % mehr als im Vorjahr) wurden Giftigkeitstests ohne jegliche Rechtsvorschrift durchgef\u00fchrt!!!<br \/>In der Rubrik f\u00fcr &#8220;sonstige Rechtsvorschriften&#8221; wurde kein einziges Versuchstier (im Vorjahr waren es enorme 3.014) registriert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Tabelle 7:<br \/>Die Spalte 2.6 wird hier mit den 7.888 Tieren weiter nach der Art der Toxizit\u00e4tspr\u00fcfungen aufgeschl\u00fcsselt:<\/strong><br \/>Gegen\u00fcber dem Vorjahr wurden um 7 % mehr Toxizit\u00e4tstests, die au\u00dferordentlich belastend f\u00fcr die Tiere sind und mit gro\u00dfen Schmerzen und Leiden einhergehen, durchgef\u00fchrt. <br \/>Zumindest erfreulich, dass kein einziges Tier mehr dem ber\u00fcchtigten, weil sehr grausamen, LD-50-Giftigkeitstest ausgesetzt wurde. Obwohl dieser Test in \u00d6sterreich seit Jahren verboten ist, wurde er in den letzten Jahren doch immer wieder durchgef\u00fchrt.<br \/>Auch ein wenig erfreulich ist, dass es bei den sehr belastenden akuten und subakuten Giftigkeitstests (siehe Tabelle 7, Spalte 2) einen leichten R\u00fcckgang von 9 % zu verzeichnen gibt. Weitere R\u00fcckg\u00e4nge gab es bei den Hautreizungstests (-65 %), innerhalb der Rubrik f\u00fcr &#8220;sonstiges&#8221; (-61 %) und bei den Tests auf Mutagenit\u00e4t (- 33 %).<br \/>Ansonsten sind nur mehr Zunahmen zu verzeichnen, allen voran bei den sehr belastenden chronischen und subchronischen Toxizit\u00e4tstests (+ 124 %), gefolgt von den Augenreizungstests (+83 %) und den Hautsensibilisierungstests (+ 39 %).<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Tabelle 8:<br \/>Die Spalte 2.6 wird hier mit den 7.888 Tieren weiter nach der Art der Toxizit\u00e4tspr\u00fcfungen aufgeschl\u00fcsselt und nach den Produktgruppen eingeteilt.<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr toxikologische und sonstige Unbedenklichkeitspr\u00fcfungen wurden 7.888 Tiere insgesamt verwendet. An mehr als der H\u00e4lfte der Tiere, n\u00e4mlich an 4.266, wurden Giftigkeitstests f\u00fcr Produkte\/Stoffe\/Ger\u00e4te der Human-, Zahn- und Veterin\u00e4rmedizin durchgef\u00fchrt, davon wiederum haupts\u00e4chlich akute und subakute Giftigkeitstests (2.437).<br \/>Weiteres dazu entnehmen Sie bitte der Analyse zu den Tabellen 3 und 7, da diese in der Tabelle 8 zusammengefasst sind.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Aufrufe: 133<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 28.06 2005 ist die Tierversuchsstatistik gem\u00e4\u00df \u00a7 16 Tierversuchsgesetz f\u00fcr das Jahr 2004 im Amtsblatt der Wiener Zeitung publiziert worden. Demnach wurden im Jahr 2004 in \u00d6sterreich 186.926 lebende Wirbeltiere (sowie zus\u00e4tzlich 410 erneut verwendete Tiere) f\u00fcr belastende, schmerzhafte Experimente eingesetzt. <\/p>\n<p><a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/2007\/06\/28\/tierversuchsstatistik-fas-jahr-2004-eine-analyse\/\">weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[13,9,4],"tags":[],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/863"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=863"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/863\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tierversuchsgegner.at\/wpibt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}