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Presseinfo
Nach den Plänen der Medizinischen Universität Graz soll auf dem LKH-Gelände im Hahnhof im Leechwald eine zentrale Tierversuchseinrichtung entstehen. Und in Lebring/Stmk. wird eine Zuchtanstalt für 20.000 Labortiere angedacht.
„Wir verlangen, dass diese Einrichtungen keine behördliche Bewilligung erhalten, da sie der Intention des Tierversuchsgesetzes und den Grundsätzen der EU-Tierversuchsrichtlinie, Tierversuche zu reduzieren, völlig zuwiderlaufen“, so Gerda Matias, Präsidentin des Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner (IBT).
Der Tierversuch ist eine ethisch verwerfliche Methode, die wegen der mangelnden Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen auch aus wissenschaftlicher Sicht längst nicht mehr tragbar ist und einer modernen Forschung und Lehre widerspricht.
Die zur Verfügung stehenden öffentlichen Mittel sollen nicht länger in veraltete Systeme gepumpt werden, sondern in die Anwendung und Entwicklung moderner Methoden, die sich am Menschen und seinen Lebensumweltbedingungen orientieren und ohne Tierleid auskommen.
Dank des wissenschaftlichen Fortschritts stehen besonders im Bereich der medizinischen Aus- und Weiterbildung ausreichend Ersatzmethoden, interaktive Computersimulationen, Plastikmodelle und Übungsphantome etwa, zur Verfügung.
Rückfragehinweis:
Mag. Romana Rathmanner
Tel.: 01/713 08 23; tierversuchsgegner@chello.at
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